Einträge, die mit “app” getaggt wurden

Send to Kindle (from iOS)

Send to Kindle – Now you can save documents and web pages to your Kindle library. Tap the share button in Safari and add Kindle as a destination. Web pages are converted to Kindle format so you can adjust the text, font and page color, and read on any Kindle app or device.

Finally! Bisher habe ich dafür Comfy Read genutzt, nun geht das endlich mit der Kindle-App selbst.

Für Android, Chrome/Firefox, sowie Windows und OS X macOS gibt’s bereits seit längerem entsprechende Pendants.

· am verlinkt 24.03.2017

Apple kauft die Automation-App Workflow

Überraschender Schachzug von Apple. Ich bin selbst begeisterter und fleißiger Nutzer von Workflow1 und freue mich einerseits, dass sie auch bei Apple auf Gegenliebe stößt, weil das eine tiefere Integration ins Betriebssystem und mehr Commitment für iOS als ernsthafte Arbeitsplattform bedeuten könnte. Andererseits bedeutet eine derartige Übernahme über kurz oder lang eigentlich immer da Ende der Aufgrkauften – trotz solcher Aussagen:

The Workflow app will continue to be available on the App Store, and it’ll become a free download later today.

Wenn ihr Workflow noch nicht ausprobiert habt, ist jetzt jedenfalls die perfekte, kostenlose Gelegenheit dazu.

Update, etwas später: Im aktuellen App-Update streicht Apple bereits einige Integrationen, u.a. Pocket. Das ging schnell. 😕

  1. Sowohl dieser Partnerlink, als auch dieser Blogeintrag wurden unter Verwendung von Workflow erstellt.
· am verlinkt 23.03.2017

Mozilla kauft „Read it later“-Dienst Pocket

Und plötzlich bin ich wieder Mozilla-Nutzer…

· am verlinkt 27.02.2017

Snapdrop – AirDrop als Web App

Snapdrop is inspired by Apple’s AirDrop, but is a Progressive Web App built with Polymer and Web RTC.

Super nützlich, wenn man mehrere Plattformen nutzt. Ich kam neulich z.B. in die Verlegenheit einen Screenshot auf einem Android-Testgerät machen zu müssen, das weder über einen eingerichteten Email-Account, noch Social-Web-Integration verfügte. Auch der Zugriff per USB oder das Verschicken per Bluetooth war in der Mac/Android-Kombi nicht möglich ohne spezielle Samsung-Software zu installieren.

Genau für solche Anwendungsfällen, aber auch wenn man sich kurz untereinander etwas zuschicken will, ist Snapdrop ideal (und auch zuverlässiger als AirDrop). Bonuspunkte gibt’s außerdem, weil’s nur mit Web-Technologien umgesetzt ist.

· am verlinkt 28.06.2016

Bei Alex‘ Homescreen-Post (ich finde anderer Leute Homescreens immer überaus interessant; muss ich hier auch mal wieder zeigen) habe ich neulich Desqueeze kennengelernt, eine iOS-App zum Resizing von (mehreren) Bild- und Videodateien. Dabei lässt sich auch das Dateiformat ändern, nur die Komprimierung könnte besser sein (was sich ja aber auch im Nachhinein lösen lässt).

Jedenfalls habe ich genau so eine App bisher schmerzlich vermisst. Da ich die Bilder hier z.B. nicht von WordPress verwalten lasse, kann ich sie mit Desqueeze nun auch unterwegs einfach verkleinern bevor ich sie per Transmit hier hochlade. D.h. endlich keine gigantischen Foto-Uploads mehr. Für ähnliche Anwendungsfälle – bspw. wenn mal mehrere Fotos per Mail rausmüssen – also nur zu empfehlen!

· am notiert 18.05.2016

Post to WordPress with Workflow

Und wo wir gerade bei WordPress und spannenden Smartphone-Apps sind: Die hervorragende und für mich mittlerweile unverzichtbare iOS-Automator-App Workflow* wurde heute in einem Update um die Funktion auf WordPress-Seiten veröffentlichen zu können, erweitert. Und das erfreulicherweise mit allem drum und dran: Custom Fields, Post Formats, Featured Image, usw.

Da der offiziellen WordPress-App die Unterstützung sämtlicher Features seit jeher fehlt, kam die bisher maximal zum korrigieren für mich in Frage. Stattdessen nutzte ich die uralte Indie-App Poster, die allerdings nicht mehr weiterentwickelt wurde, nachdem Automattic sich Entwickler und App einverleibt hat (mittlerweile ist der Mann bei Apple). Dank des WordPress-Supports in Workflow bin ich nun aber sogar in der Lage aus meiner Lieblingsnotiz-App Drafts* heraus schnell und einfach Blogeinträge zu veröffentlichen, gänzlich ohne Copy/Paste-Overkill. Heureka!

Mein Drafts-Template aus dem Workflow dann die entsprechenden Variablen zieht, sieht dabei folgendermaßen aus (anstelle von Drafts ist aber auch jede andere Text-/Notiz-App denkbar, die sowas als Plain Text an Workflow übergeben kann):

Title
http://example.com/ (Link-Post only)

Paragraph #1.

Paragraph #2 and so on.

tag1, tag2, tag3

Hier findet ihr die dazugehörigen WordPress-Workflows, die ihr natürlich an euer Setup anpassen könnt/müsst:

Was dabei passiert ist recht einfach: Aus den einzelnen Zeilen werden Variablen (Zeile 1 = Titel, letzte Zeile = Tags, etc.), die dann an die WordPress-Funktion übergeben werden. Zudem werden diese vordefinierten Zeilen aus dem „Body“, dem eigentlichen Beitrag, entfernt. Anschließend müsst ihr bestätigten, dass ihr den Beitrag wirklich an euer WordPress schicken wollt und angeben, welchen Status dieser haben soll (Entwurf/veröffentlicht).

Zur Veranschaulichung hier noch der Link-Workflow in Bildform:

* App-Store-Partnerlinks. Support your local eay! ✌️

· am veröffentlicht 24.11.2015

Create Reminders for Due – without Due

One of the all-time favorites on my homescreen is Due, a reminder app for iOS and Mac. In fact, I wrote a review of it back in 2011 and recommended it to everyone who’s looking for a simple, but efficient todo and reminder app. A few days ago Lin Junjie, the developer of Due, released the long-awaited 2.0 of my everyday companion with a new look and feel. I really like it and I’m pretty sure that I’ll keep on using Due for the next couple of years. But there’s one problem: My wife doesn’t use Due.

She’s a fan of Apple’s own Reminders app and that’s fine. Thanks to iOS‘ family sharing I can add tasks and reminders to a shared list and she receives them on her phone. The other way around doesn’t work so smoothly: I don’t like the official app at all and buried it in an abandoned folder on my last screen. Sure, she could install Due on her iPhone or Mac, too, but so I could use the Reminders app. Obviously, there must be a better way to deal with our task management. A way in which I could have some fun with a few exciting JavaScript libraries…

This resulted in this little web interface. It’s a simple way to create and share reminders for Due from the web. For this purpose, it will generate a custom URL, which could then be shared with someone else via Mail, WhatsApp and Threema (or Copy & Paste). When the recipient opens the URL, it takes him to Due, where it composes a new reminder with the chosen title and due date.

The web interface is based on Due’s UI and mimics it when creating reminders. Even natural date and time parsing is working just like in the app. Because the browser support of JavaScript’s own Date object is a mess, I’ve implemented the date calculations with Adam Shaw’s XDate. The natural date and time parsing is realized with Wanasit Tanakitrungruang’s Chrono. Right now date and time formats like February 16, Feb 16 or 2015-02-16 and 13 pm or 13:37 are supported.

This was a fun little finger exercise for me, but my wife is actually using it. So, mission accomplished! If you’re curious about the code, check it out on CodePen.

And if your loved ones use Due and you do not, please reconsider your life choices and get Due. Or give my little tool a try. 😉

· am veröffentlicht 19.01.2015

WhatsApp führt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein

Passend zum letzten, schon – sorry, sorry1 – fast zwei Wochen zurückliegenden Blogeintrag kam heute diese überraschende Nachricht. Demnach setzt WhatsApp nun in der Android-App auf die TextSecure-Technik von Open Whisper Systems, die in der EFF-Scoring-Card die volle Punktzahl erreicht. Natürlich gibt’s noch ein paar altbekannte Haken (Medien werden z.B. noch nicht verschlüsselt), aber das ist ein großer und wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Ich freue mich jetzt schon auf die iOS-Integration, kann ich so doch auch endlich ohne mit ein bisschen weniger Unbehagen mit meinen Android-Freunden kommunizieren.

  1. Ich habe derzeit viel um die Ohren. Unter anderem arbeite ich an einem neuen, noch geheimen Projekt, das schon bald das Licht der digitalen Welt erblicken soll und bei der hiesigen Leserschaft sicherlich für Freude sorgen wird. Ihr dürft gespannt sein!
· am verlinkt 19.11.2014

Inbox by Google

Seitdem ich meine ausufernde Suche nach der perfekten Todo-App abschließen konnte und der Markt für meine Ersatzdroge Twitter-Clients über Nacht leergefegt wurde, habe ich mich die letzten Wochen, Monate und Tage aufgemacht, um mein Lieblings-Email-Programm zu finden. Dispatch, Boxer, Gmail oder schlicht die Standard-Mail-App auf iOS? Apple Mail, Mailbox pder MailMate auf dem Mac? Dann doch zurück zu Sparrow und seit heute Airmail 2.

Google will dabei nicht weiter nur die Infrastruktur bereitstellen und hat heute mit der neuen Web-, Android- und iOS-Oberfläche „Inbox“ die konsequente Weiterentwicklung von Gmail vorgestellt. „This feels like the future of email“ urteilt The Verge bereits. Ich bin gespannt, erwarte aber nicht allzu viel, hat dieses „Email als Todo-Liste“-Prinzip für mich schon nicht bei Mailbox funktioniert.

Zur Not habe ich weiterhin meine Exit-Strategie in der Hinterhand.

· am verlinkt 23.10.2014

Push for Pizza

Genius. Und ein gutes Werbevideo von Adam Lisagor.

· am verlinkt 09.08.2014