
Ein Blog, in dem das Vorkommen von Tauben in Film und Fernsehen analysiert wird. Weil… das Internet sowas vorher scheinbar noch nicht hatte. (via Coudal)
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »

Ein Blog, in dem das Vorkommen von Tauben in Film und Fernsehen analysiert wird. Weil… das Internet sowas vorher scheinbar noch nicht hatte. (via Coudal)
Die Frage beantwortet der Tagesspiegel zwar glücklicherweise nicht, sondern nur, dass sie vom „Typ grün wählender Popkulturjunkie“ sei. Aber hey, ein Artikel über Barbara.! Und es ist nicht verkehrt, wenn mehr Menschen um sie und ihre Schilder wissen.
Wenn ihr euch noch an meine erstaunlich gute Prognose zur Oscar-Verleihung erinnert (die von @MoD851 und @mir ausschweifend und -ufernd livegetickert wurde und wohl auch im nächsten Jahr, am 27.2., wieder wird), wisst ihr vielleicht noch, dass mein Tipp teil eines Wettbewerbs unter verschiedenen Filmbloggern war, der von den Jungs und Mädels von Gutschein-Codes.de initiiert wurde. Und genau die sind nun erneut auf mich zugekommen und haben mir vorgeschlagen, euch fünf Filme von 2010, die in keiner DVD-Sammlung fehlen dürfen, zu empfehlen. Der nicht-hakenförmige Haken: Ich bekomme einen Amazon-Gutschein dafür. Meines Erachtens also eine Win-Win-Win-Situation für alle Beteiligten.2 Also worauf warten wir noch?

Zuallererst wäre da natürlich Kick-Ass, die grandiose Verfilmung zu Mark Millars gleichnamiger Comic-Miniserie und bisher der einzige Film des Jahres, der von mir mit fünf von fünf EMDb-Sternen ausgezeichnet wurde. Neben der Tatsache, dass der Film ausgesprochen gut ist, sprechen auch andere Gründe für einen Platz in eurem DVD-Schrank. Denn während die anderen, uncoolen Kids nur Iron Man, Spidey und vielleicht noch nen Batman in ihrem Filmsammelsurium beherbergen, wissen die coolen Kids, die euch besuchen, einen „Kick-Ass“ direkt zu schötzen: Da ist jemand, der was für Comics/-verfilmungen jenseits des Mainstreams übrig hat und ergo ein besserer, klügerer und attraktiverer Mensch ist.
Nachdem die coolen Kids euch jetzt cool, klug und sexy finden, brauchen wir was um die Mädels zu beeindrucken für uns zu gewinnen. Am besten also etwas, das sie süß bis cool finden. Doch Obacht: da das weibliche Geschlecht heuchelnde Filminteressen sofort durchschaut, brauchen wir einen Film, der auch uns gefallen wird. Einen Film wie Dreamworks episches CGI-Abenteuer Drachenzähmen leicht gemacht (bei zur Zeit übrigens die Sequel- und Spin-Off-Gerüchteküche brodelt). (mehr …)
Tolle Fleißarbeit vom Guardian, die sämtliche Trikots aller 32 Teilnehmerländer seit der ersten WM 1930 grafisch nachgebaut haben. (via Falsche Neun, übrigens ein hervorragendes Fußballblog von Herm, über all das, was neben dem Platz stattfindet; wird hier in den nächsten Wochen sicherlich öfters zitiert)
Wenn man erst um 15:00 Uhr zu Mittag isst und deswegen auf’s Abendessen verzichtet, muss man sich um 1:30 Uhr nochmal zum frühstücken in die Küche begeben.
155 Zeichen und somit zu lang. Sonst hätte ich’s ja getwittert…
Zwischen all den Neuigkeiten zu Werewolf Women of the SS und Tyrannosaurus Rex muss mir der neue Animationsfilm „The Haunted World of El Superbeasto“ von Rob Zombie irgendwie entgangen sein. Es geht um El Superbeasto, einen mexikanischen Luchador, und seinen temperamentvollen, weiblichen Sidekick Suzi-X (nebenbei auch noch seine Schwester; wtf?), und deren Kampf gegen Dr. Satan. Ort des Geschehens ist, klar, Monsterland. Was sonst.

Es gibt zwar noch keinerlei Bewegtbild zum Film, aber die ersten Stills – stilistisch irgendwo zwischen Ren & Stimpy und Mucha Lucha – sehen auf jeden Fall sehr vielversprechend aus: samt Nazi-Zombies und Cartoon-Babes, wie man’s von Herrn Zombie erwartet. Ursprünglich sollte El Superbeasto anscheinend in diesem Frühjahr erscheinen, das hat aber offensichtlich nicht geklappt. Man darf also gespannt sein. Und um die Wartezeit auf einen ersten Trailer zu verkürzen, gibt’s nach dem Klick noch ein paar Bilder. (mehr …)
Ganz, ganz großartig: Eine „Sound of Silence“-Version, in der Simon & Garfunkel nicht die Stille, sondern Zylonen besingen. Was mich daran erinnert, dass ich unbedingt mal wieder BSG gucken müsste. Und The Graduate. (via Minds Delight)
Die Eltern von Scott T. Miller haben die Quarantäne damit verbracht ein verrückt detailliertes Miniaturhaus im Stile der 70er zu bauen. Sehr viel Liebe zum Detail und ein schönes, kleines Projekt, um sich in diesen verrückten Zeiten abzulenken. Hier ein Bild der beiden neben dem Haus. (via Waxy)