#star wars (241)

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Dagobah Frog Habitat

Yoda lives in a swamp. In that swamp grow all sorts of crazy creatures. But they don’t bother Yoda. Know why? Because he feeds them and loves them. And now, guided by Yoda, you can use the same principles in your home, with the Dagobah Frog Habitat.

Und das für nur 40 Dollar, exklusive Frösche versteht sich. Aber sobald ihr welche habt, könnt ihr euch dann gemütlich in eurem Jabba-Kostüm, ein angebranntes Vader-Toast futternd, vor euren Froschtank setzen und eurer Froscharmee beim wachsen zusehen. Möge die Macht mit ihnen sein… (via)

Get a Dagobah Frog Habitat now, and have a frog army tomorrow.

Stitch Wars


… so der Name einer aktuell in Lauderhill, Florida stattfindenden Ausstellung, bei der ein paar Dutzend Künstler von Star Wars inspirierte Häkel- und Strickereien abgeliefert haben. Im flickr-Stream der Galerie könnt ihr euch das ganze genauer ansehen und mehr Infos gibt’s auf deren Webseite. (via)

PS: Dass die Star Wars-Häkelein auch nur halb so cool sind wie die Textil-eayzlies hier und hier, wage ich dennoch stark zu bezweifeln!

Japanische Version des Star Wars Theme

Man glaubt es kaum, aber dieser mit Gesang unterlegte Remix von Masato Shimon (hier ein vielsagendes Bild) lief 1978, zeitgleich zur japanischen Star Wars-Aufführung, tatsächlich so in den dortigen Radios und Plattenspielern. Mich würde John Williams‘ Meinung dazu sehr interessieren. Hat jedenfalls was. Und schlimmer als ein deutscher Star Wars-Schlager hätte eh nichts sein können… (via Swen)

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(YouTube Direktlink)

Darth Vader’s Hammertime

Bei den diesjährigen Star Wars Weekends in Disney´s Hollywood Studios wurde unter anderem auch ein Dance Off zwischen den allseits bekannten Figuren veranstaltet. Im folgenden das absolute Highlight und natürlich auch der Gewinner des Dance Offs: Darth Vader und seine Sturmtruppen beim performen von MC Hammers „Can’t touch this“; ein Video aller Auftritte gibt’s hier. Made my day!

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(YouTube Direktlink)

(via Nerdcore)

Bent?: Lunchbox-Kunst

Das Bent?, so lehrt uns der Anhalter die Wikipedia, ist „eine in Japan weit verbreitete Darreichungsform von Speisen, bei der in einem speziellen Kästchen mehrere Speisen durch Schieber voneinander getrennt sind“. Auch die Kästchen selbst heißen Bent? und sind sowas wie das japanische Pendant zu unserer Butterbrotdose, nur eben nicht auf eine bestimmte Speise begrenzt. Darüber hinaus ist das Zubereiten eines Bent? eine Art Liebesbeweis, bei dem „ein Mädchen einem Jungen (niemals umgekehrt) […] besonders kunstvoll arrangierte Bent?s schenkt – in der Hoffnung, dass eine solche Gelegenheit für ein gemeinsames Essen die Beziehung vertieft“.

Und es wäre natürlich keine japanische Tradition, wenn das Anordnen der Speisen nicht auf ein besonders kunstvolles Level getrieben würde. So gibt es natürlich auch allerhand popkulturelle Bent?s mit Motiven von Star Wars, den Simpsons & Co.. Hier ein paar sehenswerte Vertreter dieser Zunft (ein Klick auf’s Bild führt euch zu der entsprechenden Quelle):




Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und von seiner Liebsten auch ein eigenes Bent? einfordert oder noch besser freiwillig eins von ihr bekommt *zaunpfahlwink*, der findet etwa auf Pikkys Adventures in Bentomaking-Blog (oben vertreten mit dem Lost-Bent?) viele weitere Gerichte, teils sogar mit Schritt für Schritt-Anleitung zum nachbasteln nachzubereiten. Oder hier: jemand der seine Bent?s nach Albumcovern gestaltet. Eine flickr-Suche nach Bento offenbart zudem auch einige essbare Kunstwerke. Na dann, guten Appetit!

Hello Wars


Was passiert, wenn Star Wars, die Fanboy-Ikone schlechthin, mit Hello Kitty, der Kultfigur aller H&M-Fangirls, verbindet? Man bekommt supersüße Stormtrooper, Wookiees und Druiden mit rotem Schleifchen! Verantwortlich dafür ist diese Webseite, die jedoch zur Zeit etwas überlastet scheint. Deshalb hier ein Blogeintrag vom Hello Kitty Junkie und zur flickr-Gruppe, wo’s mehr der Hello-Wars-Sticker zu bestaunen gibt. (thx & via Limpi!)

Best Bookends ever!!!1!


George Lucas größtes Talent ist es mit Sicherheit Jugendträume und -erinnerungen der Fans seiner Filme zu zerstören, wie zuletzt etwa mit Indy 4 geschehen. Ebenso gut kann er ihnen aber auch das hart verdiente Geld aus der Tasche ziehen: obige Star Wars Trash Compactor-Buchstützen schlagen mit satten 190 Dollar zu Buche, sodass jeder Normalsterbliche getrost abwinken würde, unser einer aber hektisch seine letzten Cents zusammen sucht… (via)