Hey-Siri.io is a large list of commands you can use on your iOS and macOS Devices.
*still waiting for Echo’s release in Germany*
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
Hey-Siri.io is a large list of commands you can use on your iOS and macOS Devices.
*still waiting for Echo’s release in Germany*
Bei Alex‘ Homescreen-Post (ich finde anderer Leute Homescreens immer überaus interessant; muss ich hier auch mal wieder zeigen) habe ich neulich Desqueeze kennengelernt, eine iOS-App zum Resizing von (mehreren) Bild- und Videodateien. Dabei lässt sich auch das Dateiformat ändern, nur die Komprimierung könnte besser sein (was sich ja aber auch im Nachhinein lösen lässt).
Jedenfalls habe ich genau so eine App bisher schmerzlich vermisst. Da ich die Bilder hier z.B. nicht von WordPress verwalten lasse, kann ich sie mit Desqueeze nun auch unterwegs einfach verkleinern bevor ich sie per Transmit hier hochlade. D.h. endlich keine gigantischen Foto-Uploads mehr. Für ähnliche Anwendungsfälle – bspw. wenn mal mehrere Fotos per Mail rausmüssen – also nur zu empfehlen!
@CMonB: Merke: Nur weil es aus dem 3D-Drucker kommt, ist es nicht unbedingt sinnvoll.
Dieses Internet ist gerade voller Leaks, Julian Assange wäre stolz auf uns. Die Russen beweisen dabei, dass sie nicht nur unter Beobachtung der Weltöffentlichkeit machen können, was sie wollen, sondern auch wissen, wie man eine Woche vor der offiziellen Vorstellung durch Apple an ein iPhone 6 kommt:
Ersteindruck: Plastik-Look und zu groß – kauf ich.

Das Unicode Consortium hat erst letzten Monat verkündet, dass es seinen Standard um 250 neue Emojis – darunter der vulkanische Gruß und der lange überfällige Mittelfinger – erweitert. Dennoch bleiben natürlich weiterhin viele Bildchen auf der Strecke, wie Avery Monsen nun eindrucksvoll in seinem Tumbelog Rejected Emojis demonstriert. Dort finden sich nämlich Emojis mit dem Hut von Pharrell, skifahrenden Spinnen und dem Tod der Printmedien. Also alles überaus sinnvolle Emojis, die ihr spätestens jetzt schmerzlich vermisst.
Delian Asparouhov hat seinen Garagentorantrieb mit dem Netz verbunden und zwei simple iOS-Apps namens „Open the garage“ und „Close the garage“ gebaut und voilà: Siri kann sein Garagentor bedienen. (via Aaron Parecki)

Tag ein, Tag aus werden Millionen von Textnachrichten mit mindestens genau so vielen Emojis – Smilies, fröhlichen Häufchen und Auberginen – verschickt. Diese Allgegenwärtigkeit der kleinen Icons hat die Künstlerin Liza Nelson aus Los Angeles zum Anlass genommen, das Fotoprojekt und Tumblelog „EMOJI IRL. LOL.“ zu starten, in dem sie einzelnen Emojis huldigt und sie als Foto nachstellt. Weil das ja gemacht werden muss, wie sie selbst sagt. Und recht hat sie. (via Yewknee)
Kirby Ferguson, der zuvor die zu recht viel beachtete Serie „Everything is a Remix“ gemacht hat, spendiert dieser einen kurzen One-Shot über das iPhone. Dabei erklärt er, worauf Apple sich beim ersten iOS bezogen hat, bei dem sich dann die Konkurrenz bedient hat, bei der sich Apple wiederum Inspirationen für iOS 7 geholt hat. Wie schon in den „großen“ Teilen zeigt Ferguson hier wieder eindringlich, wie Innovation funkioniert und, ja, das halt alles ein Remix ist.
(Massive New York Times Tech Read 1/2)
Sehr lesenswert und interessant, welche Probleme Apple mit der Entwicklung des ersten iPhones hatte und welche Hürden alleine für Jobs‘ Keynote genommen werden mussten.
IFTTT, einen meiner liebsten Webservices, gibt es seit heute auch für unterwegs. Die App kommt dabei mit drei neuen, iPhone-spezifischen Channels daher, mit denen sich Fotos, Erinnerungen und Adressen in die eigenen Recipes einbauen lassen. Genaue Infos gibt’s wie immer bei Federico Viticci und der Vollständigkeit halber hier noch der direkte App Store-Link. Gute Sache jedenfalls und ich bin mal gespannt was da noch alles kommt. Der iOS-Automation-Junkie in mir macht auf jeden Fall Luftsprünge.