Vergesset den zweiten Avengers-Trailer! Das erste Bewegtbild zu »Piranha 3DD« ist da – und sieht genauso wie der erste aus. Aber das wollten wir ja, nicht?
(via Pewpewpew)
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
Vergesset den zweiten Avengers-Trailer! Das erste Bewegtbild zu »Piranha 3DD« ist da – und sieht genauso wie der erste aus. Aber das wollten wir ja, nicht?
(via Pewpewpew)
Habt ihr zwar schon überall gesehen, aber der Vollständigkeit halber hier noch ein letzter Oscar-Blogeintrag, danach geht’s mit dem normalen Programm weiter. Denn Jimmy Kimmel hat – nachdem er Billy Crystal illegal einen Oscar abgekauft hat – in seinem diesjährigen Oscar-Special den ultimativen Film über alles und mit allen vorgestellt: »Movie: The Movie«. Das ganze ist – wie so oft bei Kimmel – ziemlich großartig, entfaltet seine wahre Größe aber erst wenn man um Jimmy Kimmels andauernde Feindschaft zu Matt Damon weiß (was ihr natürlich tut).
(via Pewpewpew und so ziemlich allen anderen)
Update, 29.02.: Und hier noch das auch sehr sehenswerte Making of »Movie: The Movie«, in dem Bryan Cranston erklärt, dass er mitmacht, wenn’s um „Wieners“ geht.
Hier der Trailer zu »Corman’s World: Exploits of a Hollywood Rebel«, einer Doku über das filmische Schaffen von Roger Corman, dem King of B-Movies, der zwischen Frauenknast, Aliens und Bikergang über 400 Filme mit meist sehr geringem Budget mitproduzierte und bei dem Hollywoodgrößen wie Martin Scorsese, James Cameron und Francis Ford Coppola das Regieeinmaleins erlernten. In dem Film wird Cormans Karriere anhand von Interviews mit Kollegen wie u.a. Jack Nicolson, Robert de Niro und Quentin Tarantino nachgezeichnet, und das ganze sieht überaus vielversprechend aus. In den USA startete der Film bereits im Dezember, wann, wie und ob »Corman´s World« es nach Deutschland schafft, ist derzeit nicht bekannt.
Da das diesjährige Weihnachtsprogramm bis auf die siebenunddreißigtausendste »Stirb Langsam«-Wiederholung nicht allzu viel zu bieten hat, müssen wir uns halt wieder in den Cyberspace flüchten (was, nebenbei gesagt, auch vielmehr unserer total ausgelutschten Aufmerksamkeitsspanne entspricht). Wie passend also, dass folgender Fake-Trailer mit allem daherkommt, was wir an Weihnachten (und nicht nur da) so lieben: iPhones und Horrorfilme. (via /film)
Als wäre der Umstand, dass US-Spezialeinheiten mitten in der Nacht das Versteck von Osama bin Laden stürmen, dort einen Haufen tote Terroristen hinterlassen und seine Leiche so schnell wie möglich ins Meer werfen, nicht eh schon wie aus einem von Hollywoods (schlechteren) Action-Thrillern, setzt der französische Regisseur Clement Deneux noch einen drauf, erweckt Osama zu neuem, untoten Leben und spinnt die Geschichte so zu einem erstklassigem Zombie-Streifen weiter. Leider nur als Trailer, aber der ist so gut, dass Troublemaker, Troma und Asylum hellhörig geworden sein könnten… Zumindest hoffen Trashkultur-Deutschland und ich das. (via Mister Honk und Minds Delight)
Nach all den Jahren, Prequels und Sequels ist es für mich immer noch schwierig, zu verstehen, dass George Lucas, der Mann, der uns die originale Star Wars-Trilogie, Indiana Jones und »THX 1138« geschenkt hat, tatsächlich derselbe ist, der auch für die Star Wars-Prequels, neue Noooooos und das »Königreich des Kristallschädels« verantwortlich ist. Mike Litzenberg und Bridge Stuart scheint es da ähnlich zu gehen, haben sie in ihrem Fake-Trailer »George Lucas strikes back« doch die Ursache für dieses Kuriosum aufgedeckt: George Lucas wurde vor zwanzig Jahren entführt und eingesperrt. As seen in »Oldboy«. In der Zwischenzeit haben seine Peiniger sein Vermächtnis systematisch entweiht, doch nun ist Georgieboy zurück um blutige Rache zu nehmen. Und „how do you take down an empire like that?“ „You shot first.“
Und apropos »Oldboy«: Das Worst-Case-Remake von Spielberg und mit Will Smith ist Geschichte. Auf dem Regiestuhl sitzt nun Spike Lee und den neuen Oldboy macht uns Josh Brolin. Weiterhin überflüssig, klar, aber definitiv besser. (via F5)
Bloggerkollege und Serienjunkie @AndiH hat sich dankenswerterweise einmal mehr US-Serien-technisch ausgetobt und die Trailer (fast) aller neuen TV-Shows der kommenden Saison aufgelistet. Und ich bin ganz seiner Meinung: die neuen J.J. Abrams-Serien, das Jurassic Park/Avatar-Crossover »Terra Nova« und diese Zooey Deschanel-Sitcom sehen sehr vielversprechend aus. (Und – Schande über mein Haupt – dieses Tim Allen-Ding auch…)
»Alone in the Zone« ist eine die Tschernobyl-Dokumentation der besonderen Art: Anstatt einmal mehr die Chronologie und Hintergründe der Katastrophe aufzuzeigen, möchte Arkadiusz Podniesinski, Regisseur, Kameramann und Film-Crew in einem, einen möglichst realistischen und unverfälschten Eindruck der Zone 25 Jahre nach dem Super-GAU vermitteln. So macht er sich mittels Helmkamera auf und besucht mehr oder weniger bekannte Orte in und um Tschernobyl und sogar die Reaktoren selbst – was nicht ohne Absicht wie ein Ego Shooter in einer postapokalyptischen Schreckensvision aussieht.
Im April diesen Jahres soll der Film, für den Podniesinski sich meines Wissens nach in Lebensgefahr begeben hat, denn eigentlich soll man sich nur über die asphaltierten Straßen durch die Todeszone bewegen, veröffentlicht werden und ich bin mehr als gespannt. Hier noch ein paar mehr Eindrücke seiner Reise. (via Seitvertreib)
Seit Jahren sehne ich mir Green Lanterns Einstand auf der großen Leinwand herbei1 und nun ist es endlich soweit: Green Lantern mit Ryan „Hundeblick“ Reynolds als Hal Jordan steht in den Marketing-technischen Startlöchern, am 17. Juni 2011 soll’s soweit sein. Doch die Freude wird getrübt: Nicht nur dass Sonnenschein Ryan Reynolds eine totale Fehlbesetzung für den zwielichtigen Jordan ist, nein, auch das erste Footage sah eher nach Bernd Eichingers Fantastic Four-Travestie aus. Jetzt ist jedoch der erste offizielle Trailer erschienen und … nun ja, der bestätigt diesen Eindruck:
Ich habe Angst. (via Cinematze)
Update, 24. August 2011: Die Angst war berechtigt.
Nach dem Familienfilm Shining und der Grindhouse-Version des Wrestlers hier nun der Recut-Trailer von Mary Poppins, bei dem das Disney-Musical von 1964 zu einem wahren Horrortrip wird. Also: Hide your children.