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Trailer zur „A-Team“-Verfilmung

Meine Follower habe ich ja bereits auf die erste abgefilmte Version des A-Team-Trailers hingewiesen, aber mittlerweile gibt’s den Trailer auch in besserer Auflösung, so dass ich ihn euch auch nicht länger vorenthalten will ? also hier ansehen (.mp4).

http://www.televisiontunes.com/download.php?f=A-Team_%28The%29

Auch wenn gerade die letzte Szene etwas over the top ist und man deutlich mehr mit der unverkennbaren Titelmusik hätte machen können, so verspreche ich mir seit Sichtung des Trailers dennoch ne ganze Menge und hoffe, dass es vielleicht ein Action-Spaß Ã¡ la Stirb Langsam 4.0 wird. (via Equilibrium)

It’s here: The New A-Team

Seit Jahren schlagen wir uns hier mit jeglichen Gerüchten bezüglich eines neuen A-Teams rum, beheizen sogar selbst die Gerüchteküche und nehmen jeden kleinsten News-Schnipsel dankbar entgegen. Und wofür? Damit wir am Ende des Tages einsehen müssen, dass unser zusammengestelltes Team aus Hollywood’s A-List doch ein bisschen over the top war und das tatsächlich gecastete schon ziemlich überzeugt, wenn man sich das heute veröffentlichte erste Bild ansieht:


Da wären von links nach rechts: Bradley Cooper als Faceman, Quinton ‘Rampage´ Jackson als B.A. Baracus, Sharlto Copley als Murdock und schließlich Liam Neeson als Hannibal. Da kann man sich auf keinen Fall beklagen. Gerade Neeson erscheint mir angesichts seines in 96 Hours gezeigten Badass-tums ideal besetzt zu sein und Sharlto Copley habe ich ja bereits in meinem District 9-Review eine rosige Zukunft prophezeit:

Ganz klar: wir haben hier mit Neill Blomkamp und Sharlto Copley zwei fortan äußerst gefragte Männer vor uns, von denen wir noch sehr viel hören und sehen werden.

Dabei habe ich zwar noch nicht daran gedacht, dass der Mann direkt seine zweite Rolle in einem der Sommehits 2010 abliefern wird, aber gut, warum nicht. Im Juni nächsten Jahres soll es nämlich bereits so weit sein – zumindest in den USA. Hoffen wir, dass Regisseur Joe Carnahan und die Autoren ihre Sache gut machen…

Ich erwarte jedenfalls nicht weniger als ein Star Trek-ähnliches Remake des Franchises, damit das mal gesagt ist. (via /film und btw, falls ihr euch direkt ein Poster machen wollt: hier gibt’s das Bild nochmal in ganz und gigantisch groß)

Besetzung einer Simpsons-Realverfilmung


Der Grafikdesigner Brad Anderson hat sich nicht nur Gedanken gemacht, welcher Schauspieler im Falle einer Simpsons-Realverfilmung wen spielen soll, sondern hat seine Überlegungen kurzerhand mit der Allmacht des Photoshops umgesetzt: Simpsons Real-Life Hollywood Cast. Und wo ich es jetzt sehe: falls es jemals soweit kommt, müssen Steve Buscemi und William H. Macy einfach Moe und Flanders verkörpern, sonst wird das nichts… (via)

Golden Girls

Ja, erwischt: Am Donnerstag hat die Freundin mich eingepackt und ist zwecks Sex and the City ins Kino gestürmt. Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker), die allseits bekannte Protagonisten, erklärt bereits zu Anfang, worum es in der Kinofilm-Adaption der gleichnamigen TV-Serie geht: Liebe und Labels. Und dieses Versprechen, diese Drohung hält der Film ein: Schnulze par excellence trifft gigantische Modenschau. Zudem wird das Feeling der TV-Serie1 wunderbar in einen full feature film übertragen, so dass alles, was die Serie beliebt und erfolgreich gemacht hat auch im Kinodebüt wiederzufinden ist – zumindest hatte ich mit meinen begrenzten Kenntnissen diesen Eindruck. Aus Fangirl-Sicht ist dieser Film also ein voller Erfolg und, Zitat Limpi, „super“. Nun ja. Aus einer rein männlichen Perspektive2 kann man dem Film – vorsichtig ausgedrückt – nicht ganz so viel abgewinnen und sollte demnach – Überraschung! – auf einen Kinobesuch ohne weibliche Begleitung verzichten.

  1. Ja, ich muss zugeben, dass ich schon etwas mit der Serie vertraut bin, was aber auch nicht auszuschließen ist, wenn man mit der Vorsitzenden des Sex and the City-Fanclubs verbandelt ist. (Dafür musste sie auch Star Wars lieben lernen…)
  2. Die Betrachtungsweise eines Kinofilms ist geschlechtsunabhängig immer eine männliche, so der Grundtenor der (feministischen) Filmforschung. Interessant wäre es jetzt natürlich herauszuarbeiten, inwieweit dies auch auf SatC zutrifft. Okay, für Regie und Produktion waren zwar größtenteils auch Männer verantwortlich, aber ein Film, der derart auf Frauen und Frauen-Klischees zugeschnitten ist, könnte filmwissenschaftliche Theorien schon ad absurdum führen. Vielleicht schreib ich ne Hausarbeit drüber…