Gerne erzähle ich auf Partys und zuletzt Weihnachtsfeiern, dass das beste Cover der _letzten_ Jahren „All that she wants“ von den Kooks, 2007 veröffentlicht, sei. Stimmt, aber nicht, denn wie ich neulich beim Aufräumen meiner Mediathek feststellen musste, ist das natürlich „Common People“ von William Shatner und Joe Jackson, das 2004 auf Shatners Has Been-Platte drauf war. Und jetzt wo das raus, wie passend ist es da, dass René zu eben diesem Track vor ein paar Tagen dieses aus Szenen der Star Trek-Zeichentrickserie bestehende Video ausgegraben hat:
#musik (240)
Die Muppets singen Bohemian Rhapsody
Wir bleiben bei Musik. Und zwar weiterhin bei englischer Musik – nämlich von Queen, der zweitbesten Band, die die Insel jemals hervorgebracht hat. Performt von niemand geringerem als den Figuren der besten Fernsehshow, die Großbritannien (okay, zusammen mit den US of A) jemals hervorgebracht hat: den Muppets. Fehlen nur noch Sean Connery, Katie Price und Roy.
The Beatles in the Year 3000
Hier eine kleine Mockumentary aus dem Jahr 3000 – über die Beatles. Darin versuchen Historiker die Wege der vier Pilzköpfe, namentlich John Lennon, Paul McKensey, Greg Hudgenson und Scotty Pippen, auf ihrem Weg zur besten Musik-Combo aller Zeiten nachzuzeichnen.
Sehr nice, aber ich frage mich, ob es seit dem Internet überhaupt noch möglich ist, dass die Generationen nach uns Probleme haben unser Leben und unsere Kultur nachzuvollziehen. Schließlich speichern wir alles für immer. Also sofern keine Emmerich’sche Weltuntergangsvision eintritt und alles dem Erdboden gleich macht, dürften es Geschichtsbuchautoren demnächst erheblich einfacher haben.
Angelika Express Demos von 2001
Wie schon in der letzten vorletzten und vorletzten vorvorletzten Woche haben Angelika Express auch diese letzte Woche wieder ein paar Demos veröffentlicht. Dieses Mal aus dem Jahr 2001 stammend, als Angelika Express eigentlich noch gar nicht Angelika Express war. Mehr Infos wie immer im Blog; Direktdownload hier.
Danke, David.
Update, 12.11.: Passend dazu, gerade bei Popmoderne gefunden: The Hoff, der während der MTV EMAs 2009 erklärt, dass er für den Fall der Mauer verantwortlich ist (leider ohne Bewegtbild). „Alles klar?!“
Angelika Express Demos von 2002-2003
Genau eine Woche nachdem Angelika Express uns bereits mit ihren neun Demos von 2004-2005 entzückten, folgen in dieser Woche nun zwanzig unveröffentlichte Demos, die zwischen 2002 und 2003 entstanden sind. Tracklist und mehr Infos gibt’s erneut im Bandblog, den Direktdownload gibt’s hier. Tolle Sache, again.
Angelika Express Demos von 2004-2005
Um es mit den Worten von nicorola zu sagen: Es gibt neues, kostenloses Futter von Angelika Express. Und zwar insgesamt 43 Demoaufnahmen aus allen Phasen von Angelika Express von 2001-2005, die in drei Etappen veröffentlicht werden sollen. Den Anfang machen neun Demos von 2004-2005, die ihr euch hier runterladen könnt. Tolle Sache. Weitere Infos gibt’s im Blog von Tante Angelika.
Dragonforce, live und in Neonfarben

Gestern Abend um diese Uhrzeit (gerade sind’s 21:45 Uhr) stand ich in der Kölner Essigfabrik und lauschte den sanften Klängen der englischen Power-Metal-Band Dragonforce, die den meisten durch Guitar Hero 3 bekannt sein dürfte. Jedenfalls konnten sie den zugegebenermaßen Alkohol getrübten Eindruck vom diesjährigen Ring vervollständigen und überzeugten auf ganzer Linie. Selten habe ich Menschen ihre Instrumente so malträtieren sehen – sehr, sehr geil!
Zwar geht die Deutschlandtour am Freitag in Leipzig in die letzte Runde, aber sofern ihr mal die Chance habt, Herman Li & Co. live und am besten so nah zu erleben, dass ihr deren Spiel tatsächlich beobachten könnt, macht’s auf alle Fälle. Lohnt sich und ich werd’s auch wieder tun.
(cc-lizenziertes Foto von markcoatsworth, aufgenommen beim New England Metal & Hardcore Fest im Apirl 2006)
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(Urheber unbekannt verzogen; siehe auch: Things Meat Loaf would do for love)
Japanische Version des Star Wars Theme
Man glaubt es kaum, aber dieser mit Gesang unterlegte Remix von Masato Shimon (hier ein vielsagendes Bild) lief 1978, zeitgleich zur japanischen Star Wars-Aufführung, tatsächlich so in den dortigen Radios und Plattenspielern. Mich würde John Williams‘ Meinung dazu sehr interessieren. Hat jedenfalls was. Und schlimmer als ein deutscher Star Wars-Schlager hätte eh nichts sein können… (via Swen)