Cranker Scheiß

Gestern Abend in der DVDthek für Crank entschieden. Nach den zwei Transportern eine gute Portion Action vom neuen Jason Statham erhofft und die gab’s auch. Nicht mehr, nicht weniger. Natürlich noch Sex und Drogen. Das übliche halt. Crank ist jedenfalls durchgehend unterhaltsam und, wenn man mich fragt, die erste gute Videospielverfilmung – und das ohne Videospielvorlage. Und ohne einen Hauch Tiefgründigkeit. Nett.

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7 Reaktionen

  1. Ich fand schon, der Film hatte eine gewisse Tiefgründigkeit. Oder zumindest eine stilistische: Wie mit einer fast unendlichen Anzahl von Filmmitteln das Tempo immer und immer mehr erhöht wurde! Geradezu genial, und man hat mit dem Adrenalinjunkie da im Film richtig mitgefiebert. Ich war die ganze Zeit tierisch nervös -und der eh schon kurze Film in gefühlten zehn Minuten vorbei.
    Aber ja: Cranker Scheiß.

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  2. Nunja, stilistische Tiefgründigkeit, klar, ich saß auch aufrecht vorm Fernseher anstatt mich im Sofa zu lümmeln. Von daher haste schon recht. Aber Story-technisch hat der Film nur das nötigste (und nicht mehr, was ich definitiv gut fand) geboten. Also keine lange Vorgeschichte, nur ein kurzer Rückblick – halt alles voll ausgelegt auf Chevs letzten (Rache-)Trip.

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  3. crank iss derbe, ich hab klingelton und poster 😀

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  4. auf jeden fall ein sehr geiler film! finde, dass viel mehr sinnlose actionkracher produziert werden sollten…

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  5. Klingt ja nach einem Film den man sich als Mann mal ansehen müsste, was? 😀

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  6. Auf jeden Fall einer der besten Filme, die ich letztes Jahr so gesehen hab. Was das nun über das letzte Jahr an sich, für die Filmindustrie oder über mein Konsumverhalten im cineastischen Bereich aussagt, darf jetzt jeder für sich selbst entscheiden. Ich fühlt mich jedenfalls großartig unterhalten.

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  7. Und ich dachte „Ghost of Mars“ währ die erste gute Videospiel Verfilmung gewesen … ohne Videospiel … immer mal wieder was neues …

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