
Der Übersetzer von Kagi, meiner Suchmaschine der Wahl, transferiert jetzt etliche Sprachen in „LinkedIn Speak“.
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »

Der Übersetzer von Kagi, meiner Suchmaschine der Wahl, transferiert jetzt etliche Sprachen in „LinkedIn Speak“.
Kagi, meine (kostenpflichtige) Suchmaschine der Wahl, wird drei Jahre alt. Gründer Vlad gibt hier einen Rundumschlag über die verschiedenen Produkte und Entwicklungen.
Unter anderem kündigt er „Kagi Mail“ an, um so auch selbst die Holy Trinitiy aus Suchmaschine, Browser und E-Mail-Service anzubieten, was bisher nur fünf andere Unternehmen tun.1 Kagi-typisch sympathisch wird auch direkt verraten, dass das wohl noch etwas dauern wird („We are about 15% done“).
Aktuell hat Kagi 49.607 zahlende Nutzer. Ich bin einer davon und – gerade nachgesehen – seit Oktober 2023 dabei. Ich schätze die Individualisierbarkeit von Kagi, die bspw. Ergebnisse komplett ausblenden oder priorisieren lässt und bin darüber hinaus natürlich gerne Kunde und nicht Produkt.
Pro-Tipp: Da Kagi unter iOS nicht ohne weiteres als Suchmaschine auswählbar ist, biege ich mir seit jeher mit dem eh vorhandenen xSearch meine Suchanfragen zu Kagi um.
Three years ago, Kagi officially launched with a splash on popular technology forum Hacker News (to which we are eternally grateful for helping put Kagi on the map).