Wir sind ja gerade am renovieren und da ist man natürlich über jedes hilfreiche Erklärungsvideo dankbar. Und das hier von Bob hat mir besonders weitergeholfen.
#bizarres (302)
Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, haben auch ein T-Rex Skelett gekauft

Die Wege des Algorithmus sind unergründlich: Soeben hat mir Amazon den Kauf eines lebensgroßen T-Rex Skeletts vorgeschlagen. Kostenpunkt 22.831 Euro, fast vier Meter hoch und neun Meter lang. Da kommt man natürlich ins Grübeln. Besonders wenn man die Rezensionen anderer Kunden liest:
Habe dieses Skelett jetzt seit 3 Monaten bei mir im Wohnzimmer stehen und es macht sich wirklich gut! Freunde bewundern es, Einbrecher fürchten es und meine Frau hasst es. Ich finde es einfach nur nett, denn so etwas verschönert ein sonst eher langweilig eingerichtetes Wohnzimmer sehr und wertet die gesamte Wohnqualität auf. Außerdem ist es praktisch, weil es zusätzliche Aufhängemöglichkeiten für Bademäntel oder Hüte bietet. #
Da ist die Kaufentscheidung direkt gefallen. Stellt sich nur noch die Frage: Skelett only oder mit Haut und Haaren? Da die Schuppenvariante allerdings einen Aufpreis von knapp 2.000 Euro bedeuten würde, wird es bei mir wohl nur das Skelett werden. Das ist aber – mit nur 5,90 Euro Versandkosten! – ein totaler No-Brainer.
.gif der Woche #82

Nach unserem exklusiven Blick auf Puppensonic, hier das erste Bewegtbild zum neuesten 3D-Abenteuer von Segas Hotdog-süchtigem Hausmaskottchen.
„I ain’t no hologram girl“
Ich habe bis zum Schluss gehofft, dass es sich dabei um eine Parodie handelt, aber Fehlanzeige – diese Tanzeinlage scheint wirklich (!) Teil von Kinect Star Wars zu sein. Da fehlen mir ehrlich die Worte. Und jetzt gehe ich mir erstmal Kinect kaufen. (via Nerdcore)
.gif der Woche #77

Das ist der Grund, warum Mädels immer so riesige Sonnenbrillen tragen.
Story of Genki
Damian, dessen Blog seit Freitag übrigens in einem neuen, erneut schicken Design daherkommt, bringt es auf den Punkt: „Ein so dermassen konzentrierter und homogener Grad an Absurdität über den Zeitraum von siebenundfünfzig Sekunden aufrecht zu erhalten ist ganz grosse Kunst.“ Die Rede ist von »Story of Genki«, einem Kurzfilm von David OReilly, der so dermaßen strange ist, dass es einem entweder weh tut oder einen vom Hocker haut. Die Story: Professor Genki, ein, nun ja sagen wir mal, Katzenliebhaber transferiert den Kopf seiner gestorbenen Katze auf sich selbst, frisst fortan Gehirne und erlangt so die Weltherrschaft. Oder so. Aber seht selbst (doch Obacht, vielleicht ist das ganze nsfw, da bin ich mir nicht sicher):
Star Wars: Hagoromo
Jurassic Park Theme (with Lyrics)
Internetvideowitzler (tolle Berufsbezeichnung, oder?) Brett Domino hat John Williams‘ – wie er selbst sagt – exzellenten Score zu Steven Spielbergs exzellentem Film um lustige Lyrics erweitert. Und einen fantastisch dreinschauenden Keyboarder an seine Seite gestellt. Mehr müsst ihr nicht wissen. (via Fünf Filmfreunde)
Zombinladen – The Axis of Evil Dead
Als wäre der Umstand, dass US-Spezialeinheiten mitten in der Nacht das Versteck von Osama bin Laden stürmen, dort einen Haufen tote Terroristen hinterlassen und seine Leiche so schnell wie möglich ins Meer werfen, nicht eh schon wie aus einem von Hollywoods (schlechteren) Action-Thrillern, setzt der französische Regisseur Clement Deneux noch einen drauf, erweckt Osama zu neuem, untoten Leben und spinnt die Geschichte so zu einem erstklassigem Zombie-Streifen weiter. Leider nur als Trailer, aber der ist so gut, dass Troublemaker, Troma und Asylum hellhörig geworden sein könnten… Zumindest hoffen Trashkultur-Deutschland und ich das. (via Mister Honk und Minds Delight)
Sparen im Supermarkt
Philipp von PEW-PEW (was für ein Adelsname!) hat keine Kosten und Mühen gescheut, um seinen Zuschauern den ultimativen Ratgeber zum Sparen im Supermarkt zu präsentieren. Darin offenbart er nicht nur, wie man seinen eigenen Vorteilspack zusammenschustert, sondern auch wie man zwei Croissants zum Preis von einem Brötchen bekommt. Und das ist nicht nur für verarmte Studenten und Hartz4ler interessant, sondern auch für die anwesenden Kniesköppe Sparfüchse.