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Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »

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Apple hat gestern neben einem später im Jahr erscheinenden Games-Abomodell (Arcade) und einem später im Jahr erscheinenden Streaming-Service (tv+) zwar für die obligatorischen Schweißausbrüche in anderen Branchen gesorgt, diesseits vom Atlantik ist das aber erstmal alles nicht so relevant. Dementsprechend „meh“ und strange war die Veranstaltung.
Was ich aber richtig gut fand, war der Eröffnungsfilm: eine Hommage an die „Think Different“–Kampagne und die ikonischen iPod-Werbespots, garniert mit ganz viel Retrocharme. Sehr schick!
Episode #3 von Reply All, dem ersten Podcast von Gimlet Media, dem Podcasting-Startup, das Alex Blomberg derzeit aufbaut und dessen Gründung er in StartUp begleitet. Zuckerman bereut seine Erfindung mittlerweile zutiefst.
Working in coordination with Ad Block Plus, AdNauseam quietly clicks every blocked ad, registering a visit on the ad networks databases. As the data gathered shows an omnivorous click-stream, user profiling, targeting and surveillance becomes futile.
Nette Artware von Helen Nissenbaum, Daniel C. Howe und Mushon Zer-Aviv. Bisher leider nur Firefox only.
In Singapur bewirbt das schwedische Möbelhaus seine langen Öffnungszeiten zu Halloween mit einer Hommage an Kubricks »The Shining«. (via Daring Fireball)
Hier außerdem noch, ebenfalls via Gruber, ein neuer Trailer zu 2001, den das BFI anlässlich der Wiederaufführung in Großbritannien im November produziert hat und der quasi als Supercut aller ikonischen Szenen daherkommt.
Bleiben wir bei Emoji-Content: Werbung für den Stock-Footage-Anbieter Dissolve in Form einer netten, kleinen Mockumentary über unser Zusammenleben mit den bunten Bildchen.
Weiteres nettes, aber eigentlich nicht weiter beachtenswertes Werbevideo zum Mac-Jubiläum, wenn da nicht dieser kleine Funfact wäre, auf den Heise hinweist:
Regie führte mit Jake Scott der Sohn von Ridley Scott – der wiederum bei Apples 1984-Spot zur Einführung des Macintosh als Regisseur fungiert hatte.
Ever imagined taking a brand and swapping its colour scheme with one of it´s competitors? Imagine no more, graphic designer Paula Rúpolo reveals all.

Die New York Times erklärt, wie Gary Vaynerchuk und seine Firma VaynerMedia mit Werbung im Social Web ihr Geld verdienen. Ich finde den Kerl, der bei seinen Vorträgen sehr laut wenig gehaltvolle Weisheiten von sich gibt, zwar eher anstrengend, aber was er da geleistet hat, ist schon interessant. (Oder ein Witz. Aber das wird sich erst zeigen, sollte die Social-Media-Blase platzen.)
„Fuck 6 seconds.“ (via Laughing Squid)