#dc

Wonder Woman – A Symbol of Progress

 
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Kaptain Kristian Williams hat wieder zugeschlagen und beschreibt in einem fabelhaft produzierten Video-Essay die Historie vom Wonder Woman. In Anbetracht des bevorstehenden Realfilms beleuchtet er insbesondere, warum Diana Prince trotz ihres hohen Bekanntheitsgrad bisher so gut wie gar keine Rolle in der popkulturellen Wahrnehmung spielt und warum sie wirtschaftlich der am wenigsten ausgeschöpfte Teil der DC Trinity gewesen ist.

Der Einfluss von »Batman: The Animated Series«

 
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Eigentlich könnte ich hier jedes Video-Essay von Kristian Williams ungeprüft und trotzdem besten Gewissens posten, so gut sind seine popkulturellen Bewegtbild­abhandlungen. Und dieses mal hat er sich mit »Batman: The Animated Series« einer Lieblingsserie meiner Kindheit angenommen und zeigt, wie diese DC und Batman selbst geprägt hat.

Ich habe schon seit längerem die Idee, die Serie über 20 Jahre nachdem mein 10 jähriges Ich sie abgefeiert und alle Comics dazu gesammelt hat, erneut zu sichten. Danach würde ich mir dann gerne sämtliche „DC Animated Universe“-Filme geben, die – wie Kristian ja auch zeigt – ihren Ursprung ja in der Batman-Serie von 1992 haben. Und da ich bisher nur einen Bruchteil davon gesehen habe, wäre das eigentlich eine lustige Aktion, die sich auch hier im Blog begleiten ließe.

Ich setze das mal auf die Liste. 😅

Vorher auf eay.cc: Kristian Williams über die Geschichte von Adult Swim und Kunst vs. Kommerz bei Calvin & Hobbes.

Diese DC-Comicverfilmungen erwarten uns bis 2020

Nachdem Marvel und DC letztens etliche Comicverfilmungen angekündigt haben, hat DC seine (über-?)ambitionierten Pläne nun konkretisiert:

  • »Batman v Superman: Dawn of Justice«,€ directed by Zack Snyder (2016)
  • »Suicide Squad«,€ directed by David Ayer (2016)
  • »Wonder Woman«,€ starring Gal Gadot (2017)
  • »Justice League Part One«,€ directed by Zack Snyder, with Ben Affleck, Henry Cavill and Amy Adams reprising their roles (2017)
  • »The Flash«,€ starring Ezra Miller (2018)
  • »Aquaman«,€ starring Jason Momoa (2018)
  • »Shazam« (2019)
  • »Justice League Part Two«,€ directed by Zack Snyder (2019)
  • »Cyborg«,€ starring Ray Fisher (2020)
  • »Green Lantern« (2020)

Meines Erachtens ein riskantes Unterfangen mit offenem Ausgang. Wenn DC die Nolan-eske Art düsterer Superheldenfilme beibehält, wie sie es z.B. bei »Man of Steel«, der ja scheinbar nur mir gefallen hat, getan haben, könnte das im Ring mit Marvels bunten Comedy-Heroes schwierig werden. Andererseits: Vielleicht ist das Publikum auch gereift, dem x-ten Avengers-Verschnitt überdrüssig und will verfilmte Graphic Novels. Aber da heißt es abwarten. (via Minds Delight)

Batman: Strange Days

 
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Schönes Kurzfilmchen, in dem ein Retro-Batman auf Dr. Hugo Strange, einen seiner ältesten Widersacher, trifft. Produziert wurde das ganze von Bruce Timm, der auch für die geniale »Batman: The Animated Series« verantwortlich war, zum 75. Jubiläum von Batman. Davor hat Timm auch die schicke Animation zu 75 Jahren Superman verantwortet. (via Zeitzeugin)

Update, 22.04.2014: Hier noch ein weiterer Short Film zu Batmans Ehren. Diesmal aus dem »Batman Beyond«-Universum und produziert von Darwyn Cooke. Im Gegensatz zum ersten Filmchen jedoch eher ein Ausschnitt, der aber immerhin Lust auf mehr macht. (via Minds Delight)

Romance Comics in Black and White

Die Historikerin Jacque Nodell beschäftigt sich in ihrem Blog Sequential Crush mit US-amerikanischen Romance Comics der 1960er und 70er Jahre. Im aktuellen Blogeintrag zeigt sie ein Heft, das teilweise umkoloriert wurde, um so neue Zielgruppen anzusprechen. Der Akt an sich ist einerseits irgendwie befremdlich, aber andererseits auch gut, weil das zeigt, wie austauschbar das alles ist und dass die Hautfarbe gar keine Rolle spielt.