#finanzen (19)

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Crypto Currency Spielerei – Update

Kurzes Update zur Entwicklung meiner vor einem Monat gekauften Crypto Currencies. Nachdem alle drei vor dem Bitcoin Cash-Fork und nach dem Etherum-Diebstahl direkt an Wert verloren haben, konnten die 20 Euro mittlerweile etwas zu legen:

  • BTC: 31,20 Euro (+56%)
  • ETH: 29,88 Euro (+49,4%)
  • LTC: 23,01 Euro (+15,05%)

Wenn man da mit richtigen Summen dran geht und etwas risikobereiter als ich ist, könnte man derzeit also schon noch gut was dazuverdienen. Ich behalte derweil aber lieber mein bisschen Kirmesgeld im Auge. 😅

Einstieg in Crypto Currencies

Bevor die Hype Train zum stehen kommt, habe ich gestern mal die Gunst der Stunde genutzt und mich – risikoscheu wie ich bin – mit jeweils 20 Euro in den populärsten Crypto Currencies, namentlich Bitcoin, Ethereum und Litecoin, ausgestattet. Genau eingebracht hat mir das:

  • 0,00852602 BTC
  • 0,10659648 ETH
  • 0,53590642 LTC

Bereits kurz nach Kauf ist der Wert von allen drei Währungen gefallen. Aber mit diesem Einsatz verfolge ich ja eh nicht das Ziel reich zu werden, vielmehr möchte ich nur mal genauer nachvollziehen, was in dem Bereich so passiert. Als ich vor ein paar Jahren das erste Mal von Bitcoin las, lag der Wert von 1 BTC bei rund 70 Euro, heute sind es 2.175 Euro. Dass sowas wieder passiert, bezweifele ich doch eher stark. Die Zeichen deuten eher auf das Zerplatzen einer Blase. Aber mal abwarten, was in ein paar Monaten aus den insgesamt 60 Euro geworden ist…

„Typ, dem Sie Geld geliehen haben, verlangt Gebühren, wenn Sie es sich zurückholen“

Zwar eine Postillon-Meldung, aber trifft die Sache ja auf den Punkt. Aus eben diesem Grund habe ich schon kein Verständnis für Kontoführungsgebühren, aber dass jetzt zudem noch das gebührenfreie Geldabheben gestrichen wird, ist echt die Spitze des überholten Eisbergs.

How much Hollywood depends on worldwide box office

Nicht nur, dass der App Store mittlerweile mehr Geld erwirtschaftet als die US-Kinokassen, auch das internationale Box Office hat in den letzten Jahrzehnten ordentlich zugelegt. Wie Konrad Lischka zeigt, übertreffen die Einnahmen aus internationalen Märkten seit 2003 sogar die des US-Marktes. Was sich natürlich auch in den furchtbar allgemein tauglichen Filmen widerspiegelt.