Our interfaces have lost their senses

Schönes visuelles Essay von Amelia Wattenberger über die Reduktion moderner User Interfaces und die damit einhergehende Vernachlässigung unserer Sinne dabei.1

Gina Trapani, bei der ich hierauf aufmerksam gemacht wurde, ergänzt noch eine spannende Beobachtung: Nämlich, dass Kinder früher sehen konnten, wie der Alltag durch physische Objekte strukturiert wurde – Papier­kalender, Adress­bücher, Einkaufs­listen sowie Besuche bei Post und Bank. Heut­zutage sehen Kinder hingegen meist nur noch, wie ihre Eltern auf Bildschirme starren, um all das zu erledigen. So natürlich auch bei uns. 😔

  1. Ich frage mich allerdings, ob hier KI zur Bildgenerierung genutzt wurde. Was ich nicht schlimm fände, nur wäre dann eine entsprechende Auszeichnung gut gewesen. []
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wattenberger.com

Our interfaces have lost their senses

Think about how you experience the world - you touch, you hear, you move. But our digital world has been getting flatter, more muted.

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Dir gefällt, was ich hier tue? Dann sieh dir vielleicht auch mal Yonks an, eine Day Counter-App zum Verfolgen von Meilen­steinen, die ich für iOS und Android entwickelt habe.

5 Reaktionen / Kommentar schreiben

  1. von Journalism & Comment Feed am 06.01.2026
  2. von #blogpost am 06.01.2026
  3. Das war mir nie so bewusst- aber im Bekanntenkreis haben viele Eltern über die Unorganisiertheit ihrer Kinder geklagt- vielleicht hängt es teilweise damit zusammen, das unsere Kids die Dinge nicht mehr sehen- weil alles nur noch auf Bildschirmen ist- sie sehen, das „die Alten“ da reinglotzen- fertig.

  4. von EchoFeed Amplify am 06.01.2026

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