Und weiter geht es:
Elon Musk has urged his followers not to donate to Wikipedia, which he branded „Wokepedia,“ until „they restore balance to their editing authority.“ (Newsweek)
Hier kann man übrigens für Wikipedia spenden.
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
Und weiter geht es:
Elon Musk has urged his followers not to donate to Wikipedia, which he branded „Wokepedia,“ until „they restore balance to their editing authority.“ (Newsweek)
Hier kann man übrigens für Wikipedia spenden.
Nur um das mal festzuhalten: Gestern hat Elon Musk das Video einer „rechtsextremen deutschen Webvideoproduzentin“1 mit dem Kommentar „Only the AfD can save Germany“ retweetet2. Es folgten weitere Pro-AFD-Postings, eine Videodanksagung von Alice Weidel an Musk, die populistische Ausschlachtung des Attentats von Magdeburg und die Beleidigung von Bundeskanzler Olaf Scholz als „incompetent fool“, der sofort zurücktreten solle.
Gleichzeitig ist Musk aktuell der Einflüsterer von Präsidentschaftsrückkehrer Donald Trump, dessen republikanische Partei gerade nach einer Twittertirade von Musk ein mal mehr mit dem „Shutdown“ droht.
Beziehungen definieren sich heute bekanntlich darüber, dass man schweigend nebeneinander sitzt und sich kommentarlos Memes hin und her schickt, die man gerade im Web entdeckt hat.
Solange beide das gleiche Netzwerk nutzen, kein Problem. Verzichtet ein*e Parter*in auf eine App, auch unproblematisch so lange sich die zugesandten Links im Open Web ansehen lassen. Ist das nicht der Fall, bricht urplötzlich ein elementarer Bestandteil zeitgenössischer Partnerschaften weg.
So z.B. in den letzten Monaten bei TikTok geschehen, die auf iOS hartnäckig die App-Installation einfordern, klickt man einen Link an ohne die TikTok-App bereits installiert zu haben. Ein Ungleichgewicht, wie wir selbst erfahren mussten.
Hast du die Videos gesehen, die ich dir geschickt habe?
Nee, das geht bei mir nicht mehr.
Sprich: das wars. Es sei denn man nutzt eine iOS-Safari-Extension wie OpenTok, die das Abspielen im Browser wieder ermöglicht. Glück gehabt!
(via iPhoneBlog)
Irre: Nachdem die Transferregelung der FIFA wie zuletzt vom EuGH festgestellt wurde, gegen EU-Recht verstoße, wurde nun die Transfersperre gegen den 1. FC Köln aufgehoben – bevor sie am 1. Januar eh ausgelaufen wäre. Das Kind (also der FC) ist und bleibt durch diese ungewöhnlich harte und wie wir nun wissen unrechte Regelung weiterhin im hineingefallenen Brunnen (auch wenn es in dem, also der 2. Bundesliga, dieser Tage deutlich spannender zugeht, als im höherklassigen Brunnen).
Für den „Loves Gowalla goes Foursquare goes Swarm hates Swarm goes back to Swarm“-Nutzer in mir: Nachdem Foursquare die gleichnamige ortsbasierte Empfehlungs-App im letzten Monat eingestellt hat (Swarm aber weiter betreiben), stellen sie ihre Ortsdaten nun frei & Open Source zur Verfügung.
Meine Frau und ich haben bekanntlich seit ca. zwei Jahrzehnten eine Wette laufen, ob robotische Exoskelette bis wir alt und gebrechlich sind eine alltagstaugliche Hilfe für jedermann sein werden. I’ll just leave this here. 😌
Nachdem in den letzten 7 Jahren nur eine Handvoll neuer Videos von Billy Eichners hervorragender, gehetzter Straßen-Interview-Comedy »Billy on the Street« erschienen ist, kam diese Woche ein neues Video mit Will Ferrell zum Thema „Loud White Men for Kamala“:
TIL: Heute durch Michael von der Stoned Ape Theory erfahren, einer „Evolutionstheorie des Ethnobotanikers Terence McKenna, […] in der die Evolution vom Menschenaffen zum Menschen psychoaktive Substanzen als wesentliches und entscheidendes Merkmal beinhaltet“. 🙈
Imagine being an artist and having nearly 8 million monthly listeners on Spotify but earning more money from having 1,000 people subscribe to pictures of your feet. #
Überraschend: Lily Allen verdient mehr Geld mit ihrem Fuß-OnlyFans als mit ihren Spotify-Streams. (via Ligne Claire)
Ich habe heute mal ein paar Details am Blog angepasst: