Repeating to-dos just got far more flexible, with two highly requested improvements: You can now complete them early, and easily reschedule them when plans change! […] Available now in Things 3.23.
Nach all den Jahren – und ich habe gerade nachgeguckt, ich nutze Things v3 seit Mai 2019 durchgehend und habe v1 auch schon im Juli 2009 ausprobiert 🤯 – können sich wiederholende Aufgaben nun endlich vor ihrem vergebenen Wiederholungsdatum als erledigt abhaken lassen. Kein verspätetes „Kontaktlinsen wechseln“-Abhaken mehr, Tage nachdem man eben diese gewechselt hat. Der Wahnsinn!
Things bleibt in seiner dritten Version weiterhin die Todo-App, die für mich am meisten „geklickt hat“. Und ich habe einige davor und währenddessen ausprobiert. Seit Jahren wird ja auch bzgl. v4 spekuliert, die dann wohl auf ein Abo umstellen müsste, aber bisher geht es immer weiter mit der 3er, nun eben v3.23, weiter.
Das Geschäftsmodell ist nämlich ganz spannend. Im Mai 2019 habe ich insgesamt nur 87,97 Euro (10,99 Euro für die iPhone-Variante + 21,99 Euro für die iPad-Variante + 54,99 Euro für die Mac-Variante) bezahlt, was bis heute 1,01 Euro pro Monat entspricht. Ein für den Nutzer guter Kurs, was aber für Cultured Code, die Stuttgarter Firma hinter der App, vermutlich nur wegen des fortlaufenden Stroms an weiteren, hohen Einmalkäufen machbar ist.
@eay Als ich zuletzt geguckt hab, hatte Things keine Möglichkeit, Listen mit anderen gemeinsam zu beackern. Ist das immer noch so?
@el flojo (DenkfabrikBlog) Nope, das geht immer noch nicht. Kollaborativ weiterhin schwach, aber zum Glück nicht mein Use Case.
Und generell ist es vergleichsweise schwierig, Daten von außerhalb in die App zu bekommen außer via Shortcuts oder URL Schemes (und ein nicht so richtig mächtiges E-Mail-Forwarding).