„Fünfundzwanzig Jahre Bloggen“

ben_, der mit anmut und demut das Blog mit dem tollsten, wiki­haften Archiv führt (vergesst Reddit Holes, hier gibt’s den anmut-und-demut-Strudel), feiert seinen 25-jährigen Blog­geburts­tag – und hadert etwas mit der Bedeutung dieses großen Jubiläums:

Was war das hier einmal, was war es zwischendurch und was ist es nun? Vielleicht auch: Was dachte ich einst, was ich hier tue, was denke ich jetzt?

Den Wert sieht er schließlich und, wie ich glaube, richtiger­weise in der Ver­bindung zu seinen Leser*innen. Und wenn es denen geht wie mir, schätzen sie dieses unglaubliche, stetig wachsende Archiv an Empfehlungen, Perspektiven und Ideen. Der Zeitfaktor ist dafür tendenziell egal, aber den braucht es halt, um diesen Text­korpus aufzu­bauen und weiter zu pflegen. Und ich hoffe, ben_, du pflegst den noch lange! Gratulation und auf die nächsten 25 Jahre!

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anmutunddemut.de

Fünfundzwanzig Jahre Bloggen – anmut und demut

Da wären wir also … ein Vierteljahrhundert, später. Um ein weiteres Mal die unsterblichen Worte der grossen Selena Gomez zu bemühen: „The fuck?!“

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Dir gefällt, was ich hier tue? Dann sieh dir vielleicht auch mal Yonks an, eine Day Counter-App zum Verfolgen von Meilen­steinen, die ich für iOS und Android entwickelt habe.

2 Reaktionen / Kommentar schreiben

  1. Das mit dem Hadern ist inzwischen auch schon wieder etwas besser. Es ähnelte verblüffend dem 50-Werden … vorher macht das einfach keine gute Laune. Da war es dann auch schlicht schwer, irgendwie was Nettes drüber zu schreiben. Umso mehr freue ich mich über die lieben Worte hier. Aus meines Herzens Herzen: Meinen Dank!

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