#pixar (17)

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Letters to a Young Creator

Letters to a Young Creator is a collection of honest perspectives on what it takes to make something great, written by people who have done it before. 

Projekt vom Steve Jobs Archive (siehe auch diesen Post), in dem berühmte Persönlichkeiten wie Tim Cook, Jony Ive, Dieter Rams, Ed Catmull oder Steve Jobs‘ Schwester Mona Simpson sich in Einsicht teilenden Briefen an die Stipendiat*innen des SJA Fellowships wenden, ein Förderprogramm für „young creators working at the intersection of technology and the liberal arts“.

Neben der Website auch kostenlos auf Apple Books und als EPUB verfügbar.

Letters to a Young Creator | OpenGraph Preview Image
letters.stevejobsarchive.com

Letters to a Young Creator

Letters to a Young Creator is a collection of honest perspectives on what it takes to make something great, written by people who have done it before. Featuring Tim Cook, Jony Ive, Bob Iger, Paola Antonelli, Jon M. Chu, Es Devlin, and many, many more.

Toy Story 4 (2019)

Nett. Die ach-so-andere Story wird abermals von altbekannten Motiven anstelle von Neuerungen dominiert und dabei in gewohnt hervorragende Animation gehüllt. Ich freue mich immer Woody und die Gang zu sehen, aber danke, absofort reichen dann auch Rewatches der Vorgänger.  

Insider-Gag „A113“ in Pixar- und Disney-Filmen

Die Zahlenfolge „A113“ findet sich in zahlreichen Pixar- und Disney-Filmen, sowie Animationsfilmen und -serien anderer Studios wieder. Hier ein paar Sichtungen und die nette Erklärung des ganzen (via @UARRR):

A113 refers to a classroom number at the California Institute of Arts. It was the classroom for first year graphic design and character animation, where many of the animators at Pixar and Disney, and several other studios, discovered and mastered their craft. The use of A113 in their films is a friendly nod to one another that they once shared a classroom without which they would never be doing what they’re doing now.

Star Wars, Star Trek, DC und Marvel pixarisiert

Der kanadische Künstler Phil Postma hat in seinem überaus sehenswerten Blog etwas gemacht, was Fanboyherzen aus allen Lagern höher schlagen lassen wird: Er hat den Stil von everybody’s favorite Animationsstudio Pixar mit den größten aller Popkultur-Universen vereint. Namentlich Star Wars, Star Trek, DC und Marvel – und all seine Illustrationen sind ziemlich großartig (wie auch der Rest seiner Arbeiten, siehe sein Blog, Portfolio und Bildergalerien). Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass wir das wirklich irgendwann im Kino zu sehen bekommen. Rechtlich sollte »Pixar’s Star Wars« und »Pixar’s The Avengers« ja eigentlich nichts mehr im Weg stehen…

Überbizarrer NMA-Trailer für Episode 7

Die Animationsgrößen von Next Media Animation aus Taiwan, die für ihre bizarren Nachstellungen tagesaktueller News bekannt sind (hier ihr bizarrer YouTube-Channel), haben sich der Übernahme von Lucasfilm durch Disney angenommen. Das ganze ist erwartungsgemäß ziemlich abgedreht inkl. einem Lucas, der „Slave Metal Bikini“-Leia Jabba-like an sich gekettet hat, strangen High Fives, einer gnomhaften Interpretation von Yoda und einer Schlägerei zwischen Jedis, Sith-Lords, Buzz Lightyear, Woody, Iron Man, Thor und Captain America. Jedenfalls gab’s seit Star Wars: Hagoromo nicht mehr soviele WTFs aus einer weit, weit entfernten Galaxie. (via Nerdcore)

 
(YouTube Direktlink)

Review-Rundumschlag #11

Inception: Ein Heist-Movie im Traumland und ein weiterer _kleiner_ Geniestreich aus dem Hause Nolan. Wie gewohnt perfekt inszeniert und toll besetzt (auch wenn DiCaprio die exakt gleiche Figur bereits in Shutter Island gemimt hat). 4/5

Toy Story 3: Buzz und Woody landen in einem Kindergarten, der mit eiserner Faust von einem bösartigen Teddybär regiert wird. Grandiose Fortsetzung der Serie, vielleicht sogar deren bester Teil, aber dennoch kein Vergleich zu Up. 4,5/5

Kiss & Kill: Belangloses Ashton Kutcher-Kino mit der Blonden von Grey’s Anatomy. Falls das Fernsehen einmal nichts besseres offerieren sollte, kann man wegen ein, zwei netten Gags trotzdem auf diese Action-RomCom zurückgreifen. 1/5

Kindsköpfe: Adam Sandler & Co. in einer Komödie über Jugendfreundschaften im Erwachsenenalter. Was elementar klingt, ist in Wirklichkeit lediglich der Rahmen für ein paar Slapstick-Nummern und eine Handvoll Running Gags. Halbwegs solide, aber fernab von etwas besonderem. 1,5/5

Das A-Team: Der Film, auf den ich hier schon seit Jahren sehnsüchtigst warte, und dann behandele ich ihn nur in ein paar Sätzen – warum? Weil das alles, aber nicht das A-Team ist. Trotz ein paar netter Anspielungen, hätte es als No-Name-Actionstreifen definitiv besser funktioniert. Ich meine: wie kann man B.A. zum tiefgründigen Pazifisten machen und Face Pläne schmieden lassen? Geht’s noch? 2,5/5

The Expendables: Ähnlich erging es mir dann auch mit Sylvester Stallones Action-Spektakel: solides Actionkino, aber lediglich Mittelmaß, das seine einzigen Schauwerte aus dem „größten Action-Cast aller Zeiten“ zieht. Wenn man die Herren schon mal vereint, muss man da einfach mehr draus machen… 2,5/5

Salt: Tja, und dann war da noch der Actionfilm, von dem ich mir überhaupt nichts zu erhoffen wagte. Und siehe da: Salt ist richtig gut (auf der Actionfilm-Skala). Angelina Jolie als Doppelagentin hat mir bereits besser gefallen als alles, was ich jemals von Jason Bourne gesehen habe – und, herrje, ich hab sie alle gesehen – und meine Karte für’s Sequel ist schon gekauft. 3/5

Duell der Magier: Jerry Bruckheimer ist auch nicht mehr das, was er mal war und liefert mit seine erste Box Office Bomb an den Kinokassen ab. Dabei ist der Film recht unterhaltsam, glänzt vor allem mit einer großen Portion Selbstironie, was für den ein oder anderen (bspw. für mich) aber jegliche Glaubwürdigket und Fantasy-Epicness zerstört. Aber als Entschädigung dafür, gibt’s einen tollen Nicolas Cage. 2/5

Männertrip: Last but not least eine Rock-/Musikbusiness-Komödie, mit einem abschreckenden deutschen Titel (im Original viel sinniger: „Get him to the Greek„), deren bloße Existenz mich als alten Forgetting Sarah Marshall-Fan natürlich überaus erfreute. Und ja, es ist ein gelungenes, aber auch eigenständiges Spin-Off, an dessen Ende nur eins steht: ich will mehr Aldous Snow. 3,5/5

Kurzfilm: Alma

Zugegeben Alma, der Kurzfilm von Rodrigo Blaas, dem Pixar-Mitarbeiter der sich zur Umsetzung seines 5-Minuten-Films eine einjährige Auszeit gegönnt hat, ging schon durch sämtliche Blogs, aber das ist ja kein Grund ihn nicht auch in dieses Sammelsurium aufzunehmen. Weil er 1. wohl nur über die Feiertage (legal) geguckt werden kann und 2. von einem Pixar träumen lässt, das auch mal schrägere Filme für ein ausschließlich erwachsenes Publikum produziert.


(Vimeo Direktgrusel, via Nerdcore, Cinematze und unzähligen anderen)