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The Pelican comparison grid for Astra is pretty interesting

Nach Fable 5.1 ist in dieser Woche auch GPT-6 Astra erschienen. Simon Willison hat natürlich wieder Pelikane zeichnen lassen und diese dann auch mit OpenAIs GPT-5.6-Vorgängermodellen Sol, Terra, Luna verglichen. Das Span­nende: Nicht nur, dass GPT-6 selbst auf den niedrigeren Reasoning-Levels bessere Ergebnissen liefert als GPT-5.6, nein, sie sind auch noch besser als alles unter dem höchsten Reasoning von Fable 5.1.

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Das Demovideo auf der Astra-Seite, das auch hier drüber eingebunden ist, finde ich übrigens ganz schick. Es zeigt verschiedene Personen, die mal mehr, mal weniger klassische Computer­arbeiten durch natür­liche Sprach­eingabe anwei­sen, woraufhin GPT-6 antwortet und die Aufgaben per Computer Use live um­setzt. Die Computer-Use-Fähigkeit von Codex ChatGPT sind definitiv mein Tech-Feature des Jahres, aber das hier, fürchte ich, ist in diesem Tempo noch Vaporware. Aber ver­mut­lich nicht mehr lange.

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simonwillison.net

The Pelican comparison grid for Astra is pretty interesting

I got access to GPT-6 Astra this afternoon, so naturally I used it to generate SVGs of pelicans riding bicycles—at low, medium, high, xhigh and max reasoning levels (Astra doesn’t …

Something’s Happening to the Ozone Hole

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Aber speaking of Klimawandel, hier ein positives Beispiel der wie immer her­vor­ragenden Cleo Abram, die zeigt, wie sich die Welt­gemein­schaft zunächst zugunsten der wissen­schaftlichen Aus­einander­setzung mit der Antarktis 1959 im Antarktis-Vertrag und 1987 nach der Entdeckung des Ozonlochs im Montrealer Protokoll für deren Schutz eingesetzt hat.

Sie sieht das richtiger­weise als positive Beispiele dafür, wie unsere Großeltern- und Eltern­generationen im notwendigen Moment das Richtige getan haben, und schluss­folgert daraus, dass auch unsere Generation richtig handeln wird, was nicht nur die aktuellen Herausforderungen der Antarktis sondern die des gesamten Planeten angeht.

Allerdings hat sie die Rechnung ohne die in den letzten hundert Jahren ent­standenen Lobbyisten, Industrien und Billionäre gemacht (vielleicht schon, aber sie erwähnt sie zumindest nicht). Wir sollten uns also – meiner Meinung nach – nicht nur auf uns selbst bzw. unsere gewählten Vertreter verlassen, sondern umwelt­feindliches Verhalten alsbald im großen Stil und international straf­rechtlich verfolgen, damit auch die, die jetzt noch davon profi­tieren, davor zurück­schrecken.

Und jetzt habe ich wieder aus einem eigentlich positiven Beitrag wieder etwas Negatives gemacht. 😅

Keine Angst

Vor über fünf Jahren habe ich auf Danger Dans »Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt« verwiesen und das bald erscheinende, gleichnamige Album. Was ich damals nicht wusste, war, dass Danger Dans Klavier­album meine Top 3 aller Alben von 2021 maßgeblich mitbestimmen würde. Ein fantastisches Werk, von vorne bis hinten.

In wenigen Wochen, am 1. Oktober, erscheint mit »Keine Angst«, das nächste Soloalbum von Danger Dan. Ich bin mir sicher, dass mir dieses Album ähnlich gut gefallen wird, allen voran nach der zuletzt ver­öffent­lichten Aus­kopplung »Keine Angst«, die einen Medien­skandal auslöste, als Danger Dan und Igor Levit von der ZDF-Intendanz aus »Die Anstalt« ausgeladen wurden, die wiederum zwischen­zeitlich adäquat reagiert hat.

Jedenfalls – late to the game, jaja – möchte ich euch darauf hinweisen, dass es abermals ein hervor­ragendes Stück Musik ist. Eine Anleitung zum Bevor-es-zu-spät-ist-Widerstand, die ich euch nur empfehlen kann, solltet ihr zur der dünnen Schnittmenge der hiesigen Leser*­innen gehören, die das Lied nicht schon auf anderem Wege gehört haben.

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How people secretly record you with Meta glasses

Ihr erinnert euch an Metas KI-Brillen, die intime Aufnahmen an externe Mitarbeiter weiterleiten? Ja, stellt sich heraus, dass es für genau diese Meta Ray-Bans einen Schwarzmarkt gibt, der den LED-Indikator, der nach außen signalisiert, dass gerade aufgenommen wird, entfernt. Für 50-100$. So Joanna Stern, die zuletzt mit ihrem eigenen, neuen Channel gestartet ist, in ihrem neuesten Video:

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Jony Ive shows me the most controversial Ferrari ever

Bleiben wir in Italien und beim Papst:

Die hervor­ragende Cleo Abram von »Huge If True« ist weiterhin killing it. An die überaus interessanten Interviews mit Demis Hassabis, seines­zeichens Google DeepMind-CEO, und dem Nerd-Fest mit Andy Weir, Autor von »Der Marsianer« und von »Project Hail Mary«, reiht sich nun ein Gespräch mit Ferraris Chief Designer Flavio Manzoni und Apple’s / LoveFrom’s / io’s Jony Ive über das Design bzw. Interieur­design, für das Ive & Team verant­wort­lich waren, des gerade vorge­stellten, ersten E-Autos von Ferrari, dem Ferrari Luce.

Natürlich ist das Ganze Marketing für Ferrari (wie so oft bei Interviews), aber ich finde die Fragen und Einblicke, die dabei generiert werden, durchaus spannend. Und der Luce? Ist weniger am Fahrzeug­design der zeitgenössischen Ferraris – mit denen ich stets eher wenig anfangen konnte – und mehr an den klassischen Modellen orientiert, so dass er mir durchaus gefällt.

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New Things with Joanna Stern

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Die hervorragende Joanna Stern hat, nachdem sie zuletzt ihren prestige­trächtigen Job als (Video-)Tech-Journalistin beim Wall Street Journal verließ, nun einen eigenen Newsletter und YouTube-Channel gestartet – und eröffnet damit, dass sie sich Tipps von niemand geringerem als YouTuber-Legende Casey Neistat abholt.

Sieht sehr vielversprechend aus und noch etwas persön­licher und humor­voller als ihre eh schon guten WSJ-Videos, wie „I Tried the First Humanoid Home Robot. It Got Weird.“ oder „How Many Steaks Can One AI Video vs. AI Image Cook?„. Klingt als bekämen wir mit New Things jetzt noch mehr davon.

SuprOrdinary

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Als der Designer Devin Mathews von der renommierten Agentur Buck vor knapp einem Jahr die oben zu sehende, erste Episode seines neuen, ersten YouTube-Channels SuprOrdinary veröffentlichte, schrieb mein Kollege Marcel auf Mastodon:

I think I have seen the most beautiful video of the day, the week, the month or maybe even the year. There are very few creators who have convinced me to subscribe within the first few minutes of a video. The storytelling, the visuals, the editing, the music and a good sense of humor make this truly amazing.

Und was soll ich sagen: Er sollte recht behalten. In den folgenden Wochen und Monaten war jedes von Devins neuen Videos – und es wurden nur 3 weitere – detail­reiches Gesprächs­thema im Hypercode-Office.

In den SuprOrdinary-Videos geht es vordergründig darum, neue Wege für die eigene Kreativität zu finden, tatsächlich dann doch aber um etwas mehr. In der ersten Folge – The Sandwich Episode – gestaltet er z.B., ohne deren Auftrag oder zunächst Wissen, einen lokalen Sandwichladen neu, um seiner Auftrags­arbeit für die ganz großen etwas entgegen zu setzen1. In The Hair Episode sammelt er ein Jahr lang die Duschhaare seiner Frau2, um daraus Kunst zu machen, verarbeitet aber eigentlich den Verlust seines Cousins.

Gerade arbeiten Devin und sein Bruder an der zweiten Staffel und sind hier und da schon in Podcasts zu Gast, sodass es bald weitergehen dürfte.

  1. Was man, wenn man mit Kreativarbeit Geld verdient, absolut nachvollziehen kann. []
  2. Ja, ekelig, aber er macht das beste daraus und es möglichst uncreepy. []

Bewegtbildstefan in YouTube-Werbung

Animierte iMessage-Notification mit dem Text 'Was machst du in meiner YouTube-Werbung?'

Diese Nachricht habe ich in den letzten Wochen so oder so ähnlich dutzend­fach in den diversen Messengern oder im Social Web bekommen.

Grund dafür ist, dass meine Firma Hypercode vom Team von awork besucht wurde und diese eine schöne Customer Story über uns und unsere awork-Nutzung gemacht haben – und das anschließend bei YouTube mit Geld beworfen haben. Aktuell liegen zwei sehr ähnliche Fassungen des Videos bei insgesamt über 270.000 Views.

Da das Video mit mir eröffnet, bedeutet das, dass mich einige Leute in den vergangenen Wochen erstmalig oder mal wieder in Bewegt­bild gesehen haben. Der obige Wortlaut stammt z.B. von meinem ehemaligen Kollegen Dominik (Grüße, Spezialeins!).

Wenn ihr also schon immer mal wissen wolltet, wie ich klinge und wie kräftig ich auf einem Laptop tippe, der nicht meiner ist, dann habt ihr jetzt die Gelegen­heit dazu (ich finde zwar, ich sehe auf dem Thumbnail etwas ängstlich aus, aber das ist nur fair, denn wie muss es euch erst gehen, wenn ich plötzlich und unvermittelt in eurer YouTube-Werbung auftauche? 🙈):

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Und apropos awork: Ihr erinnert euch richtig, wenn ihr euch daran erinnert, dass diese hier bereits Erwähnung fanden. Denn im vergangenen April haben wir eine awork-Raycast-Extension veröffentlicht, die unsere Lieblings-Produkt­management­software mit unserem Lieblings-Application-Launcher vereint.