The only secret of magic is that I’m willing to work harder on it than you think it’s worth.
– Penn Jillette, Zauberer und Autor der Kurzgeschichte „Pain Addict“, die Vorlage für die großartige Black Mirror-Episode „Black Museum“ war.
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
The only secret of magic is that I’m willing to work harder on it than you think it’s worth.
– Penn Jillette, Zauberer und Autor der Kurzgeschichte „Pain Addict“, die Vorlage für die großartige Black Mirror-Episode „Black Museum“ war.

(via Kottke)
Die Agentur Sid Lee aus Paris hat sich das Internet der Dinge in ihre Büroräume geholt und quantifiziert so das Agenturleben. Zusammengefasst wird das alles in diesem tollen, interaktiven Dashboard, dem sich unter anderem entnehmen lässt, wieviele Devices gerade im Firmennetzwerk sind, wie viel Blatt Papier am Tag bedruckt wurden, wie viel Kaffee geflossen ist, welche Kicker-Mannschaft derzeit vorne liegt oder wie oft die Toilettenspülung getätigt wurde.
In diesem Video wird das alles in Aktion gezeigt. Technisch umgesetzt wurde es auf Basis eines Arduino mit 17 Sensoren und 39 Komponenten. Sehr coole Sache, die neben dem Gamification-Element sicherlich auch die eine oder andere neue Einsicht, z.B. beim Papierverbrauch, ermöglicht hat. (via Postscapes)

Laut David McKinney der beste und mobilste Arbeitsplatz der Welt.
Dieses Video-Eassy1 von CGP Grey wird gerade zu Recht durch sämtliche Blogs gereicht, geht es darin doch um die durch Roboter und bessere Algorithmen beflügelten Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt, die zur Folge haben werden, dass viele Menschen über kurz oder lang arbeitslos werden. Ja, auch ihr in der Kreativbranche. Das wird zum großen Problem, weshalb man die Politik sich schon jetzt mal damit beschäftigen sollte.2
This is how you do it: you sit down at the keyboard and you put one word after another until its done. It’s that easy, and that hard.
– Neil Gaiman gibt Tipps zum Schreiben.
David Raether, einer der Autoren von »Roseanne«, berichtet hier, wie er trotz gut bezahltem Schreiberjob obdachlos geworden ist. Und wie er durch Craigslist und harte Arbeit wieder halbwegs Fuß gefasst hat und wie sich dabei seine Prioritäten verändert haben. Das Essay basiert auf Raethers neu erschienenem Buch „Tell Me Something, She Said„. (via @Cynx)
2012 wurden in Japan weniger Babies geboren als jemals zuvor und mehr Inkontinenzwindeln als Babywindeln verkauft. Ursache für diesen Trend, der, so Forscher, sich auch bald in westlichen Staaten abzeichnen könnte, sind die Unvereinbarkeit von Familie und Karriere für japanische Frauen, die durch neue Technologien gebotenen Rückzugsmöglichkeiten und das japanische Männer sich nur noch von Fembots und Tentakelmonstern erregt fühlen. (via @sixtus)
Schöne Fotoserie im hauseigenen Blog, die den Entwurf und die Fertigstellung des Panic-Büros in Portland begleitet. In so einem Umfeld kann man ja echt nur gute Software produzieren.
Passend dazu: Durch einen Tweet von PlayStar bin euch neulich auf das Blog Office Snapshots aufmerksam geworden. Darin finden sich auch einige tolle Arbeitsplätze. Bei Mojang, den Entwicklern von Minecraft, beweist man zwar Stil, aber da würde ich mit ziemlicher Sicherheit wahnsinnig werden.
Tolles Portrait über Rob Wiethoff, der im großartigen »Red Dead Redemption« die Hauptfigur John Marston gespielt und gesprochen hat, und der, nachdem er sich urplötzlich inmitten Hollywoods wiederfand, der Film- und Spieleindustrie den Rücken gekehrt hat und zurück in sein kleines Heimatstädtchen gezogen ist.
(via Superlevel)