Why isn’t the internet more fun and weird?

Jarred Sumner ist im Begriff mit Codeblog.app eine Blogging-Plattform und Software zu starten, bei der sich neben Markdown-Text auch React-Code einbinden lässt, um das Netz so wieder „more fun and weird“ zu machen, wie es einst z.B. mit kunterbunten, selbst gestalteten, alles andere als leserlichen MySpace-Seiten der Fall.

During the internet of 2006, consumer products let anyone edit CSS. It was a beautiful mess. As the internet grew up, consumer products stopped trusting their users, and the internet lost its soul.

The internet added <canvas />, but the internet stopped being one.

Gute Idee, diesen DIY-Coding-Geist wieder aufzuleben lassen, und schönes Beispiel dieser Idee in dem verlinkten Blogpost. Sollte man alles auch jenseits von Jareds Codeblog wieder vielmehr tun.

Update, 04.02.: Sascha von PewPewPew ist dem Aufruf nach mehr Weirdness gleich gefolgt und hat sich im obigen, interaktiven Header verewigt1 und mir zukommen lassen. Gerne mehr davon!

  1. Was übrigens schon Ewigkeiten geht.
Shortlink: eay.li/38x Syndication: eay.social Format: JSON

4 Reaktionen / Kommentar schreiben

  1. Der Confetti Button 🎉!

  2. Ja! 😄 Man muss echt wieder viel öfter so einen vermeintlichen Unfug einbauen, wenn es sich anbietet.

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