
Und wo wir gerade bei Inglourious Basterds sind: Im Guild 45th Theater in Seattle wurde der Film am Release Day doch tatsächlich mit „better than the Holocaust“ beworben. Unverzeihlicher Superfail, der glücklicherweise nach wenigen Stunden wieder verschwand. (via)
#bizarres (297)
Dagobah Frog Habitat

Yoda lives in a swamp. In that swamp grow all sorts of crazy creatures. But they don’t bother Yoda. Know why? Because he feeds them and loves them. And now, guided by Yoda, you can use the same principles in your home, with the Dagobah Frog Habitat.
Und das für nur 40 Dollar, exklusive Frösche versteht sich. Aber sobald ihr welche habt, könnt ihr euch dann gemütlich in eurem Jabba-Kostüm, ein angebranntes Vader-Toast futternd, vor euren Froschtank setzen und eurer Froscharmee beim wachsen zusehen. Möge die Macht mit ihnen sein… (via)
Get a Dagobah Frog Habitat now, and have a frog army tomorrow.
Patrick Duffy & The Crab
Das folgende Video ist der äußerst skurrilen YouTube-Serie Patrick Duffy & The Crab entliehen, in dem sich die 80er-Jahre-Fernsehikone Patrick Duffy (Bobby Ewing aus Dallas) mit einer Krabbe unterhält. Beispielsweise etwa über einen Threesome. Sehr schräg das ganze, aber so mögen wir’s ja. Bitte mehr davon.
Japanische Version des Star Wars Theme
Man glaubt es kaum, aber dieser mit Gesang unterlegte Remix von Masato Shimon (hier ein vielsagendes Bild) lief 1978, zeitgleich zur japanischen Star Wars-Aufführung, tatsächlich so in den dortigen Radios und Plattenspielern. Mich würde John Williams‘ Meinung dazu sehr interessieren. Hat jedenfalls was. Und schlimmer als ein deutscher Star Wars-Schlager hätte eh nichts sein können… (via Swen)
Darth Vader’s Hammertime
Bei den diesjährigen Star Wars Weekends in Disney´s Hollywood Studios wurde unter anderem auch ein Dance Off zwischen den allseits bekannten Figuren veranstaltet. Im folgenden das absolute Highlight und natürlich auch der Gewinner des Dance Offs: Darth Vader und seine Sturmtruppen beim performen von MC Hammers „Can’t touch this“; ein Video aller Auftritte gibt’s hier. Made my day!
(via Nerdcore)
World’s Fastest Everything
Hier u.a. der weltschnellste Klatscher, Auszieher und Minesweeper-Spieler:
Rubberduckzilla
There’s no such thing as a giant water-hating duck.
But there is! Und zwar im folgenden, absolut abgefahrenen Werbeclip für Oasis, ein Fruchtsaftgetränk der Coca Cola Company, in dem ein riesiges, Wasser hassendes Quietscheentchen namens Rubberduckzilla1 Tokio zerlegt. Und dabei stammt der Clip nicht mal aus Japan, sondern ist auf englischem Werbemist gewachsen. Zur Steigerung der WTFs per Minute legt man zudem – ganz viral – noch ein paar Retrogames (auf dem Oasis Gaming System) und einen Comic obendrauf, klar. Die sind wohl alle ein bisschen bluna … äh, bamboocha.
- Übrigens nicht zu verwechseln mit diesem netten Kerlchen (nsfw!)… [↩]
RoboGeisha
Es ist ganz offensichtlich: was Citizen Kane für das 20. Jahrhundert war, das wird RoboGeisha für das 21 Jahrhundert. Da bin ich mir sicher, ist doch niemand geringeres als Noboru Iguchi, das Mastermind hinter Machine Girl (wer’s nicht kennt, hier der Trailer), für den ultimativen Kampf der Geishas verantwortlich. Erscheinen soll das trashige Ganze im nächsten Jahr, zur Einstimmung hier schon mal der äußerst bizarre Trailer (aber Achtung: beide Trailer sind auf eine äußerst merkwürdige Weise nichts für den Arbeitsplatz (nsfw!) oder für Kinderaugen).
(via @The_McLee)
Popkultur-Funfact: Marlboro, die Frauenzigarette. Von Babies empfohlen.

Marlboro-Zigaretten, heutzutage ja das Sinnbild der verqualmten Männlichkeit, wurden nicht immer mit rauchenden Cowboys, die in der Prärie Wildpferde bändigen, beworben. Zwischen 1924 und dem zweiten Weltkrieg wurden Marlboros, damals noch als Marlborough, als „Frauenzigarette“ vermarktet. Werbeslogen: Mild wie der Mai; und auf den Werbeplakaten fordern sogar Babies ihre Muttis dazu auf, sich eine anzustecken. (via)
So eine Kampagne würde ich ja heute gerne mal sehen…
Christian Bale rockt eine 1983er Werbung für Pac-Man Frühstücksflocken
Christian Bale, seines Zeichens dunkler Ritter, Kermit Look-alike und muffiger John Connor, hat – und das wird jetzt einige verwundern – auch mal klein angefangen und nicht schon seit Anbeginn der Zeit irgendwelche Set-Kollegen in Grund und Boden geschrien. Früher war er scheinbar sogar noch ein ganz braver, hat er doch überaus freudig im überaus melodischen Werbespot dieser überaus appetitlich aussehenden Pac-Man Frühstückflocken mitgespielt.