MoD übernimmt!

Hallo, ich bin MoD.

Und ja, der liebe Eay hat mich für die Dauer seines Aufenthalts in einer fremden Galaxis mit nahezu despotischer Machtfülle über dieses Kleinod des Internets ausgestattet… Ich musste versprechen nichts kaputt zu machen und erklärte mich bereit die Entwicklung des Wortes Kotäffchen weiter voranzutreiben, weswegen in jedem meiner Beiträge mindestens einmal Kotäffchen stehen wird. Viele der eingesessenen kennen mich aus Swingerz und haben auch den einen oder anderen Artikel von mir gelesen. Sonst mach ich aber eher nix außer studieren, was de facto Nichtstun ist. Erwartet nicht zu viel, denn das einzige, was ich derzeit, nach einem kurzen Briefing durch den Chef, hier an Specials kann, ist Pornos veröffentlichen ist Links einfügen.

So Chef, da du noch da bist: War das jetzt Ok so?

MoD, übernehmen Sie!

Gestern spielte Deutschland mit einer B-Elf und es wurde überraschend gut. Heute ein weiteres B für Deutschland: MoD, unser B-Eay, Erstlingswerk der beliebten Writing Force und Moderator des weltberühmten Swingerz. Offline hört er auf den Namen Sebastian, ist 22 Jahre alt und trägt gerne Tupperware auf dem Kopf. Ernst gemeinte Heiratsanträge von Tupperware-Fetischisten (gibt’s bestimmt!) nehmen wir ängstlich aber erfreut in den Kommentaren entgegen. Also: Während meine Wenigkeit, der A-Eay, sich nen schönen Lenz macht, ist MoD in einer Nacht-und-Nebel-Aktion zu meiner offiziellen Urlaubsvertretung befördert worden. Er wird mich bis Anfang September vertreten und eure Lieblingswebseite vielleicht sogar gehörig in den Sand setzen. Oder aber: auch das hier wird überraschend gut.

Tote leben länger

Wenn verstorbene Musiker wie John Lennon († 1980), Elvis Presley († 1977), Tupac Shakur († 1996) und Notorious B.I.G. († 1997) auch post mortem fast jedes Jahr neue Lieder und Alben veröffentlichen, dann frage ich mich, ob auch ich weitere Blogeinträge veröffentlichen werde nachdem ich das Zeitliche gesegnet habe? Gibt’s da schon ein WordPress-Plugin für?

Waffenlobby II

Der Notfall: Unsere Gummi-Schießeisen verfehlen ihre erschreckende Wirkung. Schaumstoffgeschosse prallen schmerzlos von unseren – selbstverständlich leblosen – Zielen ab. Am Ende ist es halt doch nur eine Spielerei für Kinder, unsere Glaubhauftigkeit ist dahin. Denkste! Der Notfallplan: Ein Griff zur nagelneuen, handlichen Super Soaker D Max 3000 and you’re king of the road again. Ich kann einfach nicht widerstehen, wenn auf der Packung was von „nicht in Gesicht und Augen schießen“ und Verletzungsgefahr steht. Unvernunft rulez!

England – Deutschland


Vergesst Astro-TV, denn eure Lieblingswebseite eayz.net hat keine Kosten & Mühen gescheut und präsentiert euch hiermit exklusiv, mehrere Stunden vorm Anpfiff, das Endergenis des heutigen Länderspiels. So bin ich mit meiner digitalen deutschen Nationalmannschaft nach London ins Wembley Stadion gereist, um dort gegen die Engländer anzutreten. Diese – auch bei den großen Clubs – akzeptierte und häufig angewendete Vorbestimmung prophezeit uns folgenden Spielverlauf: 0:1 (4. Minute) Unsere Elf geht schnellstmöglich in Führung, 0:2 (10.), 1:2 (27.) Die Engländer wollen sich so nicht in die Kabine verabschieden, 1:3 (45.) Eigentor kurz vor der Halbzeit, 1:4 (47.), 1:5 (49.) historischer Zwischenstand, 1:6 (59.), 2:6 (65.), 3:6 (77.), 3:7 (81.), 4:7 (83.) und schließlich 4:8 (88.). Deutschland gewinnt 8:4.

Update: Okay, 8:4 hat nicht ganz gestimmt. Hoffentlich klappt sowas demnächst mit Fifa 08 besser. Immerhin hatte ich zumindest mit meinem Realtipp in den Kommentaren recht.

Waffenlobby I


Ende der Woche geht’s an den Strand (und hoffentlich in die Sonne). Ein heiß umkämpftes Gebiet. Hitze. Plötzlich sind Freund und Feind nicht mehr auseinander zu halten. Die Grenzen verlaufen und nur noch der eigene Bedarf an Kaltgetränken ist wichtig. Hier kommen unsere neu erstandenen AirBlaster ins Spiel, die Señor McLee und meine Wenigkeit in mächtige Schlüsselpositionen des Urlauberdaseins bringen sollen. ¡Venceremos! Wir werden siegen!

PS: Eigentlich wollten wir Spielkinder ja diese hier, aber die war nirgends zu bekommen.

The Adventures of Fartman


Howard Stern dürfte den meisten von euch, abseits seiner legendären Radioshow, für seinen autobiographischen Film Private Parts bekannt sein, der 1997 ins Kino kam und hierzulande ein mal im Jahr auf einem „Kinoklassiker-Kanal“ verramscht wird. Überraschenderweise war der Film über sein Leben aber eigentlich gar nicht der Film, den er ursprünglich im Sinn hatte: Seit 1992 bemühte Stern sich seinen Charakter Fartman, einen Superhelden der seine Gegner durch seine Blähungen bezwingt, in die Kinos zu bringen. New Line Cinema spendierte zehn Millionen Dollar, Regie und Schreiberlinge waren eingekauft. Da die Produzenten aber einen „ab 13“-Film draus machen wollten, scheiterte das Projekt schließlich.

Lange war es still um den Furzmann. Bis 2006 als auf dem „Howard Stern Film Festival“ der Kurzfilm Fartman: Caught in a Tight Ass gezeigt wurde, der sich großer Beliebtheit erfreute. Außerdem meldete sich Meister Robert Rodriguez zu Wort: Ein Fartman-Trailer wäre genau das richtige für seinen kommenden Fake-Trailer-Film (der bisher als „Trailer Trash“ betitelt wurde; Grindhouse lässt grüßen). Da bis dahin noch viele Fürze ins Land ziehen, könnt ihr euch hier schon mal den besagten Fartman-Kurzfilm bei Atom Films ansehen.

Die wundersame Welt des Farin U.

Farin Urlaub und seine Kamera: ein halbes Jahr durch Indien und Bhutan. Entstanden sind bezaubernde Fotos von bestechender Klarheit. Aus ihnen sprechen die Neugier und die Offenheit, das Sich-Einlassen auf das Neue, Unbekannte, auf Menschen, auf Kultur.

Okay. Das 500 Seiten umfassende Fotobuch von unserem Lieblingsgitarristen erscheint am 1.10. bei Schwarzkopf & Schwarzkopf und soll 98 Euro kosten. Weil man sich aber nicht so sicher war, ob die Zielgruppe für Indien-Fotos so groß ist, schob man sicherheitshalber noch folgendes Sätzchen hinterher. Vielleicht klappt’s dann auch mit den Fans.

Und ein unbedingtes Muss ist es natürlich für jeden Fan von Farin Urlaub und der Besten Band der Welt – Die Ärzte.