#star wars (241)

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Hüpfer

Zum Einstieg ins vergangene Wochenende Jumper angeguckt. Laut Herrn Lee ist’s die Fortsetzung des alten Konflikts zwischen Anakin und Mace Windu. Klingt gut, da muss was dran sein. Also nix based on the novel Jumper: Während Anakin, also Hayden Christensen, hier einen jungen „Jumper“ spielt, der standesgemäß die Kraft besitzt, sich an (fast) jeden Ort zu beamen teleportieren jumpen, ist Mace Windu sein Jäger. Samuel L. Jackson jagt also zur Abwechslung mal keine Schlangen, sondern Jumper. Und zwar aus religiösen Beweggründen – ein Versuch dem Film mehr Tiefe zu verleihen. Tiefsinnig ist er nämlich nicht. Stattdessen bietet Jumper nicht mehr (und nicht weniger, das muss ja auch mal gesagt werden) als stinknormale Popcorn-Action-Kinokost. Wer Lust darauf verspürt, nur zu. Alle anderen können in der Zwischenzeit beruhigt Däumchen drehen. — Übrigens: Regisseur Doug Liman hat aufgrund des Erfolgs an den Kinokassen bereits sein Interesse und seine Ideen für ein Sequel verkündet. Darin soll dann auch Rachel Bilsons Charakter Jumper-Kräfte erlangen. Wow.

50er Jahre Star Wars Motion-Design

Saul Bass zählt zu den innovativsten Designern und Filmemachern seiner Zeit. Er schuf über 40 Filmtitel (Motion-Design), z.B. für Alfred Hitchcocks Psycho und Vertigo.

Wäre die Titelsequenz von Star Wars in den 50ern von Sean Bass entworfen worden, dann sähe sie sicherlich so aus. Und eigentlich passt’s ja auch zu unserer liebsten Space Opera. Macht euch selbst ein Bild – nach dem Klick: (mehr …)