­čô║ Gestern wurde nach 12 Jahren und 279 Episoden die letzte Folge von ┬╗The Big Bang Theory┬ź ausgestrahlt. Und es war ein ├╝ber┬şraschend gutes, passendes Ende, das der Sitcom um die liebgewonnenen Wissen┬şschaftlern (und Penny) einen w├╝rdigen Abschluss verleiht.1

Die Serie hatte nach einem famosen Einstieg zwischen┬şzeitlich einige Probleme, da sie sich nur noch ├╝ber ihre Figuren lustig machte, wodurch sie den Nerdanteil der Zuschauer zeitweise zurecht verprellte. Wer aber dran geblieben ist, wei├č, dass das sp├Ąter wieder deutlich besser wurde und die Eigent├╝m┬şlichkeit bald wieder vielmehr zelebriert als belacht wurden. Und so habe ich das Finale heute mit einem lachenden und einem weinenden Auge gesehen. Weil es einerseits ein guter Abschluss war und andererseits der Abschied wir Sheldon, Amy, Leonard, Penny, Howard, Bernadette und Rajesh.

  1. Etwas, das nicht unbedingt die Regel ist, wie man auch in den Seven Kingdoms gerade schmerzlich erfahren muss. []
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