Inspiration is for amateurs — the rest of us just show up and get to work.
– Chuck Close, Maler und einer der bekanntesten Fotorealisten. (Mehr dazu bei Brain Pickings.)
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
Inspiration is for amateurs — the rest of us just show up and get to work.
– Chuck Close, Maler und einer der bekanntesten Fotorealisten. (Mehr dazu bei Brain Pickings.)

Neuer alter, frisch gerahmter eBoy im Wohnzimmer. (So’n Rahmen kostet übrigens 7x so viel wie das Bild selbst. 😐)
codedoodl.es is a showcase of curated creative coding sketches. The aim of these doodles is to exhibit interactive, engaging web experiments which only require a short attention span. No loading bars, no GUI, no 5MB 3D models or audio files, just plain and simple doodles with code.
Ich habe ja sowieso ein Faible für Domain-Namen, die die TLDs miteinbeziehen (siehe shortfil.ms, kurzfil.me, koest.lich.es und – pssst, geheimer Hinweis auf ein neues Projekt – webpeo.pl), aber das hier ist auch so echt gut und sehenswert.
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Es wird mal wieder Zeit die hiesigen, allseits beliebten Serien wie das „favorite tumblr for the next 5 minutes“ zu reaktiveren. Den Auftakt macht Pixel Dailies, ein Tumblelog in dem die Bilder einer Twitter-Community von Pixel-Künstlern um Ben Porter gesammelt werden. Jeden Tag fertigt die lose Truppe zu einem vorher festgelegten Thema verschiedenste, sehenswerte Pixelbilder an und postet diese auf Twitter. In diesem Tumblr werden sie dann automatisch gesammelt. Sehr toll!

„Worauf blicken eigentlich die in Museen ausgestellten Kunstwerke?“ Diese eigentlich so naheliegende Frage stellt sich das Tumblelog What They See und zeigt kurzerhand, was Portraits, Büsten und Statuen so den ganzen Tag sehen. Brillant. (via Subtraction)
Ich habe das Verge-Feature über die Berliner Pixeltruppe eBoy ja schon vor ein paar Tagen auf Twitter angekündigt, jetzt ist es in Form eines ausführlichen Artikels und einer netten und vor allem nett animierten Mini-Doku da. Für mich als eBoy-FanBoy natürlich ein Must-Read & -See.

Der Titel dieser beliebten Serie wird dem folgenden Tumblelog eigentlich nicht gerecht, handelt es sich bei „One Day One Monster“ doch um ein Tumblr, mit dem ihr deutlich mehr als fünf Minuten verbringen könnt. Bloggerkollege Owley postet hier schließlich seit bereits fast einem Jahr täglich ein neues, selbst kreiertes Ungetüm. Bevor jetzt im Mai nach einem Jahr und 365 Monster später Schluss damit ist, hat Owley eine eigene Crowdfunding-Kampagne ins Lebens gerufen, deren (bereits erfülltes, aber da geht noch was!) Ziel es ist, sämtliche seiner Monster in einem Buch zu bündeln. Ein tolles, unterstützenswertes Projekt, das noch mit einigen reizvollen Rewards aufwartet, wie z.B. der Möglichkeit sich selbst ein Monster zu wünschen. Ich ziehe derweil meinen Hut vor @HerrOwleys Kreativität und Durchhaltevermögen.

Hach, das ist gut: Jim malt nach Wunsch seiner Leser Bilder und veröffentlicht sie in seinem Tumblelog Jim’ll paint it und auf seiner Facebook-Seite. Hier oben hat sich z.B. jemand „Colonel Sanders‘ Last Stand“ gewünscht, hier jemand He-Man auf Partyurlaub. Und als wären die Wünsche seiner Leser nicht schon bizarr genug, legt der nicht weiter bekannte Jim noch einen drauf und fertigt all seine Werke ausschließlich mit MS Paint an. Wie alle großen Künstler.

John A. Zoidberg – Der Schrei. (Da fällt mir ein, dass ich Futurama endlich mal nachholen sollte. Seitdem die dieses Heckmeck mit den Spielfilm-Episoden angefangen haben, bin ich da nämlich raus.)

Alle, die es in der Kunst gerne etwas abstrakter mögen, dürften hieran Gefallen finden: Der Künstler Adam Lister aus Beacon im Staate New York malt Aquarelle mit kubistischen Interpretationen von bekannten, oft popkulturellen Motiven. Hier eine Galerie seiner Bilder, in der sich neben Serienhelden und eckigen Klassikern, auch ganz viel Star Wars-Kram findet. Prints der Bilder können zu fairen Preisen hier gekauft werden und Auftragsarbeiten erfüllt er (für etwas mehr Geld) auch. Wer schon immer ein kubistisches „Nighthawks“ an der Wand oder ein abstraktes Portrait von sich selbst haben wollte, sollte hier zugreifen. (via Seriesly Awesome)