
I will love you until
All the sweatshop close
Til there’s no cocaine up Donald Jr’s nose
I will love you til
Trans kids are not denied meds
By dumb politicians who want them all dead
Therefore
I will love you forever
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
I will love you until
All the sweatshop close
Til there’s no cocaine up Donald Jr’s nose
I will love you til
Trans kids are not denied meds
By dumb politicians who want them all dead
Therefore
I will love you forever
Ebenfalls-UberBlogr Jonas war am Mittwoch auf dem 45-minütigen Spontankonzert von Kraftklub in Chemnitz, womit das neue Album »Sterben in Karl-Marx-Stadt« und die gleichnamige 2026er Tour angekündigt wurde. Ich habe das Ganze etwas auf TikTok verfolgt, verlinke aber natürlich lieber in die Uberspähre. Jonas hat auch einige stimmige Bilder.
Hier zudem noch ein YouTube-Video des Konzertauftakts mit dem ersten neuen Song „Schief in jedem Chor“:
Leider waren am Donnerstag, nachdem ich vom Kind zu Bett bringen wieder aufgewacht bin, bereits alle Tickets für die nächstgelegene Location – Düsseldorf – ausverkauft., aber ich freu mich auch so auf neues Material der Band mit K.
Mit einem Geheimkonzert hat die Band Kraftklub in ihrer Heimatstadt Chemnitz ihr neues Album "Sterben in Karl-Marx-Stadt" angekündigt.
Weitere Empfehlung von Alex, der ich nur beipflichten kann. Gerade nachgeguckt: Habe QuietScrob im Januar 2017 geladen und seitdem scrobbelt es zuverlässig meine Plays zu Last.fm.
Während das Erfassen der angespielten Songs zuverlässig funktioniert, muss man der App, so zeigt die Erfahrung, manchmal beim Sync unter die Arme greifen. Dazu habe ich sie in meine sonntägliche „Tracking-Apps öffnen“-Shortcut-Routine in Things aufgenommen, die halb automatisch per Swipe-back-Geste schnell diverse Apps öffnet, und so sicherstellt das QuietScrob mindestens einmal pro Woche im Vordergrund ist und scrobbelt, was das Zeug hält.
Fun-fact: Last.fm war immer schon da und tauchte zuletzt im April 2011 in diesem Blog auf, als ich mich mit der Frage beschäftigte, warum man eigentlich scrobbelt. Seit Februar 2006 hatte ich bis dahin 45.910 Songs gescrobbelt, heute sind es 105.628, was wohl bedeutet, dass ich in den letzten Jahren weniger gescrobbelt habe. Was wenig verwunderlich ist, war Last.fm einst bei Alexas und heute HomePods oder YouTube Music im Auto nie direkt integriert (weshalb ich meistens CarPlay benutze) und QuietScrob halt erst 2017 mit von der Partie.
Wegen ihrer Apple-Music-Replay-Rückblicke habe ich schon erwachsene Menschen weinen sehen – weil es Apple nicht so toll wie Spotify hinbekommt oder Kinderlieder die Jahrescharts dominieren. Für alle, denen diese Statistiken wirklich wichtig sind, bleibt Stream-übergreifend Last.fm. Und …
Letztes Jahr aufgenommen, aber nicht veröffentlicht und daher schmerzlich vermisst, gibt es dieses Jahr wieder das legendäre Vanity-Fair-Interview mit Billie Eilish. Inklusive dem vom letzten Jahr. (Vorher hier im Blog: 2022, 2021 und 2020.)
Auch empfehlenswert: das ebenfalls dieser Tage erschienene Tiny-Desk-Konzert von Billie Eilish.
Imagine being an artist and having nearly 8 million monthly listeners on Spotify but earning more money from having 1,000 people subscribe to pictures of your feet. #
Überraschend: Lily Allen verdient mehr Geld mit ihrem Fuß-OnlyFans als mit ihren Spotify-Streams. (via Ligne Claire)
Major record labels have sued the online library Internet Archive over thousands of old recordings, raising the question: Who owns the past?
Interessanter Long-Read vom Rolling Stone über die Geschichte des Internet Archive und dessen Rechtsstreitigkeiten.
Aktueller Stein des Anstoßes für die großen Musiklabels ist das Great 78 Project, in dem 78rpm-Schallplatten, frühe Tonträger, die hauptsächlich bis in die 1950er Jahre verwendet wurden und pro Seite nur 3-5 Minuten Audio umfassen, digitalisiert werden.
Major record labels have sued the Internet Archive for $621 million over thousands of old recordings, raising the question: Who owns the past?
It always feels like the end of Hey Jude goes on forever. But what if it did? I’ve found loads of footage of Paul McCartney na-na-ing on YouTube, logged it, randomised it, and made it so.
Überfälliges Projekt von Rico Monkeon.1 (via Waxy)
Das Musikvideo zu „The Hardest Part“ von Washed Out (guter Song!) ist das erste, offizielle mit OpenAIs Sora kreierte Musikvideo. Regisseur Paul Trillo dazu auf Vimeo:
Moving on is the hardest part. This video is about learning to let go of a loved one and dreaming of them after they are gone. But memories are subjective, distorted mirrors of reality. For this, I leaned into the hallucinations and Sora’s dream logic to explore memories that never existed. I was interested in the surreal qualities unique to Sora / AI that differentiate it from reality, the space between canny and uncanny, the strange details, the dream-like logic of movement that better represents this distorted mirror of memories.
Ich finde, das ist ihm ganz gut gelungen. Die zum Teil noch sehr surreale, physisch inkorrekte Darstellung von Sora mit sich ständig leicht ändernden Protagonisten unterstreicht die traumhafte Perspektive des Videos.
The visuals were painful; like watching a train wreck that kept wrecking forever.
Andere sehen das anders, siehe den obigen Top-Kommentar bei YouTube, so dass sich der Musiker nun gezwungen sah, sich in den Kommentaren dazu zu äußern („We just need to collectively figure out the most responsible ways to harness them.“) und klarzustellen, dass es sich bei seinem neuen Album nicht um ein AI-Album handele.1
Nichtsdestotrotz gebt dem noch zwei Jahre und wir sehen Sora & Co. überall.
Guter Song, bin gespannt.
We left the throne for a decade just to prove that we could. No one sat on it, so we did, again. If you are feeling like you are number one, get ready to be number two because we are back!
Elf Jahre nach »Lex Hives« erscheint am 11. August mit »The Death of Randy Fitzsimmons« das sechste Studioalbum von einer meiner All-Time Lieblingsbands (während ich das schreibe trage ich ein „THE HIVES MUST ALBUM NOW!!!“-Shirt).
»Bogus Operandi« ist bereits ein famoser Auftakt samt Evil-Dead-Hommage im Video. Das klingt und sieht alles aus, als seien sie nie weg gewesen und die Vorfreude ist immens! (via Pewpewpew)