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Vortrag zur Relevanz von (Event-)Apps im Zeitalter von KI und Hyperpersonalisierung

Collage aus vier Fotos vom dimedis Connect Circle 2026. Oben links sitzt Jens von der Heydt, Geschäftsführer von Hypercode, mit einem Mikrofon auf einem orangefarbenen Sofa und beteiligt sich an einer Paneldiskussion. Oben rechts ist die gesamte Gesprächsrunde mit mehreren Teilnehmenden auf der Bühne zu sehen. Unten links steht u.a. Stefan Grund, Geschäftsführer von Hypercode, auf der Bühne vor einer Präsentation mit dem Titel “Wie Event-Apps zu persönlichen Messe-Assistenten werden”. Unten rechts spricht Stefan Grund mit Mikrofon vor dem Publikum. Die Veranstaltung findet in einer modernen Eventlocation statt und thematisiert den Einsatz digitaler Event-Apps und AI-gestützter Funktionen im Messekontext.

Noch ein kleiner Crosspost von Instagram: in der unteren Reihe bin ich zu sehen, wie ich zusammen mit unserem Kollegen Flo darüber spreche, wie (Event-)Apps im Zeitalter von KI und Hyper­personali­sierung relevant bleiben bzw. noch relevanter werden können. Oben sieht man unseren Co-Geschäftsführer Jens bei einer Panel­diskussion zu Female Leadership und warum das alle – auch und gerade uns Männer – etwas angeht.

Mehr zu der Veranstaltung und unseren Vorträgen steht im Hypercode-Blog. Und die Event-App von der hier die Rede ist, ist übrigens diese hier.

📍 Disneyland Paris & Disney Adventure World

Zwei Bilder nebeneinander: Das erste ist ein Selfie von Stefan mit seiner Tochter und Kira daneben beim Parade schauen. Das zweite ist die Bronzestatue von Walt Disney und Micky Maus in der Disney Adventure World.

Heute bei 31 Grad in Disneyland Paris durch den klassischen Park und die Disney Adventure World. Dabei u.a. die Parade gesehen, Small World geträllert, Black Panther & Spidey getroffen, Micky und den Zauberer gesehen, Elsa und Anna besucht, einen Troll getroffen, 29 Jahre später wieder mit Star Tours verreist, gut gegessen und bei dem Wetter natürlich viel getrunken. Schließlich alle Shops leergekauft. Hui.

Bienvenue à Paris 2024

Collage von unserem Besuch im St. Nautique Vaires-sur-Marne

Wenn die Olympischen Spiele schon mal in einem unserer Nachbarländer sind, dachten sich mein Schwiegervater und ich, warum dann nicht einfach mal schnell rüber fahren?

Also haben wir uns im letzten Jahr Tickets geholt und sind gestern insgesamt 16 Stunden unterwegs gewesen: Von Köln nach Paris und wieder zurück. Vor Ort haben wir uns dann bei bestem Wetter und bester Stimmung mit 18.498 Anderen das Halbfinale und Finale der Männer im Kanu-Slalom angesehen. Ein spannender Wettkampf, den der 24. jährige Franzose Nicolas Gestin unter tosendem Applaus zu Recht für sich gewinnen konnte.

Die Veranstaltung war bestens organisiert, erschreckend/beruhigend stark abgesichert und durch und durch empfehlenswert. Das olympische Feuer in mir ist spätestens jetzt entfacht!

Lehre an der Media University

Es ist wieder soweit: Die Vorlesungszeit beginnt und mit ihr mein drittes Seminar an der Media University of Applied Sciences in Köln (vormals HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft), wo ich seit dem Sommer­semester 2023 „Web-Technologien“ und „User Experience & Web-Analytics“ unter­richten darf.

Bei LinkedIn und im Hypercode-Blog steht noch ein bisschen mehr dazu. Ich freue mich drauf!1

  1. Kündigt eure Abos, es ist passiert: Ich habe auf einen LinkedIn-Post verwiesen. 😅 []