Schickes, funktionsfähiges Wikipedia-Redesign

Moe Salih, der Designer und Entwickler davon:

I love Wikipedia. It’s awesome. But it deserves a better and more delightful design. This is my vision of how the reading experience should be like. Better typography, removed side bar, reduced clutter, improved contrast and clarity, and more open space.

Hier z.B. der Wikipedia-Eintrag zu »The Leftovers«.

ARD-ZDF-Onlinestudie 2014 veröffentlicht

Gestern wurde die diesjährige Neulandstudie von ARD und ZDF veröffentlicht (natürlich wieder ohne maschinenlesbare Datensätze). Da die Seite eher furchtbar ist und damit ich mir die Links nicht immer wieder raussuchen muss, hier direkt noch die entsprechenden, vollständigen Artikel aus der ARD-eigenen Fachzeitschrift Media Perspektiven:

Vortrag beim 6. Kölner Quantified Self Meetup über die Personal API

Ich war gestern Abend beim 6. Quantified Self Meetup in Köln, durfte dort ein paar sehr interessanten Vorträgen lauschen und auch selbst ein bisschen was über meine „Personal API“-Arbeit erzählen. Ich habe mich bemüht das ganze nicht allzu technisch zu gestalten, aber ein bisschen Technik muss halt. Aus 60 Seiten sind dabei immerhin 30 Slides geworden. Und wer sich die nochmal ansehen will oder überhaupt mal gucken möchte, was ich bei dem Meetup erzählt habe, kann das hier bei Speaker Deck oder gleich hier tun:

Da ich die anwesenden Self-Tracker dazu eingeladen habe, irgendwas mit den Daten aus meiner Personal-API-Installation anzustellen, will ich euch das natürlich nicht vorenthalten: macht mal was damit. Geht z.B. der Frage nach, ob ich weniger Schritte gehe, wenn ich mehr twittere (ich schätze nämlich schon). Oder so. Zudem freue ich mich über jeden Pull-Request bei Github!

Es war jedenfalls ein schöner Abend und ich nehme mir vor, auch beim nächsten Mal wieder mit dabei zu sein. Wer sich in und um Köln für Self-Tracking interessiert, sollte es mir auf jeden Fall gleichtun.

tl;dr: Die beeindruckende Lobo-Folie ist Slide Nummer 5.

Hinter den Kulissen von Netflix

c’t-Redakteur Nico Jurran hat kurz vor dem Deutschlandstart die Firmenzentrale von Netflix in Kalifornien besucht und ist überrascht,

  • wie gut CEO Reed Hastings den deutschen Fernsehmarkt kennt,
  • dass Netflix um den Geschmack der deutschen Zuschauer kennenzulernen auf Piraterie und Tauschbörsen blickt,
  • und dass für die Verantwortlichen selbst deutsche „Netflix Originals“ denkbar seien.

Gerade letzteres wäre in der Tat überaus wünschenswert, sähen sich die hiesigen Programmmacher dann doch endlich auch gezwungen Qualitätsfernsehen zu machen.