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Gone (Almost) Phishin’

Matt Mullenweg, der CEO hinter WordPress‘ Automattic, wurde Beinahe-Opfer einer Phishing-Attacke, bei der die Scammer echte Apple-Support-Anfragen gestartet haben, um sich anschließend telefonisch selbst bei ihm zu melden und als Apple auszugeben, um ihn dann auf eine audit-apple.com-Website mit pixelperfekter apple.com-Kopie weiterzuleiten, wo er schließlich die Zugangsdaten seiner Apple-ID reintippern sollte.

Was Matt nicht getan hat. Stattdessen hat er auf besagter Website erkannt, dass es sich um einen Scam handelt und hat den dann verstummenden Anrufer direkt darauf angesprochen.

Das ganze hat er komplett aufgezeichnet und von Jamie WP samt Audio­aufzeichnung als 5min-Video aufbereiten lassen, so dass wir alle etwas daraus lernen können und spätestens dann misstrauisch werden, wenn Apple direkt bei uns anruft.

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ma.tt

Gone (Almost) Phishin’

This is a little embarrassing to share, but I’d rather someone else be able to spot a dangerous scam before they fall for it. So, here goes. One evening last month, my Apple Watch, iPhone, an…

iMCP – A macOS app that provides an MCP server to your Messages, Contacts, Reminders and more

iMCP is a macOS app for connecting your digital life with AI. It works with Claude Desktop and a growing list of clients that support the Model Context Protocol (MCP).

KI-Zugriff auf den Apple Calendar, Contacts, Location, Maps, Messages, Reminders und Weather-Daten von macOS. Sehr spannend, wie aber zuvor bei OpenClaw vielleicht erstmal aus der Distanz beobachten… (via @marcelweiss)

Update, 19.03.: Somewhat related: Fantastical, die für mich immer noch beste Kalender-App auf macOS, hat jetzt auch einen MCP-Server für Claude.

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github.com

GitHub - mattt/iMCP: A macOS app that provides an MCP server to your Messages, Contacts, Reminder...

A macOS app that provides an MCP server to your Messages, Contacts, Reminders and more

“This Is Not The Computer For You”

Dieses Essay des Designers & Entwicklers Sam Henri Gold, der übrigens an den Mastodon-Apps für iOS & Android mitgewirkt hat, über das MacBook Neo wird gerade zu Recht durch die Tech-Blogs gereicht.

Somewhere a kid is saving up for this. He has read every review. Watched the introduction video four or five times. Looked up every spec, every benchmark, every footnote. He has probably walked into an Apple Store and interrogated an employee about it ad nauseam. He knows the consensus. He knows it’s probably not the right tool for everything he wants to do.

He has decided he’ll be fine.

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samhenri.gold

“This Is Not The Computer For You” · Sam Henri Gold

Sam Henri Gold is a product design engineer building playful, useful software.

You are the one, Neo.

Accents, die kleine macOS-Freeware, die geräte­spezifische Farbakzente für alle Macs verfügbar macht und die wir schon 2024 hier hatten, enthält nun auch die neuen MacBook Neo-Farben, bei dem es sich übrigens, so iFixit, um Apples „Most Repairable MacBook in 14 Years“ handelt, und das von The Verge mit 9/10 bewertet und als „Mac for the Masses“ betitelt wurde.

Hätte ich irgendeinen Grund, mir eines zu kaufen, hätte ich es schon getan. Ich bin immer ein großer Fan davon, wenn gute Technologie für eben diese breite Masse erschwinglich wird.

50 Years of Thinking Different

Fifty years ago in a small garage, a big idea was born. Apple was founded on the simple notion that technology should be personal, and that belief – radical at the time – changed everything.

„Letter from Tim“ zum bevorstehenden 50 jährigen von Apple am 1. April. Schöne Referenz, aber ansonsten so austauschbar wie Cook selbst (womit ich aber nur sein Auftreten meine, denn tatsächlich ist er sicherlich unverzichtbar für den Siegeszug von Apple gewesen).

Und falls ihr euch das auch gefragt habt: die hier aufgegriffene, ikonische Think Different-Kampagne ist erst von 1997 und damit nur 29 Jahre alt.

Update, 16.03.: John Gruber schlägt in eine ganz ähnliche Kerbe und be­schreibt den Brief als „so Cook-ian […] that it’s so utterly anodyne“. Und weiter:

25 years from now, when Apple is celebrating its 75th, that future CEO won’t be quoting from any of the ad campaigns Apple ran while Cook was CEO, because there are no lines worth remembering from them.

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apple.com

50 Years of Thinking Different

Read a letter from CEO Tim Cook as he reflects on 50 Years of Apple.

Lil Finder Guy

Rendering des bisher nicht weiter bekannten Lil Finder Guy.

Little is known about Lil Finder Guy, which is not its official name (I think), that first appeared the same day Apple debuted the MacBook Neo. It has appeared in the corner of one TikTok post by Apple […].

Basic Apple Guy hat dem neuen, bisher unbe­kann­ten Apple-Maskottchen hinterher recher­chiert und ihm dann kurzer­hand selbst Leben einge­haucht.

Update, 16.03.: Stephan Hackett von 512 Pixels hat den Little Finder Guy als 3D-Print veröffentlicht. Es bleibt fast zu hoffen, dass Apple das neue, liebge­wonnene Maskottchen selbst nur minimal einstreut und es ansonsten ein Community-Ding bleibt.

Drei interessante Tech-News von heute

Drei interessante Tech-News von heute:

  • Apple hatte heute seinen iPad-Moment für Laptops und hat das MacBook Neo vorgestellt: Ein MacBook auf Basis des iPhone-Chips (!)1 zum Kampf­preis von 599 US-Dollar bzw. hierzulande 699 Euro. Wir dürften hier den sich am besten verkaufenden Laptop ever sehen und den ultimativen Chromebook-Killer. Der Werbespot ist toll, die Details sind toll, es scheint hochwertig produziert zu sein und kann sogar ein externes 4K-Display betreiben. Endlich das MacBook für normale Menschen.
  • Raycast hat Glaze vorge­stellt: Eine AI-Desktop-Anwendung, die Desktop-Anwendungen baut. Keine Browser-basierten Apps, sondern Desktop-Apps für Mac und Windows. Fraglich ist natürlich, ob darin nicht doch Web-Technologien stecken, schließlich sind die Raycast-Extensions2 auch in einer Mischung aus React und nativem Code geschrieben. Ähnliche und ebenfalls spannende Konzepte gibt es auch auf Mobile, aber Raycast hat halt schon bewiesen, dass sie sowas inkl. Store bewerk­stelligen können. Hier ein First Look mit Raycasts Pedro.
  • Accenture, der weltweit agierende IT-Dienstleister mit 800.000 Mitarbei­tenden (davon mehr 11.000 in Deutschland) wird in meiner Branche – und von mir – gerne anekdotisch damit in Verbindung gebracht, den schlechtes­ten Website-Relaunch aller Zeiten hinge­legt haben. Jetzt haben sie jeden­falls Ookla, den Betreiber von Speedtest.net gekauft, was natürlich gut ist, wenn man diverse Tele­kommunikations­unter­nehmen zu seinen Kunden zählt. Man sollte sich nun nach alter­nativen Speed­tests umsehen, denn neutral muss das alles nicht mehr unbedingt sein.
  1. Konkret der A18 Pro vom iPhone 16 Pro. []
  2. Wie z.B. unsere Raycast-Extension für awork. </sales-pitch> []

Letters to a Young Creator

Letters to a Young Creator is a collection of honest perspectives on what it takes to make something great, written by people who have done it before. 

Projekt vom Steve Jobs Archive (siehe auch diesen Post), in dem berühmte Persönlichkeiten wie Tim Cook, Jony Ive, Dieter Rams, Ed Catmull oder Steve Jobs‘ Schwester Mona Simpson sich in Einsicht teilenden Briefen an die Stipendiat*innen des SJA Fellowships wenden, ein Förderprogramm für „young creators working at the intersection of technology and the liberal arts“.

Neben der Website auch kostenlos auf Apple Books und als EPUB verfügbar.

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letters.stevejobsarchive.com

Letters to a Young Creator

Letters to a Young Creator is a collection of honest perspectives on what it takes to make something great, written by people who have done it before. Featuring Tim Cook, Jony Ive, Bob Iger, Paola Antonelli, Jon M. Chu, Es Devlin, and many, many more.

iPhone and iPad approved to handle classified NATO information

Die Apple-Geräte sind nach Prüfung vom BSI die ersten Endkunden­geräte, die ohne spezielle, weitere Software oder Einstellungen für sicher genug befunden wurden, um bei der NATO zum Einsatz zu kommen. Für die NATO-Mit­arbeiten­den unter euch sicherlich eine gute Information, für den Rest von uns aber auch, weil dann sollte es sicher­heits­technisch auch bei uns keine Total­katas­trophe sein.

Aber: NATO halt – wer weiß, wie lange wir sie noch haben? John Gruber ordnet es wie folgt ein (😂):

That’s nice, but the iPhone is only the second phone to be approved for handling classified information for the Board of Peace. The first, of course, was the T1.

Apropos Apple-Newsroom: Diese Woche ging eine Apple-Newsroom-Rickroll mit den dortigen Open-Graph-Tags rum. Hat man nämlich einen Suchlink aus dem Newsroom geteilt, bekam man z.B. folgende Vorschau zu sehen:

Open-Graph-Vorschaubild, in dem der Suchbegriff mit im Titel ausgegeben wird.

Ein großer Spaß, aber mittlerweile nicht mehr möglich. Ansonsten hätte ich hier mit „German Blogger Stefan Grund becomes next Apple CEO“ eröffnet.

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apple.com

iPhone and iPad approved to handle classified NATO information

Today, Apple announced iPhone and iPad are the first and only consumer devices in compliance with information assurance requirements of NATO nations.

Apple will kill iPadOS

Hot Take von Matt Bircher: Apple wird iPadOS zugunsten von iOS auf den Normalo-iPads und macOS auf dem iPad Pro einstellen. Nicht dieses Jahr, nicht nächstes, aber mittelfristig.

Er argumentiert, dass mit dem bevorstehenden Foldable iPhone die gleiche Display-Größe die aktuell exklusiv auf iPadOS läuft, nun auch auf iOS Einzug findet. Und dass iPadOS einerseits von den Pros für jedes macOS-ähnliche Feature gefeiert wird, während andererseits reguläre Nutzer*innen unter der steigenden Komplexität leiden – was sicherlich beides stimmt. Und wie wir wissen, belegt der Window-Management-Switcher ja ohnehin schon das Totalversagen.

Ich glaube, Matt hat recht. Was er aber ein bisschen außen vor lässt: iPadOS stammt nicht nur von iOS ab, sondern ich würde darauf wetten, dass es weiterhin iOS ist – so wie Windows XP eigentlich Windows NT war. Feature Flags und Treeshaking mögen die Mac-ähnliches Features aus der Smartphone-Variante von iOS rausstrippen, aber es dürfte ein Leichtes sein, diese wieder zu aktivieren.

Während iOS also wieder mächtiger1 und macOS touchlastiger werden dürfte, wird iPadOS der Geschichte angehören. Konsequenterweise würde Apple seine Produktpalette dann etwas anpassen oder umbenennen – MacPad, wäre mein Vorschlag – aber die Apple-eigene Nomenklatur folgt bekanntlich anderen Regeln.

  • iPhone mit iOS → iPad mit iOS → MacPad (formerly iPad Pro) mit macOS → MacBook & Macs (ohne Touch) mit macOS

So könnte die Produktpalette dann beispielsweise aussehen. Denn so sinnvoll ich einen Touch-Mac auch halte, warum der in Form eines MacBooks mit fest verbauter Tastatur kommen sollte, erschließt sich mir noch nicht. Eher werden alle Apple-Devices zum optionalen, touch-basierten Zusatzdisplay für die Macs.

  1. Externer Monitor-Support für’s Foldable iPhone anyone? []
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birchtree.me

Apple will kill iPadOS

How's this for a hot take to start the weekend: I think Apple is going to discontinue iPadOS. I know, I know, it's a big swing, but put the pitchforks away and hear me out. iPadOS, as it exists now, is being stretched too thin. The idea of having one