
Der Übersetzer von Kagi, meiner Suchmaschine der Wahl, transferiert jetzt etliche Sprachen in „LinkedIn Speak“.
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »

Der Übersetzer von Kagi, meiner Suchmaschine der Wahl, transferiert jetzt etliche Sprachen in „LinkedIn Speak“.
iMCP is a macOS app for connecting your digital life with AI. It works with Claude Desktop and a growing list of clients that support the Model Context Protocol (MCP).
KI-Zugriff auf den Apple Calendar, Contacts, Location, Maps, Messages, Reminders und Weather-Daten von macOS. Sehr spannend, wie aber zuvor bei OpenClaw vielleicht erstmal aus der Distanz beobachten… (via @marcelweiss)
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Update, 19.03.: Somewhat related: Fantastical, die für mich immer noch beste Kalender-App auf macOS, hat jetzt auch einen MCP-Server für Claude.
A macOS app that provides an MCP server to your Messages, Contacts, Reminders and more
Dieses Essay des Designers & Entwicklers Sam Henri Gold, der übrigens an den Mastodon-Apps für iOS & Android mitgewirkt hat, über das MacBook Neo wird gerade zu Recht durch die Tech-Blogs gereicht.
Somewhere a kid is saving up for this. He has read every review. Watched the introduction video four or five times. Looked up every spec, every benchmark, every footnote. He has probably walked into an Apple Store and interrogated an employee about it ad nauseam. He knows the consensus. He knows it’s probably not the right tool for everything he wants to do.
He has decided he’ll be fine.
Sam Henri Gold is a product design engineer building playful, useful software.
Fifty years ago in a small garage, a big idea was born. Apple was founded on the simple notion that technology should be personal, and that belief – radical at the time – changed everything.
„Letter from Tim“ zum bevorstehenden 50 jährigen von Apple am 1. April. Schöne Referenz, aber ansonsten so austauschbar wie Cook selbst (womit ich aber nur sein Auftreten meine, denn tatsächlich ist er sicherlich unverzichtbar für den Siegeszug von Apple gewesen).
Und falls ihr euch das auch gefragt habt: die hier aufgegriffene, ikonische Think Different-Kampagne ist erst von 1997 und damit nur 29 Jahre alt.
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Update, 16.03.: John Gruber schlägt in eine ganz ähnliche Kerbe und beschreibt den Brief als „so Cook-ian […] that it’s so utterly anodyne“. Und weiter:
25 years from now, when Apple is celebrating its 75th, that future CEO won’t be quoting from any of the ad campaigns Apple ran while Cook was CEO, because there are no lines worth remembering from them.
Read a letter from CEO Tim Cook as he reflects on 50 Years of Apple.
Archive of Archives ist – wie der Name schon vermuten lässt – ein Archiv, in dem David Sizemore andere Archivseiten sammelt. Unter anderem werden dort Walkmanland, das Modern Illustrations-Archiv oder das Space Exploration Logo Archive gelistet, die wir zuletzt auch alle hier hatten.
Aber z.B. auch #govbins, wo Fotos von Mülltonnen aus jedem UK Local Council gesammelt werden, oder das Pessimists Archive, das vergangene, gesellschaftliche Ängste wie etwa die Lesesucht der 1880er oder die Comics-Code-Ära der 1950er sammelt und mit Zeitungsausschnitten belegt.
A curated archive of digital projects, resources, and references.
Heute war es endlich soweit: Wir haben die neue, laaange in Entwicklung befindliche Version der Hypercode-Website gelaunched!
Im Firmenblog beschreiben wir das so:
Nach Monaten des Entwickelns, Textens und der Medienproduktion ist es endlich so weit: Wir freuen uns, euch unsere neue, konsequent weiter gedachte Website zu präsentieren – mit klarerem Profil, mehr Farbe, neuem Showreel, neuen Leistungsseiten, zahlreichen Case Studies und jeder Menge Bewegtbild aus echten Projekten.
Und das war tatsächlich unendlich viel Arbeit: fast alle Texte wurden neu geschrieben, alle Assets (die jetzt fast ausschließlich Bewegtbild enthalten) neu produziert, alle Kund*innen mussten ins Boot geholt werden, das Showreel musste erdacht, komponiert und geschnitten werden, und und und. Und in meiner Funktion als ½ Head of Hypercode war ich natürlich, oft federführend, an all dem beteiligt.1
Jedenfalls: Ich bin ganz schön stolz auf das, was wir da erarbeitet haben. Hypercode und unsere Arbeit wird endlich (wieder) up-to-date repräsentiert und die Bandbreite unserer Expertise toll erfahrbar gemacht. Zwischendurch gibt’s einige Easter Eggs zu entdecken, denn – Überraschung! – auch Business-Auftritte dürfen Spaß machen, finden wir. Von daher: schaut gerne mal vorbei.
Und wenn ihr Feedback habt, gerne her damit! 🙏
Hypercode ist ein Digital Product Studio aus Köln. Wir konzipieren, gestalten und entwickeln digitale Produkte mit modernen Web-Technologien für Unternehmen aller Größen.
Wikipedia has over 300 language editions. Each one picks different images to illustrate the same topic!
Interessantes, kleines Projekt von Riley Walz, den wir hier vorher schon mit seinem „Send to YouTube“-Viewer und nicht nur hier sondern überall mit seinem Epstein-Files-Interface „Jmail“ hatten. Nun vergleicht er wie Wikipedia in unterschiedlichen Sprachen dieselben Themen bebildert. Oben verlinkt ist Happiness, hier Infant, Sandwich, God und Toilet.
Wikipedia has over 300 language editions. Each one picks different images to illustrate the same topic!

Little is known about Lil Finder Guy, which is not its official name (I think), that first appeared the same day Apple debuted the MacBook Neo. It has appeared in the corner of one TikTok post by Apple […].
Basic Apple Guy hat dem neuen, bisher unbekannten Apple-Maskottchen hinterher recherchiert und ihm dann kurzerhand selbst Leben eingehaucht.
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Update, 16.03.: Stephan Hackett von 512 Pixels hat den Little Finder Guy als 3D-Print veröffentlicht. Es bleibt fast zu hoffen, dass Apple das neue, liebgewonnene Maskottchen selbst nur minimal einstreut und es ansonsten ein Community-Ding bleibt.
Die schwedischen Tageszeitungen Göteborgs-Posten und Svenska Dagbladet haben in einer umfassenden Recherche problematische Datenschutzrisiken bei der Verwendung von Metas neuen Ray-Ban-KI-Brillen aufgedeckt. […] Tausende Mitarbeiter der Datenannotationsfirma Sama [hatten] private Aufnahmen manuell verarbeitet.
Golem verweist auf die oben verlinkte englischsprachige Version der Recherche, die offenbart, wie Mitarbeitende in Kenia die Aufnahmen, die halt alles aus dem menschlichen Alltag zeigen können, sichten und Objekte in den Aufnahmen verschlagworten, um die KI-Systeme entsprechend zu trainieren.
Wenig überraschend, aber abermals „schön“, sich das ins Gedächtnis zu rufen. Gibt es eigentlich schon einen Glasshole-ähnlichen Begriff für Meta-Brillen-Tragende?
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Update, 16.03.: Wie 404Media berichtet (hier als Paywall-freie archive.is-Kopie, aber ihr wisst ja Bescheid über die Seite) hat der Soziologe und Hobby-Entwickler Yves Jeanrenaud eine Warn-App für Smart Glasses gebaut, die per Bluetooth die Kennungen der Geräte scannt und im Fall des Auftauchens in der Nähe eine entsprechende Warnung per dringlicher Notification anzeigt. Die App mit dem Namen „Nearby Glasses“ ist hier im Play Store und hier auf Github zu finden.
Bank details, sex and naked people who seem unaware they are being recorded. Behind Meta’s new smart glasses lies a hidden workforce, uneasy about peering into the most intimate parts of other people’s lives.
A visual guide to the audacious plan that put SpaceX and NASA in the hot seat — and has experts worried the US could lose the new moon race.
Hervorragend aufbereiteter CNN-Artikel über Artemis III voller Visualisierungen, Medien und stimmiger Töne (und – für die anwesenden Frontend’ler – ohne Scrolljacking!). Unbedingt mit aktivierem Sound durchlesen!
A visual guide to the audacious moon-landing mission design that put SpaceX and NASA in the hot seat — and has experts worried the US could lose the new moon race.