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Erstes mal Max, erstes mal nicht schwarz. Orange is the new black. 😌
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
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Erstes mal Max, erstes mal nicht schwarz. Orange is the new black. 😌
Der von mir viel zitierte Anil Dash schreibt seit 9/11 jedes Jahr in seinem Blog bewegende Worte über diesen schicksalhaften, von ihm miterlebten Tag in New York.
In diesem Jahr – „less than a quarter-century later under authoritarian rule, with the rule of law in America in tatters, tanks in the streets, political violence becoming routine, and the country’s stature permanently (at least for my lifetime) diminished“ – über den Zustand der USA und dass sie vielleicht das geworden sind, was die Terroristen ihnen damals vorwarfen.
A blog about making culture. Since 1999.
Der Postillon über das Attentat auf Charlie Kirk, den rechten US-Aktivisten, der gestern ermordet wurde. So tragisch der Verlust eines Menschenlebens auch ist, so sehr ist das wegen dessen Œuvre auch Realsatire.
Aussagen, die so leicht gesagt sind, bis sie einen selbst treffen.
Washington, D.C. (dpo) - Charlie Kirk (31), ein Mann, der mehrfach öffentlich erklärt hat, dass man zur Wahrung des Grundrechts auf Schusswaffenbesitz
PewPewPew berichtet das, was untergeht, wenn parallel Russland die NATO austestet:
Offiziell spricht man von einer „möglichen Biosignatur“, aber die Pressekonferenz selbst spricht Bände. Ich denke, dass man in vielen Jahren auf diesen Tag zurückblicken wird. Man wird sagen können, dass am 10. September 2025 außerirdisches Leben zuerst bestätigt werden konnte. Ein historischer Tag. Ich finde es interessant, wie sehr diese Nachricht heute untergeht, müsste sie doch eigentlich zu einem Neuschreiben der Geschichtsbücher führen. Sie verändert unseren gesamten Blick ins Universum und auf unsere eigene menschliche Existenz.
Ich binde einfach die historische Pressekonferenz der NASA von heute ein, weil sie es wirklich wert ist, in Gänze gesehen zu werden. Denn die amerikanische Weltraumbehörde hat heute nichts anderes als außerirdisches Leben quasi bestätigt. Vor einem Jahr wurden Aufnahmen des Mars-Rovers Pe...

MacStories mit Screenshots aller Bento-Box-Slides des heutigen Apple Events. Weil mehr braucht man aktuell bei der Spec-Bump-Veranstaltung nicht.
Dennoch habe ich gerade AirPods Pro 3 vorbestellt, denn wie ich schon auf Mastodon festgehalten habe, sind die für mich und uns ein Must-Have im offenen Büro und leider sowas wie Verbrauchsgüter, da die Akkus nach 2+ Jahren regelmäßigem, täglichen Betrieb hinüber sind. (Und ich habe es bekanntlich versucht und bin beim Apple Store vorstellig geworden, um die AirPod-Akkus – was sie auf ihrer Seite auch bewerben – austauschen zu lassen. Ich wurde ausgelacht und man hätte mir sogar nen Rabatt auf neue gewährt…)
Gleiches gilt für meine Apple Watch Ultra 1: Die neuen Specs und Features sind mir vergleichsweise egal (ggf. wären noch die Blutgochdruck-Notificiations interessant) und meine Ultra 1 funktioniert noch tadellos – bis auf den Akku.
Ansonsten kann man das alles getrost skippen. Auch wenn ich fürchte, dass mich das obige orange iPhone 17 Pro ggf. doch noch schwach macht. 🙈
Nachtrag, 12.09.: Hat es.
Several things are ubiquitous with Apple Events. Tim Cook’s “Good Morning!”, Craig Federighi being, well, Craig Federighi, and the keynote bento boxes. Offering up a summary to each keynote section, these bento box slides provide a great way to recap a new product. So, after today’s bumpe...
Nachtrag zu meinen Aboquerelen: SpOn hat mir noch keine attraktiveren Konditionen angeboten (hätten sie aber bestimmt noch), aber eine kurze Kagi-Recherche später habe ich über diesen MyDealz-Deal1 ein 11,59 Euro/Monat-Abo mit einjähriger Laufzeit als Einmalkauf geschossen. Geht doch.
Interessanter Artikel von Harley Turan, der mit echten Beispielen aus seiner Photo Library schön aufbereitet, welche Informationen sich aus den EXIF-Daten unserer Fotos extrahieren lassen.1
Any app that can access your photo library can, with enough effort, determine your address, where you shop, where your friends live, where you go on holiday, where you work, and when you go to bed. This is without looking at anything within the images themselves.
(via Nicolas Hoizey via @Schepp)
Exploratory interfaces for navigating photos
Es ist wieder die Zeit des Jahres, wo ich journalistische Abos kündige, nachdem der Rabatt ausgelaufen ist. Aktuell: Der Spiegel, der regulär 23,96 Euro pro Monat verlangt, wofür ich aber bisher 11,96 Euro bezahlte. Plus 1,96 Euro pro Monat für die Werbefreiheit, wobei es eine Farce ist, dass das nicht im regulären Abo enthalten ist. Ich habe vor einer Woche gekündigt und jetzt erwartungsgemäß das erste rabattierte Angebot i.H.v. 15,96 Euro bekommen.
Wie schon im letzten Jahr liegt mein Sweetspot bei 10-12 Euro. Warten wir also noch ein paar Tage ab, bis das nächste Angebot kommt und der Spiegel-Verlag mich wieder als Abonnenten begrüßen darf.
Next up: The Pioneer, die regulär 25 Euro pro Monat nehmen, mich aber – nach Angebot – monatlich 9,90 Euro kosten.
Warum führen wir dieses Tänzchen jedes Jahr auf, anstatt einfach zu akzeptieren, dass mir 24/25 Euro pro Monat zu viel sind?
Es ist ja nicht so, dass ich die besagten journalistischen Angebote nicht schätze oder nicht der Meinung bin, dass deren Arbeit das wert sei. Genau das Gegenteil ist der Fall: Ich höre die Pioneer-Podcasts und lese die SpOn-Artikel gerne (Ausnahmen bestätigen die Regel), sodass ich diese Publikationen unterstützen möchte. Ich nutze aber nur einen Bruchteil ihres Angebots, z.B. lese ich das Spiegel-Magazin nie und nutze die Pioneer-Newsletter gar nicht, weshalb ich es fair finde, etwas weniger zu zahlen. Vor allem wenn ich beide Preise per se schon zu hoch finde.
Weniger journalistisch, aber meine Lieblings-Fußball-App OneFootball ist in dieser Saison mit merkwürdigen Avataren samt In-App-Purchase-Kleidung gestartet und hat werbetechnisch abermals eine Schippe draufgelegt. Aber: Werbefrei-Abo kostet 99 Cent pro Monat, sodass ich mir die Freiheit da erkaufe. Der Avatar-Mist lässt sich zum Glück auch so gut ignorieren. Kicker & Co. sind leider keine Alternative, da auch mit Ad-Blocker viel zu zerstückelt. Da mag ich die App-Views von OneFootball lieber.
Ich merke generell, dass ich keine Geduld mehr für Werbung habe. YouTube Premium (Grüße nach Bukarest!) ist ein Muss. Die Pre-Video-Werbespots vergeuden meine Lebenszeit, so dass mir der Spaß am Video vergeht.1
Die (für mich) neuen, nicht skippbaren „Werbeunterbrechungen“ bei Instagram lassen meine eh schon kurze Nutzungsdauer noch kürzer werden. Das Werbefrei-Abo ist hier ein Witz: 7,99 Euro/Monat für dein erstes Konto, 5 für jedes weitere. Mich würde das, mit vier untereinander verknüpften Accounts (mein Instagram- und Facebook-Account, sowie die Instagram-Accounts von Yonks und Hypercode) satte 22,99 Euro kosten, ohne die Option eines der Konten abzuwählen. Es ist damit ganz klar, dass Meta das gar nicht anbieten möchte. Denn 8 Euro für ein werbefreies Instagram wären in Anbetracht dieser Nerv-Anzeigen manchmal doch ganz interessant. 🙈
Und dann ist da noch der Live-Fußball: in meiner Reichtum mindernden Quest, alle Streaming-Dienste verfügbar zu haben, muss ich natürlich auch berücksichtigen, dass ich gerne Bundesliga, allen voran die mitunter durchwachsenen Spiele des glorreichen 1. FC Köln, gucken möchte. Wo Sky seit Jahrzehnten preislich recht unattraktiv ist, habe ich mich mit Sky-Streaming-Tochter Wow, deren paar Euro teurem Film- und HBO-Serienpaket, sowie dem 30-Euro/Monat-Sportpaket ganz gut eingerichtet.
Allerdings: In dieser Saison werden die Sonntagsspiele nicht bei Sky/Wow gezeigt. Für diese bedarf es ein DAZN-Abo, was mit monatlicher Kündigungsfrist aber weitere (!) 45 Euro/Monat (!) kostet.
Und da wir – AGB-Anwälte bitte wegschauen – uns die meisten Streaming-Services mit zwei Haushalten teilen, bräuchte ich hier zwei gleichzeitige Streams, was sensationelle 65 Euro/Monat kosten würde. Ein Schnäppchen und selbstredend keine Option. (Ernsthaft, wer macht das?)
Sonntägliche FC-Spiele, also nur noch im Wow Re-Live nach Abpfiff. Oder im Clubheim des Motorradclubs, in dem ich Mitglied bin, obwohl ich kein Motorrad habe oder fahre. Aber das ist eine andere Geschichte.
I will love you until
All the sweatshop close
Til there’s no cocaine up Donald Jr’s nose
I will love you til
Trans kids are not denied meds
By dumb politicians who want them all dead
Therefore
I will love you forever
Quentin Tarantino über sein Œuvre:
I think Kill Bill is the movie I was born to make, I think Inglourious Basterds is my masterpiece but Once Upon a Time … in Hollywood is my favourite.
Ich würde Pulp Fiction ergänzen wollen. Die popkulturelle Relevanz und die Wucht mit der sein zweiter Film einschlägt und Hollywood verändert, ist auch in seinem Werk unerreicht. (via Kottke)
Director names his ‘masterpiece’ film, along with his favourite and the one he was ‘born to make’