#apple (245)

Seite 5 von 25

HomePad

Der stets gut informierte Mark Gurman hat vor kurzem die Spekulationen für ein Home-Tablet von Apple entfacht, das sich wie ein kleineres, quadratisches iPad mit Fokus auf Apple Intelligence- und HomeKit-Features gestalten soll. Andreas von Spiel und Zeug, der audiovisuellen Pflichtlektüre der deutschen Smarthome-Ernstmeiner, hat die Gerüchte zum „HomePad“ in diesem Video zusammengefasst. MacRumors in diesem Artikel (mit einem furchtbaren Produkt-Rendering) ebenso.

Wir leben seit 10 Jahren in einem ziemlich vollausgestatteten Smarthome, haben ein halbes Dutzend HomePods in Betrieb und stets ein ausgemustertes iPad als Steuerzentrale in der Küche positioniert. Wenn ich dieses iPad und darüber hinaus vielleicht auch noch das ein oder andere Zimmer mit einem Display ausstatten könnte, das uns Zugriff auf die Home-App bringt, wäre das highly appreciated.

Das beschnittene homeOS klingt zwar ein bisschen wie ein CarPlay, aber selbst das nutze ich täglich & gerne (auch wenn ich unterwegs gerne ein paar mehr Features hätte, aber wer weiß, vielleicht bekommt man die ja mit dem Apple Intelligence-Ausbau) und vermutlich ist das in v1 auch ausreichend.

IMG_0001, Viewer für YouTube-Videos, die zwischen 2009 und 2012 über die „Send to YouTube“-Funktion von iPhone-Usern hochgeladen wurden

Between 2009 and 2012, iPhones had a built-in „Send to YouTube“ button in the Photos app. Many of these uploads kept their default IMG_XXXX filenames, creating a time capsule of raw, unedited moments from random lives.

Das ist großartig: Ben Wallace hat einen Blogeintrag über die „Send to YouTube“-Funktion geschrieben, die von 2009 (iPhone 3GS!) bis 2012 in der damals noch von Apple selbst gebauten YouTube-App enthalten war. Die prominente Plaztierung von iPhone OS 3 (!) bis iOS 5 sorgte dafür, dass Millionen von iPhone-Nutzern ihre Videoaufnahmen in alle Öffentlichkeit hochgeladen haben – und bis heute mit einer Handvoll Views sichtbar bleiben. In iOS 6 wurde Apples YouTube-App dann entfernt, ebenso die Sharing-Funktion aus der Photos-App.

Riley Walz hat nun all diese Videos, die iPhone-typisch mit IMG_0001 bis IMG_9999 benannt sind, gecrawled und diesen Viewer in Homevideo-Optik dafür gebaut, was wie eine kleine Zeitreise wirkt. Die unbearbeiteten und oftmals vermutlich unbeabsichtigt veröffentlichen Videos geben einen kurzen, heute ungewöhnlichen Einblick in das Leben Fremder. So wie Social Media früher halt war. (via Waxy)

IMG_0001 | OpenGraph Preview Image
walzr.com

IMG_0001

Inspired by Ben Wallace, I made a bot that crawled YouTube and found 5 million of these videos! Watch them below, ordered randomly.

Hands-On with Apple’s Genmoji AI Emoji Generator in Beta

Emojipedia has taken a closer look at Apple’s AI-generated emojis. It will be interesting to see how the NSAdaptiveImageGlyph will be used in other apps and whether it will blur the boundaries between custom emojis and those from the Unicode standard. Let’s see what that could mean for Yonks.

Hands-On With Apple's Genmoji AI Emoji Generator | OpenGraph Preview Image
blog.emojipedia.org

Hands-On With Apple's Genmoji AI Emoji Generator

Earlier today Apple released their first developer beta for iOS 18.2, giving registered users their first hands-on experience with their new Genmoji image generation tool.

watchOS 11 and macOS Sequioa: The MacStories Reviews

Nach dem iOS 18-Review von MacStories, hier nun auch die Reviews zu watchOS 11 und macOS Sequioa. (Und zu visionOS 2, falls das wen interessiert.)

iOS and iPadOS 18: The MacStories Review

Federico Vittici macht für iOS und iPadOS bekanntlich das, was John Siracusa einst für macOS machte als es noch Mac OS X hieß: Ein super-ausführliches Review schreiben, dass bis ins kleinste Detail von Apples mobilen Betriebssystemen geht.

Da iOS 18 aber natürlich Apples unausgereifter Nachholversuch in Sachen Artificial Intelligence ist und dieser erst später mit 18.1 und erstmal nur in den USA kommen wird, konzentriert Federico sich zunächst auf die anderen, gar nicht mal so vielen Features. Das sind neben dem neuen (furchtbaren) Tinted Homescreen-Icons, allen voran der customizable Control Center (cool, aber, natürlich wieder mit unnötigen Beschränkungen belegt), diverse, teils überfällige Detailverbesserungen (looking at you, Bilingual Keyboard!) und Apple Apps-Updates (wie Fotos und Math Notes).

Mein 16 Pro kommt am Freitag, aber bis ich die verheißten Apple Intelligence-Features wirklich in der EU nutzen kann, habe ich vermutlich schon ein iPhone 17 oder 18 in der Hand. Während Google & Co. ein (unzureichend getestetes) AI-Feature nach dem anderen an den Mann bringt.

iOS and iPadOS 18: The MacStories Review | OpenGraph Preview Image
macstories.net

iOS and iPadOS 18: The MacStories Review

There is still fun beyond AI.

Background sounds in iOS and macOS

TIL that iOS has build-in ambient background sounds. And macOS, too. 👂

Phil Laude als Apple-Executive über das iPad Pro

Es ist Zeit, für the next thin thing…

Vorschaubild zum Video. Aktivieren, um das Video zu laden und abzuspielen. 
(YouTube Direktlink)

(via vowe)

OpenAI veröffentlicht GPT-4o

GPT-4o („o“ for „omni“) is a step towards much more natural human-computer interaction–it accepts as input any combination of text, audio, and image and generates any combination of text, audio, and image outputs.

Die Videos sind ziemlich beeindruckend, was den Inputwechsel angeht. Scheinbar hat sich Apple ja gegen Google Gemini und für OpenAI entschieden, um Siri & Co. auf das nächste Level zu heben und das hier könnte eine Vorschau darauf sein, warum.

Siri und das Branding von KI-Systemen

Alex hat im iPhoneBlog über das Branding der KI-Systeme von Apple & Co. geschrieben und dass Apple hier mit „Siri“ bereits eine hervorragende Marke besitzt. Eine Einschätzung die ich sehr teile, denn auch wenn Siri aufgrund ihrer begrenzten Fähigkeiten oft der Lächerlichkeit preisgegeben wird, ist es doch der einzige Assistent (neben J.A.R.V.I.S.), der popkulturelle Bedeutung erlangt hat. Siri ist für digitale Assistenten das, was die Marke Twitter für Microblogging war – allgegenwärtig.

Dass Google bei ihren Pixel-Phones nun mit „Pixie“ in eine auch phonetisch ähnliche Richtung geht, ist der richtige Schritt. Allen voran wenn man sich Googles katastrophale Markenstrategie ansieht (was mal ein eigener Post sein müsste). Und OpenAI lernt es wohl auch noch: Auf das viel zu technische „ChatGPT“ und „DALL•E“ folgte immerhin schon „Sora“.

Randnotiz: Meta, die im Gegensatz zu Google mit ihrer Dachmarke einiges richtig machen, setzt auf Meta AI, was aber ähnlich wie Microsofts Copilot ein guter Name für eine Metatechnologie ist, die in diverse Produkte Einzug findet.