Kurzfilm: Signalis


Gestern vor »The Guard – Ein Ire sieht schwarz« (übrigens absolute Sehempfehlung, ausführliches Review folgt später… Ach, wem mache ich was vor? Im Moment komme ich einfach nicht dazu standesgemäße Rezensionen niederzuschreiben – begnügt euch also mit meinem 140-Zeichen-Kurz-Review), lief folgender, überaus netter Kurzfilm namens »Signalis«. Der Fünfminüter des Schweizers Adrian Flückiger handelt vom Wiesel Erwin, das in einer Ampel arbeitet und wohnt und dort nach einem strengen Zeitplan für die richtige Ampelschaltung verantwortlich ist. Das ist nicht nur eine bizarr-gute Idee, nein, das ganze ist auch noch als liebevoller Slow-Motion-Animationsfilm fantastisch umgesetzt. So überrascht es nicht, dass »Signalis« seit Veröffentlichung 2008 zahlreiche Film- und da vor allem Publikumspreise einheimsen konnte. Und wer jetzt Lust auf das etwas andere Ampelmännchen hat, kann sich den Kurzfilm hier bei Arte ansehen. Ich sag, ihr solltet das tun.

· am veröffentlicht 24.09.2011

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