Keinohrnora, Keinohrtil

Nachdem der Freundin und mir Til Schweigers letzte Filme Barfuss und Wo ist Fred? ganz gut gefallen haben (ja, wir waren auch überrascht!) und auch in Keinohrhasen Jürgen Vogel mit von der Partie ist, war unser Kinobesuch selbstverständlich Pflicht – irgendeiner muss ja die Verluste der Filmbranche durch eure Downloaderei kompensieren! Also am Präweihnachtswochenende ins hiesige Kino gezogen und Keinohrhasen geguckt. Die Story ist recht schnell erzählt: Der von Til Schweiger gespielte Klatschreporter und Frauenheld muss Sozialstunden im Kindergarten von Nora Tschirner ableisten. Zwei Welten treffen aufeinander, klar. Den Rest könnt ihr euch denken. Obendrauf gibt’s Jürgen Vogel, der sich selbst spielt und eine ziemlich geniale Anfangsszene hat, sowie alles was sonst noch Rang, Namen und Zeit im deutschen Prominetzwerk der Schweigers hatte. Herausgekommen ist eine nette, im Vergleich zu manchen Romantic Comedies aus den USA recht abwechslungsreiche Liebeskomödie, die man sich mit der/dem Liebsten (kalte Schauer, dass ich sowas schreibe…) ruhig mal ansehen kann.

PS, für alle Leserinnen: Ihr könnt euch sogar echte Keinohrhasen bestellen und mich dadurch so reich machen, dass ich der Freundin auch einen kaufen kann…

· am veröffentlicht 26.12.2007

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