Ein bisschen holprig, aber dennoch ganz groß: Carly Rae Jepsens „Call Me Maybe“ aus Star Wars-Dialogfetzen zusammengeschustert. (Mal gucken, wer’s zuerst geofickt oder löschen lässt: Lucasfilm, Fox, die GEMA oder Universal.)
(via Waxy.org Links)
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
Ein bisschen holprig, aber dennoch ganz groß: Carly Rae Jepsens „Call Me Maybe“ aus Star Wars-Dialogfetzen zusammengeschustert. (Mal gucken, wer’s zuerst geofickt oder löschen lässt: Lucasfilm, Fox, die GEMA oder Universal.)
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Ja, das hier ist jetzt ein »Game of Thrones«-Fanblog. Wenn euch das nicht passt, kündigt eure Abos. Dann erfahrt ihr allerdings auch nicht, wie man eine großartige Serie wie »Game of Thrones« noch großartiger machen kann. Wie alles nämlich: mit Lichtschwertern. (via Kottke)
(via maxvoltar)

CoDdesigns und rtofirefly haben aus Film und Fernsehen bekannte Docs genommen und deren Köpfe ganz Futurama-like in Kopfeinmachgläser gesteckt. Das ganze haben sie sinnigerweise Doctorama genannt und direkt ein passendes T-Shirt dazu gemacht. Feine, simpsonisierte Sache. (via Laughing Squid)

H. Caldwell Tanner, dessen Comics regelmäßige Gäste meines Twitter-Accounts sind und den wir hier schon mal mit dem ersten Fail der Menschheitsgeschichte hatten, hat sich den größten Helden Seiten des World Wide Webs angenommen und The Internet Justice League ziemlich treffsicher bebildert und betextet.
Wie jeder vernunftbegabte Mensch liebe ich die Beastie Boys und die Muppets.1 Und weil’s wohl nicht nur mir so geht, war es wohl nur eine Frage der Zeit bis jemand mit einem Beastie-Boys-Sesame-Street-Mashup um die Ecke kam. Dies ist nun endlich geschehen und müsste, wie Damian, dem ich auch die Überschrift geklaut hab, zu recht feststellt, noch viel, viel öfter gemacht werden.
Das folgende Video findet ihr heute in jedem Blog und jedem Twitter-Stream, denn es ist einfach zu gut: Kirby Ferguson hat heute nämlich den zweiten Teil seiner vierteiligen Serie »Everything is a Remix« veröffentlicht, in der er belegt, dass jedes kulturelle Produkt ein Remix vorheriger Kulturprodukte ist. Im ersten Teil ging’s um Musik, nun geht’s um Filme. Anhand von »Avatar«, »Star Wars« und »Kill Bill« zeigt er, wie sehr Filme auf anderen Filmen – Und Büchern! Und Comics! Und Fernsehserien! – basieren und liefert so definitiv das Must-See der Woche ab. (via TubeYou, Mister Honk, Nerdcore uvm.)
Update, 24.06.2011: Hier ist der dritte Teil. Must-See der Woche, again.
Gregg Gillis aka Girl Talk, der Kerl mit den zwei besten, weil total unterschiedlichen Wikipedia-Bildern out there, hat es wieder getan: Mit All Day hat er sein nun schon fünftes Mashup-Album rausgebracht und bringt es dieser Tage wieder kostenlos unter die Leute. Dass es erneut überaus umfassend und hörenswert ist, muss ich Girl Talk-Kennern nicht sagen. Alle anderen können sich im folgenden selbst überzeugen:
Da das Label Illegal Art den Download-Ansturm nicht annähernd geregelt bekommt, hier der Verweis auf einen Rapidshare-Mirror (zwölf Tracks) und den Soundcloud-Direktdownload (ein Track, wie’s von Herrn Gillis erdacht war). (via Nerdcore)
Update, 18.11.2010: Sehr cool: Hier hat jemand ein Real-Time-Sample-Display-Player-Ding zu „All Day“ gebastelt, das einem während des Abspielens die gerade verwendeten Samples anzeigt. (via misterhonk)
Gerne erzähle ich auf Partys und zuletzt Weihnachtsfeiern, dass das beste Cover der _letzten_ Jahren „All that she wants“ von den Kooks, 2007 veröffentlicht, sei. Stimmt, aber nicht, denn wie ich neulich beim Aufräumen meiner Mediathek feststellen musste, ist das natürlich „Common People“ von William Shatner und Joe Jackson, das 2004 auf Shatners Has Been-Platte drauf war. Und jetzt wo das raus, wie passend ist es da, dass René zu eben diesem Track vor ein paar Tagen dieses aus Szenen der Star Trek-Zeichentrickserie bestehende Video ausgegraben hat: