#technologie

SkyBridge – Bring your favourite Mastodon apps and use them with Bluesky

SkyBridge is a magical server that translates Mastodon requests into Bluesky ones, allowing you to unlock the power of incredible Mastodon apps like Ivory and use them on the Bluesky network.

Made by videah. It’s work in progress, but already work great and allows you to post to Bluesky via Tapbots’ excellent Mastodon app Ivory, for example. 🤯

Maybe Mastodon app developers should incorporate something like this right into their apps to become universal, protocol agnostic microblogging clients.

Web98: Fantasy Internet Simulator

Nate Parrot1 hat einen neuen Browser entwickelt, der jedoch keine Webseiten aus dem Web abruft, sondern diese von ChatGPT erstellen und gestalten lässt – und zwar so als sei es 1996.

Um das automatisch generierte Retro-Netz zu testen, braucht man einen OpenAI-API-Key und kann dann hier die TestFlight-Beta laden oder das Repo selbst kompilieren. Großartige Idee!

  1. Hervorragende Personal Website mit Coin-basiertem Achievement-System, bei der man z.B. für das Lesen einzelner Artikel mehr Coins bekommt, mit denen man dann weitere Inhalte freischalten kann. []

Meine E-Mobilität-Ereignisse überschlagen sich:

  • Heute ist die Wallbox geliefert worden.
  • Morgen kommt der Elektriker zur Installation.1
  • Am Freitag kann ich das Auto abholen.

#ElectroEay

  1. Der zweite angefragte Elektriker. Vom ersten hab ich noch immer kein Angebot. []

dns0.eu – Das europäische öffentliche DNS, das Ihr Internet sicherer macht

A free, sovereign and GDPR-compliant recursive DNS resolver with a strong focus on security to protect the citizens and organizations of the European Union.

Neuer, kostenloser DNS-Anbieter aus Europa mit Fokus auf Datenschutz und Sicherheit, sowie einer eigenen Kids-Variante, die Erwachsenen-Inhalte & Co. rausfiltert. Von den Machern von NextDNS (Partnerlink), das ich selbst auch bereits seit Jahren nutze und nur empfehlen kann.

How many websites are there in the world?

1,139,467,659
Currently, there are around 1.14 billion websites in the world. 17% of these websites are active, 83% are inactive.

Eine Milliarde Websites mit mehr als fünfzig Milliarden Einzelseiten. Überraschend, dass nur 192 Millionen der Websites aktiv, d.h. nicht geparkte Domains oder ähnliches, sind.

»Revolutionizing the media with blog posts«

Das Tech-Onlinemagazin The Verge hat am Dienstag den Relaunch seiner Website veröffentlicht: neues Branding, neues Design und vor allem eine Website, die mit den gängigen Gewohnheiten von Onlinemagazinen bricht, indem sie neben klassischen Artikeln prominent Micro-Blog-Posts und Linked-List-Items1 einführt.

Hier z.B. ein kompletter Post zum nächsten Zelda in der Startseiten-Ansicht:

Die Idee dahinter ist, so wird es im Relaunch-Artikel und im Podcast erklärt, kurzum „ein guter Web Citizen“ zu sein. Anstatt den eigenen Content primär auf den Plattformen anderer Leute zu veröffentlichen, wie es in den vorherigen Verge-Iterationen der Fall war, kehrt der Content nun auf die eigene Plattform zurück und verweist auf die guten Inhalte anderer – so wie es einst im Web gedacht war:

Our plan is to bring the best of old-school blogging to a modern news feed experience and to have our editors and senior reporters constantly updating the site with the best of tech and science news from around the entire internet. If that means linking out to Wired or Bloomberg or some other news source, that’s great — we’re happy to send people to excellent work elsewhere, and we trust that our feed will be useful enough to have you come back later.

Alter, aber immer noch guter und mittlerweile vermutlich auch gewagter und spannender Ansatz, der zumindest bei mir (Oldschool-Blogger) dazu führt, dass ich The Verge derzeit zwei Mal am Tag aufrufe anstatt wie bisher alle zwei Tage. Themen lassen sich in dem neuen Format schneller konsumieren und bei Bedarf könnte man per klassischem Artikel eintauchen. Wie früher.

Bitte mehr davon!

  1. Im hörenswerten Vergecast zum Relaunch erwähnt Chefredakteur Nilay Patel dann auch, dass John Grubers Daring Fireball eine große Inspiration für das Format war – wie auch hier. []