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Klingt jedenfalls gut, ich freu mich auf’s Album und noch mehr auf’s Konzert.
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
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Unwahrscheinlich, dass das Star Wars-Theme vor dem ikonischen Schriftzug kommt, aber trotzdem ein schönes Mashup, das der Film- und Fernsehkomponist Evan Goldman da kreiert hat. (via Disney’s Star Wars)
Dass Christopher Walken ein begnadeter Tänzer ist, hat er nicht nur im besten Musikvideo aller Zeiten ziemlich beeindruckend bewiesen, sondern auch in zahlreichen seiner Filmen. Ben Craw von der Huffington Post hat sich daher der längst überfälligen Aufgabe angenommen, ein Mashup von Walkens Tanzeinlagen anzufertigen, was Walkens Können und Coolness nochmal unterstreicht. (via Phänomeme)
„A HREF“ ist kein Problem, „Video SRC“ soll dagegen bald Geld kosten. Dies fordert nun auch die deutsche Gema. Danach soll das Einbetten von urheberrechtlich geschützten Youtube-Videos eine Lizenz kosten.
Warum eigentlich nicht? Nach Leistungsschutzrecht, Depublizierung und Pauschalabgabe (wovon die GEMA auch schon profitiert) ist das doch nur der nächste große Spaß, auf den der Gesetzgeber, der olle Scherzkeks, belustigt einsteigen wird. (via Nerdcore)
[U]nauthorized file-sharers are in fact the music industry’s best customers. So, instead of hunting down these pirates for lawsuits, it may be more rewarding to play for them. The English heavy metal band Iron Maiden is doing just that. The veteran musicians use the services of music analytics company Musicmetric which allows them to see where their albums are most pirated.
Update, 30.12.2013: Zu schön um wahr zu sein – die Story war ein Fake.
For more than a decade piracy has been a hot topic in the music industry. While some of the major labels have tried to eliminate the problem by taking pirates to court, English heavy metal band Iron Maiden has taken a more positive approach to the phenomenon. Instead of hunting down pirates for l...
Daniel Kim hat 68 populäre Songs aus 2013 genommen und in einem beeindruckenden Mashup vereint. Wie er das angestellt hat, erklärt er in einem umfassenden Blogeintrag mit Graphen, Diagrammen und Download-Link (auch zu seinen 2012er, 2011er und 2010er Versionen). Man beachte, dass selbst das „Pop Danthology“-Intro ein Mashup ist, nämlich mit Kim als JCVD im Volvo-Viral.
Zwei Schwestern, die Cello und Ukulele spielen und ihre gemeinsame Band „The Doubleclicks“ genannt haben. Eigentlich reicht sowas für eine Erwähnung hier. Wenn sie dann aber auch noch einen Song darüber gemacht haben, dass der Velociraptor nicht traurig sein soll, weil er nicht dem Hollywood-Rolemodel des Velociraptors entspricht, dann führt an einer Verlinkung in diesem Blog kein Weg vorbei. Auch nicht wenn der Song schon was älter ist. (via Fanboys Ep. 140)
An extensive study of the music sales of more than 350 tracks sampled on Girl Talk´s album All Day suggests that âunauthorizedâ use actually boosts sales.
Kann ich von mir selbst bestätigen: Wann immer ich bei Girl Talk auf gute, mir unbekannte Stücke gestoßen bin, hab ich recherchiert, iTunes angeworfen und mein digitales Portemonnaie gezückt. (via Nerdcore)
Auf der Seite kann man sich seine eigene Hintergrundgeräuschkulisse generieren und anhören (und gegen Bares auch runterladen, was ich nebenbei gesagt für ein ziemlich gutes Geschäftsmodell halte). Ideal, wenn man Radio, das Surren des Büro-PCs oder den eigenen Tinnitus mal wieder nicht ertragen kann. (via 1337core)
Überaus tolle Arbeit von Pablo Stanley.