Christian Bale, seines Zeichens dunkler Ritter, Kermit Look-alike und muffiger John Connor, hat – und das wird jetzt einige verwundern – auch mal klein angefangen und nicht schon seit Anbeginn der Zeit irgendwelche Set-Kollegen in Grund und Boden geschrien. Früher war er scheinbar sogar noch ein ganz braver, hat er doch überaus freudig im überaus melodischen Werbespot dieser überaus appetitlich aussehenden Pac-Man Frühstückflocken mitgespielt.
#werbung (86)
All I can think of is Herpes
Wer von der Ehrmann-Erdbeer-Zunge genauso angeekelt war wie ich, der hat gute Chancen auch diese Lippenverzierungen widerlich zu finden. Pfui. Da kann man ja direkt nach Herpes-Bildern suchen. Achtung: hinter den Links kann und wird sich Ekelcontent verbergen! (via)
Microsoft’s 2019
Aha, die stellen sich die Zukunft also wie eine freundliche Version von Minority Report vor:
„Make your girl big explosion tonight!“
Wer dieser Tage ins Kino geht, bekommt dort eventuell diesen Werbespot vorgesetzt. Zwar gibt’s hier wieder eine warnende, mit erhobenem Zeigefinger vermittelte Botschaft – jedoch auf eine überraschend unterhaltsame Art und Weise. Da könnten sich andere ruhig mal eine Scheibe von abschneiden.
Pete The Meat Puppet
Your favorite viral video for the next five minutes:
Ich denke, wir sind jetzt schon alle Fans von der gescheiterten Fleischpuppe. Doch was steckt dahinter? Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom der Jeans-Marke Diesel. Diese hat nämlich mit Pete, dem Haarbad mit Jennifer und anderen bizarren Videos vor einigen Wochen ihre virale Marktingoffensive bei YouTube & Co. gestartet. Inwieweit diese Filmchen helfen, Jeans zu verkaufen, weiß ich zwar nicht, aber die gewünschte Aufmerksamkeit wird ihnen durch Blogger, wie meiner einer, die die fiesen Werbeabsichten dahinter nicht erkennen, zu Teil. Aber Pete ist halt einfach zu gut fleischig. (via)
Ein Königreich für ein Shirt
Es gibt ja Leute, die für Geld fast alles tun würden. Ich kann mich da ganz klar rausnehmen. Bei mir reicht schon ein Gratis-Shirt und schwuppdiwupps tue ich alles, was man von mir will. Zum Beispiel einen Blogeintrag schreiben, in dem ich auf den Shirt-Shop 3Dsupply verweise.
(Verstehen Sie nur Bahnhof? Klicken Sie hier.)
I pity the baking time!
(Hier stand ursprünglich ein etwas, sagen wir mal süffisanter Text über das nun folgende Produkt, für den ich im schlimmsten Fall eine Unterlassungserklärung hätte unterschreiben und sehr viel Geld bezahlen müssen. Da ich aber ungern Dinge unterlasse und noch weniger gern irgendwelchen Anwälten mein Geld in den Rachen werfe, habe ich den Text nun durch diese und die folgenden harmlosen Zeilen ersetzt. Ein Hoch auf die Selbstzensur!)

Mr. T bewirbt in einem Informercial ein Kochgadget, dass Gerichte zweimal schneller als sonst zubereiten kann. Und nur lächerliche 120 Oschen kostet. Na, wenn eure Muttis sich das nicht schon immer zu Weihnachten gewünscht haben, dann weiß ich es auch nicht… (via)
Produktplatzierungsposter
Gottschalkdoll
Jedesmal wenn ich dieses Plakat irgendwo sehe, denke ich, dass Thomas Gottschalk im Alter immer mehr wie eine schlechte Puppe von Jim Henson aussieht. Findet ihr nicht auch?
Wario vs. YouTube

Dass Wario, der böse Doppelgänger von Mario, ein kleiner Wüterich ist, wussten wir. Dass er aber in der Lage ist aus einem YouTube-Video heraus die ganze Webseite von YouTube zu demontieren, war mir neu. Sprich: netter Einfall, Nintendo. Wieviel hat’s gekostet? (via)
