Vor zweieinhalb Jahren schrieb ich an dieser Stelle:
Good Ol´ Disney hat sich also Marvel einverleibt. Was wohl bedeutet, dass Steve Jobs unbedingt Spidey & Co. auf´s iPhone (oder ein plötzlich auftauchendes, wie für Comics gemachtes Tabletâ¦) bringen will.
Und genau das ist jetzt eingetreten: Marvel verkauft ab sofort Graphic Novels direkt im iBookstore, ohne Umweg über die Drittanbieter-App von comiXology. Sprich: Das Geld bleibt in der Familie. Schließlich sind Jobs‘ Erben die größten Anteilseigner von Disney, was obiges Selbstzitat noch befremdlicher erscheinen lässt. Da weihte Steve Jobs zum einen nämlich noch unter uns weihte und zum anderen kann ich mir beim besten Willen nicht mehr vorstellen, dass es 2009 noch kein iPad gab.
Jedenfalls machen die Marvel-iBooks einen ordentlichen Eindruck, wenngleich die comiXology-App zur Zeit weiterhin die bessere Lösung ist, da in der iBooks-App noch ein paar technische Details stören (Darstellungsfehler beim umblättern; weiße Rahmen um farbige Seiten). Sofern Apple aber noch ein paar Anpassungen vornimmt, dürften die Comics jedoch spätestens auf dem Retina-iPad eine wahre Augenweide sein.
Es ist wieder so weit: die Nacht der Nächte liegt vor uns, die Academy of Motion Picture Arts and Sciences lädt zu den
), aber Scorsese behielt bei »Hugo« das große Ganze im Auge und erbaut
). Ein nicht zu unterschätzendes Achievement. Bei den technischen Kategorien können »Hugo« oder »The Artist« aber beliebig ausgetauscht werden (sprich: da muss oben nichts stimmen).
