First Love never dies


Der in diesem Jahr erschienene Kurzfilm I love Sarah Jane betrachtet die alte Zombie- Thematik mal aus einem etwas anderen, aber nicht weniger interessanten Blickwinkel: Was tun Kinder in einer postapokalyptischen Welt, in denen ihre Eltern tot oder – noch schlimmer – untot sind? Die nahe liegende Antwort: Fast das, was sie auch so tun würden. Während der 13 jährige Jimbo nur Augen für die ältere Sarah Jane hat, vertreiben sich die anderen Jungs ihre Zeit damit, im Vorgarten einen Zombie zu quälen. Die Katastrophe ist vorprogrammiert…

Das ganze ist wunderbar inszeniert, wenngleich sich dem eigentlich recht aufreibendem Thema verhältnismäßig nur zaghaft und sehr ruhig genähert wird. Die Titelheldin Sarah Jane wird übrigens von Mia Wasikowska gespielt, die demnächst in Tim Burtons Alice in Wonderland die Alice verkörpern wird. Wer sich von ihr und dem sehenswerten Kurzfilm überzeugen möchte, kann sich I love Sarah Jane bei Vimeo ansehen. (via)

Shortlink: https://eay.li/7f Format: JSON

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7 Reaktionen

  1. stimmt, der ist sehenswert, auch wenn man ein bisschen mehr hätte draus machen können. ich bin mir aber nicht ganz sicher was.

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  2. Stimmt schon. Aber ich denke, es ist nur noch eine Frage der Zeit bis jemand aus dem Stoff einen abendfüllenden Genre-Vertreter produziert.

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  3. hätte mir alice zwar mehr wie emily the strange vorgestellt, aber die mia is auch okay…

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  4. Schade, der Film ist bei vimeo weg, wurde heute gelöscht. Bei youTube gibt es ihn leider nur in einer minderen Qualität.

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  5. @Thomas: Oh, schade. Aber danke für den Hinweis. Hab’s oben mal auf ne andere Vieoseite verlinkt, weil die YouTube-Qualität davon ja wirklich unterirdisch ist.

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  6. Hübsch gemacht. Einzig und allein der Dialekt geht mir auffn Sack. Ich hab fast nix verstanden. o.O

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  7. @derSich: Wenn man einmal Alex Turner zugehört hat, dann sprechen alle anderen English-Speaker quasi Hochdeutsch. :jaja:

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