How much of your body is your own?

Our bodies are extraordinary. They contain elements that have a commercial value, megabytes of data, and trillions of cells, most of which aren’t our own.

Quantified Self mal anders mit diesem sehr coolen Tool der BBC, in das man sein Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht eingibt und dass einem dann u.a. schön aufgebereitet darstellt, aus welchen Chemikalien und wievielen Zellen man besteht, wieviele Daten der eigene Körper umfasst und welche Mengen an Ausscheidungen man bisher produziert hat. 💩 (via Recomendo #37)

Twitter might build a paid subscription service for power users

Ungefähr acht Jahre zu spät liebäugelt Twitter mit der Einführung von bezahlten Pro-Accounts. Mehrwert: eine „more enhanced version of Tweetdeck“, die Journalisten und Konsorten mehr Statistiken bereitstellen soll. Mit anderen Worten: eher uninteressant.

Interessanter wären hingegen simple Premium-Accounts, für die keine Werbung angezeigt wird und deren Profil mit einem entsprechenden Badge ausgestattet wird. Hier und da noch ein Extra-Feature obendrauf und fertig wäre ein Bezahlmodell für die breite Masse an Power Usern, die sich nicht um irgendwelche Analytics-Tools kümmern, sondern einfach nur ihr favorisiertes Social Network unterstützen wollen.

Update, nach Durchlesen meines Feedreaders: Nico sieht das ganz genau so und fordert außerdem „eine Twitterwall im Eingangsbereich der Twitter­zentrale“ auf der die Fotos der Abonnenten „in Dauerrotation gezeigt werden, mit dem Hinweis »@[username] saves your fucking job, stupid!«.“ 😄👍🏻

Send to Kindle (from iOS)

Send to Kindle – Now you can save documents and web pages to your Kindle library. Tap the share button in Safari and add Kindle as a destination. Web pages are converted to Kindle format so you can adjust the text, font and page color, and read on any Kindle app or device.

Finally! Bisher habe ich dafür Comfy Read genutzt, nun geht das endlich mit der Kindle-App selbst.

Für Android, Chrome/Firefox, sowie Windows und OS X macOS gibt’s bereits seit längerem entsprechende Pendants.

Apple kauft die Automation-App Workflow

Überraschender Schachzug von Apple. Ich bin selbst begeisterter und fleißiger Nutzer von Workflow1 und freue mich einerseits, dass sie auch bei Apple auf Gegenliebe stößt, weil das eine tiefere Integration ins Betriebssystem und mehr Commitment für iOS als ernsthafte Arbeitsplattform bedeuten könnte. Andererseits bedeutet eine derartige Übernahme über kurz oder lang eigentlich immer da Ende der Aufgrkauften – trotz solcher Aussagen:

The Workflow app will continue to be available on the App Store, and it’ll become a free download later today.

Wenn ihr Workflow noch nicht ausprobiert habt, ist jetzt jedenfalls die perfekte, kostenlose Gelegenheit dazu.

Update, etwas später: Im aktuellen App-Update streicht Apple bereits einige Integrationen, u.a. Pocket. Das ging schnell. 😕

Update, 08.05.2017: Heute ist das erste Update nach der Apple-Aquisition erschienen, das nicht nur die Pocket- und Chrome-Integrationen wieder­herstellt, sondern Workflow auch um neue Apple Music-Funktionalitäten erweitert. Ein gutes Zeichen.

  1. Sowohl dieser Partnerlink, als auch dieser Blogeintrag wurden unter Verwendung von Workflow erstellt.

Animiertes GIF als tödliche Waffe

René berichtet von einem Fall aus Texas, bei dem jemand einem Journalisten ein Flacker-GIF zugetwittert hat, um bei ihm einen epileptischen Anfall auszulösen. Leider mit Erfolg, weshalb eine Grand Jury den Kerl nun verurteilt hat und ein derartiges, animiertes GIF zur tödlichen Waffe erklärt hat. 😳