#werbung (88)

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Portrait des Social-Media-Marketer Gary Vaynerchuk

Die New York Times erklärt, wie Gary Vaynerchuk und seine Firma VaynerMedia mit Werbung im Social Web ihr Geld verdienen. Ich finde den Kerl, der bei seinen Vorträgen sehr laut wenig gehaltvolle Weisheiten von sich gibt, zwar eher anstrengend, aber was er da geleistet hat, ist schon interessant. (Oder ein Witz. Aber das wird sich erst zeigen, sollte die Social-Media-Blase platzen.)

Vine tries to make a commercial for Vine in Vine

„Fuck 6 seconds.“ (via Laughing Squid)

Google Glasses remixed with Google Ads (und einem tollen Titel: ADmented Reality)

„At the moment, there are no plans for advertising […]“, sagte Babak Parviz, der Leiter des Project Glass, zwar bereits (recht zweideutig), aber – um Apple-Sprech zu benutzen – liegt Werbung in Googles DNA, weshalb davon definitiv auszugehen ist. (via @dasdom)

Superbowl 2013 Trailers & Spots

Sascha hat die während der Werbepausen des Superbowls gezeigten Filmtrailer und Werbespots zusammengetragen. Der ganz große Wurf war zwar nicht dabei, aber die Space Babies von Kia waren ganz nett.

Stefan Niggemeier über Andrew Sullivan, der sein Blog fortan nicht mehr über Werbung, sondern durch Leser-Abos finanzieren will

Inkl. ein paar kluger Sätze von Sullivan und Niggemeier. Dass solche (zusätzlichen) Finanzierungsmodelle funktionieren können, zeigten bereits Special-Interest-Blogs wie Daring Fireball und The Loop.

„IE adopts an island of kittens and donates them to children everywhere!!!“

Microsoft Werbekampagne „The Browser you love to hate“ geht in die zweite Runde und liefert erneut einen echt guten Spot für den Internet Explorer ab. (via Nerdcore)

Damenbinden-Hersteller reagiert auf den Vorwurf falscher Darstellung in deren Werbung: We lied to you.

Wunderbare Reaktion auf das (lustige) Posting, das ein Kerl auf deren Facebook-Seite hinterlassen hat. (via Nerdcore)

Print-Anzeige enthält ein voll funktionsfähiges Android-Handy

Die Anzeige zeigt ein Display, das einen Twitter-Stream darstellt. Nachdem Mashable das Ding auseinander gepflückt hat, offenbart sich ein chinesischer Blackberry-Lookalike mit SIM-Karte von T-Mobile. (via Waxy.org Links)