
Die Designgruppe Antrepo hat eine Hand voll alternativer Filmplakate entworfen, die quasi die Schleichwerbung Produktplatzierung eines Films bewerben. Hier könnt ihr euch die restlichen, doch recht ansehnlichen Werbeposter ansehen. (via)
#design (108)
Hübscher Bauernfänger

Nachdem wir neulich schon das atheistische Manifest hier hatten, soll nun auch das „Buch der Bücher“ an dieser Stelle Erwähnung finden. Warum? Aus Gründen der Fairness – und weil die britische Designagentur Crush das Cover des alten Schinkens neu gestaltet hat. Und das kann sich sehen lassen, wie ich finde. (via)
Alles nur geklaut

Bei Logólogos gibt’s hochgradig wissenschaftliche Berechnungen, die verdeutlichen welchen Denkvorgängen ein (diebischer) Designer beim Erstellen eines Firmenlogos unterliegt. Da wird aus dem Apple-Corps-Logo, einer Regenbogenflagge und Biss das Apple-Computer-Logo und aus Bugs Bunny auf der Sonnenbank Quicky, das Nesquikk-Maskottchen. Und jetzt dürfen die beteiligten Firmen sich gerne gegenseitig totklagen, damit einmal mehr die Absurdität von Urheberrechtsklagewunderland zu Tage tritt.
50er Jahre Star Wars Motion-Design

Saul Bass zählt zu den innovativsten Designern und Filmemachern seiner Zeit. Er schuf über 40 Filmtitel (Motion-Design), z.B. für Alfred Hitchcocks Psycho und Vertigo.
Wäre die Titelsequenz von Star Wars in den 50ern von Sean Bass entworfen worden, dann sähe sie sicherlich so aus. Und eigentlich passt’s ja auch zu unserer liebsten Space Opera. Macht euch selbst ein Bild – nach dem Klick: (mehr …)
I love Akutou

Die Bilder sind super (Death Proof– und Jack Bauer-Kunst – muss ich noch mehr sagen?!), die Auswahl der Videoclips am Anfang ist super (Bud Spencer trifft Mr. Oizo trifft Zurück in die Zukunft!) und die Musik ist ebenso klasse! Ich rede von Akutou loves you! Da kann man auch schon mal verschmerzen, dass ich beim Angehen der Lautsprecher nen kleinen Herzinfarkt bekommen hab – dafür höre ich jetzt schließlich nichts anderes mehr! Und Akutou sei dank gibt’s auch noch den passenden Musikblog dazu! Ansehen- und hören! Sofort! (via, via!)
(Ja, Ausrufezeichen gab’s heute im Sonderangebot!)
Peecol aus Deutschland für Deutschland
Wie vor einem Monat bereits angekündigt, sind heute die lang erwarteten Peecol-Figuren von eboy erschienen. Doch beim Bestellen der Schreck: Rund 50 Dollar Versandkosten verlangt Kidrobot für jede internationale Bestellung. Kurzer Emailwechsel mit den eboys verschafft Abhilfe: Einfach beim Overkill Shop aus Berlin bestellen (oder demnächst beim hauseigenen Shop). Geht auch schneller und spart teure Versandkosten. Na dann, wir sehen uns!
eboy + Kidrobot = Peecol toy

Für mich als kleiner eboy-Fanboy ganz groß: Nach einem gefühlten Jahrzehnt bringen die Berliner Pixelschubser ihre Spielzeugserie „Peecol“ heraus – passend zu ihren kombinierbaren Peecol-Grafiken. Manufaktiert werden die Designer-Toys (Wer hätte mit etwas anderem gerechnet?) von Kidrobot aus Kalifornien. Die Figuren erscheinen am 25. Oktober und sollen jeweils 10$ kosten. Mehr Infos auf der offiziellen Seite und im Interview bei Toysrevil.
I ♥︎ Comic Sans

Woah, wie ich diese Schriftart hasse: Comic Sans, Geißel der Typographie und Überbleibsel aus Microsofts lächerlichem Betriebssystem Bob. Möchte ich nie wieder auf Einladungen sehen – sonst komm ich nicht. Und ich bin nicht der einzige, dem’s so geht… T-Shirt gefällig?