Ich glaube, ich komme nicht dazu, das neue Call of Duty zu spielen. 😅

Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
Ich glaube, ich komme nicht dazu, das neue Call of Duty zu spielen. 😅


Am 18. Juli durften Kira und ich unseren 20. Jahrestag und unseren 8. Hochzeitstag feiern, was bereits unglaublich toll ist. Aber es wird noch besser: Demnächst feiern wir fortan nicht mehr zu zweit, sondern zu dritt. Baby Grund is coming! Im Oktober erwarten wir unsere Tochter und die Vorfreude könnte größer nicht sein. 🥰

Pro-Tipp: Achtet bei der Bestellung neuer Sofakissen auch auf deren Größe. 😅
Halbzeit.
Eigentlich wären wir gerade in London in der O2-Arena und würden The Wombats sehen. Morgen stünde das »Back to the Future«-Musical an und am Sonntag würden wir uns »Fantastic Beasts 3« im IMAX geben.
Leider ist dann das Leben dazwischen gekommen, wir sind zuhause geblieben und unsere Tickets verfallen. 🙈

Nur noch 30 Jahre! #Renteneintritt

Mein Co-Founder Jens hat einen Sack voller Geschenke und Leckereien (Stefan-Tasse for scale) vorbei gebracht – mit einer ganz besonderen Karte. 🙏🏻🤣

Vielen Dank an alle, die an mich gedacht haben. Und vielen Dank für den leckeren Kuchen und die tollen Geschenke, u.a. einen Alumni-gemäßen Uni-Köln-Pulli, das Fastelovend-Trikot des FC und sogar einen kleinen Urlaub! ☺️
In meiner persönlichen Corona-Chronologie hatte ich hier bereits das ein oder andere mal die erschreckende Inzidenz von Köln gepostet. Und es ist jetzt wieder an der Zeit, dank neuer Rekordinfektionszahlen von über 140.000 pro Tag, die die alten Werte im Vergleich verschwindend gering wirken lassen:

In meinem Home Turf vor den Toren Kölns geht es sogar noch schlimmer:

Also bleibt vorsichtig, meidet Kontakte und lasst euch impfen, solltet ihr so wahnsinnig sein und das noch nicht getan haben. Alles andere ist absolut irrational und unverantwortlich gegenüber euren Mitmenschen.
Ich habe mittlerweile keinerlei Verständnis mehr für all diese Ausreden und Schwachsinnigkeiten, wird mir – dreifach geimpft und von mir aus (wirklich) auch gerne täglich getestet – gerade doch der Besuch eines geliebten Menschen im Krankenhaus untersagt. Etwas, dass ich schon lange bevor ich persönlich betroffen war für die absolut schlimmste und untragbarste Folge der Pandemie hielt und, ja, nun auch bestätigend halte.
Willkommen in 2022, willkommen in der Zukunft! Oder wie Craig Mod gerade treffend schrieb: “I lived to 2022 and all I got was this t-shirt, a mind-blowing telescope that can look back a trillion years in time, and across-the-board life-changing advancements in viral mitigation.” Das war’s dann aber doch auch schon! Danke, Merkel.
Und eigentlich wird der Jahreswechsel in diesem Blog ja immer von meiner alljährlichen Kinostatistik begleitet (die zuletzt vielmehr zur Streaming-Statistik wurde), flankiert durch ein paar in Zahlen gegossene Selbsterkenntnisse. Leider bin ich dazu bisher aber noch nicht gekommen, da 2021 auf den letzten Metern nochmal den Schwierigkeitsgrad erhöht hat und uns pünktlich zu Weihnachten mit einer akuten, zeitweise lebensbedrohlichen Nicht-Covid-Erkrankung in der Familie bedachte.1 Mittlerweile ist glücklicherweise schon alles besser, aber es erfordert hier und da noch meine Aufmerksamkeit.
In der Zwischenzeit machen wir mit dem regulären Programm weiter und legen 2022 nahe, uns alle nicht so zu enttäuschen, wie seine Vorgänger. Wäre langsam an der Zeit, keiner hat Lust auf Part III.
P.S.: 2022 ist das Jahr der Personal Blogs, hab ich gehört. Das wäre doch schon mal etwas.