Watrify zeigt dir auf einen Blick, wo du unterwegs deine Trinkflasche nachhaltig auffüllen kannst – egal ob beim Wandern, Radfahren, mit dem Camper oder auf Städtereise. Standort freigeben – Karte öffnen – und den nächsten Trinkbrunnen entdecken.
Bei den Temperaturen der letzten Tage sicherlich sehr nützlich, wenn man unterwegs ist. Gibt’s auch als App für iOS & Android. (via Thomas)
@eay Hmm, dachte das wär als layer schon in OpenStreetMap halbwegs gut verfügbar. Braucht halt 3 Klicks und Wissen, dass es geht.
@eay Positiv an dieser Version: Es sind (in meiner Gegend) auch schon einige Trinkwasser-Quellen auf Friedhöfen eingetragen. Allerdings fehlen auch noch einige – da muss ich wohl mal eine Scouting-Tour machen 🙂
Der große Unterschied, das ist eben nicht nur ein OSM-Wrapper, sondern viel mehr. Siehe Webseite. Ich merke das extrem im Gebrauch, und die Community scheint dafür dass es ein so junges Projekt ist, schon extrem aktiv zu sein.
Drei Datenquellen, die gemeinsam stärker sind
Die Watrify-Community: Das Herzstück. Täglich melden Nutzerinnen und Nutzer neue Wasserstellen, die noch nirgendwo erfasst sind – geprüft, freigegeben, für alle sichtbar. Jeden Eintrag prüfe ich manuell.
Offizielle Open-Data-Portale & Zusammenarbeit mit Städten & Kommunen: Ich stehe im aktiven Austausch mit Open-Data-Stellen mehrerer Städte. Watrify ist als offizieller Use-Case gelistet – beim Bayerischen Staatsministerium für Digitales, bei Open Data Österreich, opendata.swiss und weiteren (alle Referenzen weiter oben).
OpenStreetMap: Weltgrößte freie Geodatenbank und wichtige Datenbasis für Watrify – die Watrify-Community verifiziert, ergänzt und bewertet diese Einträge laufend, damit sie aktuell und verlässlich bleiben.