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Star Wars: Kitbashed

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The original Star Wars was a watershed moment, not only in film history, but in technology and modern culture. But where did it come from? What had come before, shaping it? This is Kitbashed, a mashup of Star Wars with many of its sources of inspiration, playing as a feature-length presentation.

Michael Heilemann, der mit Kitbashed seit Anfang 2013 ein beeindruckend gutes Blog über die kulturellen und ästhetischen Wurzeln und Einflüsse von Star Wars betreibt, hat mit »Star Wars: Kitbashed« eine Version des Films geschaffen, in die er die diversen („a lot of, but not all of“) Vorbilder zu George Lucas‘ Sternensaga reingeschnitten hat. Hervorragende, monatelange Arbeit.

Sicherheitshalber lädt meine Sicherheitskopie gerade.

Godzilla-Regisseur Gareth Edwards dreht erstes, für Dezember 2016 angekündigtes Star Wars Spin-Off

In addition to the episodes of a new Star Wars trilogy, Lucasfilm and Disney have begun development on multiple stand-alone movies that will offer new stories beyond the core Saga. Gareth Edwards will direct the first stand-alone film, with a screenplay by Gary Whitta. The film is due out December 16, 2016.

So wie’s aussieht, bekommen wir jetzt tatsächlich auf Jahre unseren Ausflug in eine „weit, weit entfernten Galaxie“ zu Weihnachten. Hm. Nach Godzilla zu urteilen, bin ich kein Freund dieser Nachricht. Ich werde mir in den nächsten Tagen mal »Monsters« ansehen, vielleicht kann ich mich ja dann mehr mit Edwards anfreunden. Ansonsten würde ich lieber die Namen Neill Blomkamp und Duncan Jones im Zusammenhang mit Star Wars hören.

Und Autor Gary Whitta hat zwar »The Book of Eli« geschrieben und an Telltales‘ »The Walking Dead«-Spielen mitgewirkt, aber eben auch an der filmischen Totalkatastrophe »After Earth«. Das kann ja was werden.

David Lynch’s »Return of the Jedi«

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Nachdem sich Wes Anderson und Quentin Tarantino hier schon spaßeshalber dem Krieg der Sterne angenommen haben, folgt nun ein Recut-Trailer, der sich beinahe hätte bewahrheiten können. Denn bekanntlich sollte David Lynch ja tatsächlich bei »Die Rückkehr der Jedi-Ritter« im Regiestuhl sitzen, wenn’s nach George Lucas gegangen wäre. (via Nerdcore)

Star Wars Prequels-Recut basierend auf der Fassung von Topher Grace

Jason Kottke berichtete gestern über diesen 2 Stunden und 45 Minuten langen Recut, der auf dem 85 Minuten kurzen Prequel-Zusammenschnitt von Topher Grace (Eric Forman aus »That ’70s Show«) basiert. Hört auf den Mann:

So, this showed up on Vimeo last night and will likely be pulled soon (so hit that „download“ button while you can), but here’s the deal. In 2012, actor Topher Grace showed an edit he’d done of episodes I-III of Star Wars to a bunch of friends, trimming the 7 hours of prequels down into 85 action-packed minutes of pure story. This Vimeo edit is longer (2:45) and is „based on the structure conceived by actor Topher Grace“, which you can read about here.

Update, 10.05.2014: And it’s gone! In der Bucht einfach mal nach „Turn to the Dark Side“ suchen. B)

Cast von »Star Wars: Episode VII« bekanntgegeben

April 29th, Pinewood Studios, UK – Writer/Director/Producer J.J Abrams (top center right) at the cast read-through of Star Wars Episode VII at Pinewood Studios with (clockwise from right) Harrison Ford, Daisy Ridley, Carrie Fisher, Peter Mayhew, Producer Bryan Burk, Lucasfilm President and Producer Kathleen Kennedy, Domhnall Gleeson, Anthony Daniels, Mark Hamill, Andy Serkis, Oscar Isaac, John Boyega, Adam Driver and Writer Lawrence Kasdan.

Die Gerüchte der letzten Wochen haben sich bestätigt: Neben unseren gealterten Helden gibt’s eine Reihe vielversprechender Newcomer, die ähnlich unverbraucht sind, wie Fisher, Ford und Hamill 1977 und der Saga so – für Jahrzehnte – neues Leben einhauchen könnten. Ich bin mehr als positiv gestimmt und bisher scheint es so, als würden J.J. Abrams, Lawrence Kasdan und die Produzenten Kathleen Kennedy und Bryan Burk alles richtig machen.

8-bit inspirierte Popkultur-Aquarelle

Alle, die es in der Kunst gerne etwas abstrakter mögen, dürften hieran Gefallen finden: Der Künstler Adam Lister aus Beacon im Staate New York malt Aquarelle mit kubistischen Interpretationen von bekannten, oft popkulturellen Motiven. Hier eine Galerie seiner Bilder, in der sich neben Serienhelden und eckigen Klassikern, auch ganz viel Star Wars-Kram findet. Prints der Bilder können zu fairen Preisen hier gekauft werden und Auftragsarbeiten erfüllt er (für etwas mehr Geld) auch. Wer schon immer ein kubistisches „Nighthawks“ an der Wand oder ein abstraktes Portrait von sich selbst haben wollte, sollte hier zugreifen. (via Seriesly Awesome)