Ever imagined taking a brand and swapping its colour scheme with one of it´s competitors? Imagine no more, graphic designer Paula Rúpolo reveals all.

Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
Ever imagined taking a brand and swapping its colour scheme with one of it´s competitors? Imagine no more, graphic designer Paula Rúpolo reveals all.

Die New York Times erklärt, wie Gary Vaynerchuk und seine Firma VaynerMedia mit Werbung im Social Web ihr Geld verdienen. Ich finde den Kerl, der bei seinen Vorträgen sehr laut wenig gehaltvolle Weisheiten von sich gibt, zwar eher anstrengend, aber was er da geleistet hat, ist schon interessant. (Oder ein Witz. Aber das wird sich erst zeigen, sollte die Social-Media-Blase platzen.)
„Fuck 6 seconds.“ (via Laughing Squid)
„At the moment, there are no plans for advertising […]“, sagte Babak Parviz, der Leiter des Project Glass, zwar bereits (recht zweideutig), aber – um Apple-Sprech zu benutzen – liegt Werbung in Googles DNA, weshalb davon definitiv auszugehen ist. (via @dasdom)
Sascha hat die während der Werbepausen des Superbowls gezeigten Filmtrailer und Werbespots zusammengetragen. Der ganz große Wurf war zwar nicht dabei, aber die Space Babies von Kia waren ganz nett.
Bisher sind Tumblrs Werbeambitionen ja (noch?) angenehm innovativ.
Inkl. ein paar kluger Sätze von Sullivan und Niggemeier. Dass solche (zusätzlichen) Finanzierungsmodelle funktionieren können, zeigten bereits Special-Interest-Blogs wie Daring Fireball und The Loop.
Microsoft Werbekampagne „The Browser you love to hate“ geht in die zweite Runde und liefert erneut einen echt guten Spot für den Internet Explorer ab. (via Nerdcore)
Wunderbare Reaktion auf das (lustige) Posting, das ein Kerl auf deren Facebook-Seite hinterlassen hat. (via Nerdcore)
Ein cleverer Schachzug um Fans ein weiteres Mal ins Kino zu bekommen. Würde ich gerne bei viel mehr Filmen sehen⦠äh, hören.