Einträge, die mit “netzkultur” getaggt wurden

Some thoughts and musings about making things for the web

„This is shit. I am shit.“ The Oatmeal mal wieder ganz groß.

· am verlinkt 15.11.2012

Das erste von Amazon verkaufte Buch

John Wainwright kaufte am 3. April 1995 »Fluid Concepts« von Douglas R. Hofstadter und belegt das 17 Jahre später in einem Quora-Thread. (via Nerdcore)

· am verlinkt 29.10.2012

Unmasking Reddit´s Violentacrez, The Biggest Troll on the Web

Gawker, bekannt für seine PageView-provozierenden Methoden, über die verabscheuungswürdigen Seiten von Reddit. Krass.

· am verlinkt 13.10.2012

Wie der Deutsche Fabian Thylmann in kurzer Zeit zum mächtigsten Unternehmer der Internetpornografie aufgestiegen ist

Eine etwas andere Erfolgsgeschichte als bei Zuckerberg & Co. bei der – es geht ja schließlich um Pornographie – natürlich auch nicht die Verbindung zum Rotlichtmilieu und zur Mafia fehlen darf.

· am verlinkt 19.09.2012

Von wegen „Internet macht dumm“! Das Nuf erklärt wie ein sinnvoller Umgang mit dem Internet aussehen kann

Must-Read für alle Eltern und Kulturpessimisten.

· am verlinkt 13.09.2012

Tumblr mit animierter .gif-Werbung

Das hier ist interessant: TechCrunch berichtet, dass Tumblr mit Werbung in Form von animierten .gifs experimentiert. Die .gifs der Kunden werden den Nutzern über den Tumblr Radar (rechts im Dashboard) angezeigt, in dem ansonsten interessante und sehenswerte Postings zirkulieren. Tumblrs Produktchefin Danielle Strle verriet TechCrunch außerdem, dass obwohl im Radar auch Text-, Foto- und Video-Werbung möglich sei, sie den Unternehmen gezielt zu animierten .gifs raten würden. Zu den ersten Kunden gehörten u.a. bereits Coca Cola, American Apparel, MTV und Adidas. Falls einer dieser Global Player mal das .gif der Woche sponsern möchte, kann er mich jedenfalls gerne kontaktieren. B)

· am veröffentlicht 02.09.2012

„Internetverbindungsprobleme: Der Comic“


· am verlinkt 23.08.2012

Twitter beschneidet API

Das Twitter-Debakel geht weiter: Twitters Produktmanager Michael Sippey hat einen neuen Blogeintrag verfasst, in dem er auf die bevorstehenden Änderungen der API-Version 1.1 eingeht. Außerdem unterstreicht er nochmal den Ratschlag von letztem Jahr, keine traditionellen Twitter-Clients mehr zu entwickeln. Marco Arment hat das kalifornische Schönsprech „übersetzt“ und unter dem Strich steht da, dass all das, was Twitter vorher großartig gemacht hat, so nicht mehr erlaubt ist. Oder wie Ben Brooks es treffend als Analogie zu Apple formuliert:

…this is the moment in Twitter´s life where they kicked Steve Jobs out of the company and told Sculley to run it.

Der Gedanke in Zukunft ausschließlich bei App.net zu posten und die Inhalte nur noch zu Twitter zu iftttten, verliert jedenfalls zunehmend an Schrecken. In diesem Sinne: Ich bin – Überraschung, Überraschung! – @eay auf App.net.

· am veröffentlicht 17.08.2012
Seiten: 1 2 ... 17 18 19 20 21 ... 40 41