Als der Designer Devin Mathews von der renommierten Agentur Buck vor knapp einem Jahr die oben zu sehende, erste Episode seines neuen, ersten YouTube-Channels SuprOrdinary veröffentlichte, schrieb mein Kollege Marcel auf Mastodon:
I think I have seen the most beautiful video of the day, the week, the month or maybe even the year. There are very few creators who have convinced me to subscribe within the first few minutes of a video. The storytelling, the visuals, the editing, the music and a good sense of humor make this truly amazing.
Und was soll ich sagen: Er sollte recht behalten. In den folgenden Wochen und Monaten war jedes von Devins neuen Videos – und es wurden nur 3 weitere – detailreiches Gesprächsthema im Hypercode-Office.
In den SuprOrdinary-Videos geht es vordergründig darum, neue Wege für die eigene Kreativität zu finden, tatsächlich dann doch aber um etwas mehr. In der ersten Folge – The Sandwich Episode – gestaltet er z.B., ohne deren Auftrag oder zunächst Wissen, einen lokalen Sandwichladen neu, um seiner Auftragsarbeit für die ganz großen etwas entgegen zu setzen1. In The Hair Episode sammelt er ein Jahr lang die Duschhaare seiner Frau2, um daraus Kunst zu machen, verarbeitet aber eigentlich den Verlust seines Cousins.
Gerade arbeiten Devin und sein Bruder an der zweiten Staffel und sind hier und da schon in Podcasts zu Gast, sodass es bald weitergehen dürfte.
@cyress Danke nochmal für die Empfehlung!
@eay ✌️