Project Wing, Googles Drohnenprogramm

Gutes Timing: Nachdem Amazon Google Twitch vor der Nase weggekauft hat und neuerdings sogar in Googles Allerheiligstes, den Werbemarkt, eindringt, nur konsequent, dass man in Mountain View an eigenen „delivery drones“ werkelt. Und die hier sehen auch irgendwie robuster und cooler aus. Einen ausführlichen Artikel Longread zu Project Wing gibt’s hier beim Atlantic.

Vorher auf eay.cc: Google kauft Drohnenhersteller Titan Aerospace

The Man Who Turned Paper Into Pixels

Vorschaubild zum Video. Aktivieren, um das Video zu laden und abzuspielen. 
(Vimeo Direktlink)

Schönes Video-Essay von Adam Westbrook über Claude Shannon, den Begründer der Informationstheorie oder „the most important man you’ve probably never heard of“, wie es im Video heißt. Auf Westbrooks Video-Essay-Seite (yeah, that’s a thing now) Delve gibt es mit „The Long Game“ zudem noch ein sehr sehenswertes, zweiteiliges Video-Essay darüber, dass Erfolg schon mal etwas länger braucht, um sich einzustellen (Teil 1, Teil 2). Mehr davon!

Marek Lieberberg darf „Rock am Ring“ behalten

Als im Mai das Aus für Rock am Ring am Nürburgring bekannt wurde, hatte der neue Betreiber der Rennstrecke ebenfalls Ansprüche an den traditionsreichen Namen angemeldet. Nachdem nun klar ist, dass die Rechte bei Lieberberg liegen, fehlt jetzt nur noch die verbindliche Ankündigung des neuen Veranstaltungsorts, wobei Mönchengladbach nach wie vor hoch gehandelt wird.

Meine »Personal API«-Bachelorarbeit ist nun online und als kostenloses eBook verfügbar

Neben stefangrund.de steht ab heute auch meine Bachelorarbeit zum Thema »Implementierung einer personenbezogenen Programmierschnittstelle (»Personal API«) zur Abbildung des digitalen Ichs im Social Web« komplett online zur Verfügung und als PDF oder kostenloses eBook für iPad, Kindle & Co. bereit.

Darin betrachte ich zunächst den Status Quo im Social Web und technologische Gegebenheiten von heute (über Smartphones zu Wearables und sozialen Filtern zur Quantified-Self-Bewegung), um festzustellen, dass immer mehr Nutzer die Kontrolle über ihre eigenen Daten und Inhalte verloren und an diverse, meist kalifornische Börsenschwergewichte abgegeben haben. Im weiteren Verlauf stelle ich dann potentielle Lösungen vor, mit denen die Datenhoheit zurückgewonnen werden kann, und entwickele schließlich selbst eine – die Personal API. Deren Prototyp der Arbeit natürlich ebenfalls beiliegt.

Hier könnt ihr euch Arbeit, eBooks und Code ansehen bzw. runterladen. Wenn euch die Arbeit gefällt, freue ich mich von euch zu hören. Ebenso wenn ihr sie an Leute, die sie ebenfalls interessieren könnte, weiterleitet.

Introducing stefangrund.de

Nachdem ich zum Leidwesen aller anderen Stefan Grunds hier in Deutschland bereits 2004 die Domain stefangrund.de erstanden habe, dachte ich, dass es langsam mal an der Zeit wäre, die Seite, die ein Jahrzehnt lang nur als Platzhalter für meine Email-Adresse fungierte, endlich mit Leben zu befüllen. Das habe ich die letzten Tage getan und präsentiere euch heute nun stolz das Ergebnis:

Neben etwas Biographie, ein paar Projekten und diversen Kontaktdaten verweise ich dabei natürlich auf die gängigsten Social-Media-Präsenzen. Wie es sich halt so gehört. Zudem gibt es mit Quantified Stefan einen Bereich, in dem meine Quantified-Self-Bestrebungen gesammelt werden. Der wird dabei unter anderem von meiner Personal API beliefert, die unter api.stefangrund.de zum Basteln mit meinen Daten einlädt und im Rahmen meiner Bachelorarbeit entstand, zu der ich hier noch ein bisschen mehr schreibe.

Das Stylesheet der Seite wird, wie hier übrigens auch, on the fly von scssphp kompiliert. Die Diagramme werden mittels Chart.js gezeichnet und das Pattern oben stammt von Fabricio Rosa Marques. Zudem gilt mein Dank dem Shepard Fairey des Haifischfilmgenres für seine Vorschläge und Schnittchenhaftigkeit. Wer Interesse am Code hat, kann sich den auf Github ansehen.

Kommentare zur Seite gerne in die Kommentare oder noch besser telefonisch an die Nummer, die oben auf der Seite zu sehen ist. Da begrüßt euch direkt eine freundliche Computerdame, die mir die Nachrichten, die ihr dort hinterlasst, automatisch zumailt. Ich bin mal gespannt, was dabei generell rumkommt.

Brent Simmons on social media and blogs

My blog´s older than Twitter and Facebook, and it will outlive them. It has seen Flickr explode and then fade. It´s seen Google Wave and Google Reader come and go, and it´ll still be here as Google Plus fades. When Medium and Tumblr are gone, my blog will be here.

The things that will last on the internet are not owned. Plain old websites, blogs, RSS, irc, email.

Exactly.

Bookmarklet: Save to Archive.org

Here’s a handy little bookmarklet I used while writing my bachelor thesis to save quoted web pages. It enables you to add a web page to the Internet Archive’s Wayback Machine without opening it’s frontpage, copying and pasting the URL. Just drag the following link to your browser’s bookmark bar, hit it and it saves the current web page to Archive.org’s index.

Save to Archive.org

Et voilà : You can archive a lot of web pages with minimal effort.

Amerikanische und japanische Versionen von Doctor Who

Doctor Who ist bekanntlich ein durch und durch britisches Format, auch wenn des Doctors Reisen unter Moffat deutlich internationaler geworden sind. Wie Doctor Who als US-amerikanische oder japanische Serie ausgesehen würde, zeigen die folgenden beiden Videos auf besonders eindringliche Weise.

Vorschaubild zum Video. Aktivieren, um das Video zu laden und abzuspielen. 
(YouTube Direktlink)

Die mitunter grandiose Besetzung (Nicolas Cage als Nine und Harrison Ford als War Doctor!) der US-Serie stammt dabei vom Tumblelog Smug Mode (hier die ersten acht, hier die modernen Inkarnationen des Doctors).

Vorschaubild zum Video. Aktivieren, um das Video zu laden und abzuspielen. 
(YouTube Direktlink)